Abschlusskonzert des Heinrich Schütz Musikfestes im Theater Gera

Capella de la Torre, Foto: Andreas-Greiner Napp

Anlässlich des 450. Geburtstages und 400. Todestages des deutschen Komponisten Michael Praetorius interpretieren zum glanzvollen Abschluss des Heinrich Schütz Musikfestes 2021 am Sonntag, den 17. Oktober um 18 Uhr im Konzertsaal Gera die Capella de la Torre im bewährten Verein mit dem RIAS Kammerchor neben Kompositionen von Praetorius auch Werke jener Komponisten, die seine künstlerische Phantasie in besonderer Weise beflügelten. Unter dem Motto „Praetorius’ Traum von Italien“ werden klangprächtige Werke von Luca Marenzio, Ludovico Viadana, Baldassare Donato, Agostino Agazzari und Antonio Cifra erklingen. Groß angelegte, mehrchörige Werke, Konzerte für Solostimme und farbenprächtige Instrumentalsätze zeichnen ein vielfältiges, beeindruckendes Klangbild des frühen 17. Jahrhunderts – und versprechen ein einmaliges Hörvergnügen. Zudem findet an diesem Abend die Verleihung des Internationalen Heinrich-Schütz-Preises statt.

Infos und Karten in den Theaterkassen, telefonisch unter 0365 8279105 (Gera) bzw. 03447 585160 (Altenburg), online unter www.theater-altenburg-gera.de.

Theater Altenburg Gera gGmbH

Theaterplatz 1 · 07548 Gera

www.theater-altenburg-gera.de

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.