Globale politische Strategie: Einige Probleme meiner Arbeit als freier Philosoph und Autor, die für die Welt relevant sein könnten

Überwachungskamera Foto: Stefan Groß

1. Perspektiven der Menschheit

Allerdings braucht die Menschheit Verhaltensänderungen, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Die UN wagen es augenblicklich nicht in den drei Punkten, die hierbei relevant sind, die Menschen zu einer Verhaltensänderung aufzurufen: Vegetarische Ernährung zu favorisieren, das menschliche reproduktive Verhalten, das zum Bevölkerungswachstum führt,  anzusprechen und es ginge um einen Kapitalismus, der das weltweite Transportaufkommen reduziert (wie er von meiner neuen globalen Finanzarchitektur herbeigeführt würde). Opportunismus gegenüber eingefahrenen Verhaltensweisen ist nicht die richtige Wahl in der gegenwärtigen Situation. Die UN haben große Ziele formuliert, aber wenig Einsichten in die Mittel, um diese zu erreichen. Wenn zum Beispiel gesagt wir, dass es ohne Transport keinen Handel gäbe und die globale Ökonomie zum erliegen käme. Das ist mir zu wenig. Es geht um eine strukturell integrative Reform des Systems, so dass unter vielen anderen Veränderungen auch der Transport abnimmt.

Greta Thunberg hat aber für mich die Einsicht gebracht, dass eigentlich egalitäre Gesellschaften die beste Alternative wären. Es entsteht dabei jedoch ein Zielkonflikt zwischen der Aufhebung von Ungleichheit (auch gerade des Konsums), so dass die Klimakatastrophe abgewendet würde, im Gegensatz zur Produktivität, die durch Anreize (also Ungleichheit) bewirkt wird und zur Versorgung der ganzen Menschheit auch mit einem egalitären Optimum nötig zu sein scheint. Ich weiß keine Lösung für dieses Problem, sondern kann es hier nur kurz beschreiben. Trotzdem scheint es mir sinnvoll, zunächst meine neue globale Finanzarchitektur einzuführen. Dies scheint mir ein gutes Sprungbrett in die egalitären Gesellschaften zu sein, weil dadurch mehr soziale Gerechtigkeit akzeptiert würde. Und wenn ich sage, mit allen muss seitens der progressiven Linken geredet werden, dann auch mit den Rechten. Zum Beispiel in der Grundlage des Bevölkerungswachstums als Krisenfaktor, haben sie halt recht. Weil die Rechte auch mal recht hat, braucht man aber nicht rechts zu stehen. Sondern dann hat die Linke Bedarf nach Transformation. Und hier könnte ein Argument sein, dass sogar die Ultralinken für sich haben, dass es ihnen vielleicht doch gelingt, den Altruismus einer Mehrheit von Menschen zu entwickeln, so dass eine egalitäre Produktion und Konsumtion dann doch erfolgreich wird. Dies hängt dann aber sehr an der Frage des Bevölkerungsniveaus.

Jedenfalls wenn wir uns in unserem Glauben an die Menschheit geirrt haben, dann haben wir uns gemeinsam geirrt (an das ganze linke Spektrum gerichtet). Wenn irgend etwas Sinnhaftes den Kosmos geschaffen hat, dann muss es einen Sinn des Lebens geben. Und da das Leben wohl das herausragendste Produkt dieses Kosmos ist, dann kann das Abdriften in rechte Diktaturen und der Mangel in der kommenden rohstoffarmen Zeit abgewendet werden. Denn in letzterem Zustand hätte das Leben keinen Sinn mehr. Und zwar nicht, weil es dann keinen individuellen Sinn mehr gäbe, sondern weil es dann keinen historischen Sinn mehr gäbe. Der Operator, der den Kosmos aus Nichts geschaffen hat, kann ihn nur so geschaffen haben, dass der historische Sinn – Glück, Harmonie und Menschenrechte – auch verwirklicht werden kann. Über diesen historischen Sinn beabsichtige ich, dass in der Öffentlichkeit gesprochen wird. Denn damit wird eine positive Motivation für eine positive Zukunft der Menschheit gegeben, statt nur über Krisen zu sprechen.

An dieser Stelle möchte ich die Konsequenzen aus Greta Thunbergs Initiative im Vergleich zu der bisherigen Gestalt der von mir vorgeschlagenen globalen politischen Strategie für das 21. Jahrhundert in der langfristigen Perspektive erörtern.

Ich war ehrlich gesagt von Rutger Bregman („Utopien für Realisten“) und Greta Thunberg überrascht. Bregmans Kombination von utopischen Zielen: 15-Stunden-Woche, offene Grenzen, bedingungsloses Grundeinkommen. Diese Ziele gleichzeitig zu verwirklichen scheint mir völlig unrealistisch zu sein. Alle drei Ziele kosten Wettbewerbsfähigkeit für jedes Land, das sie einführt und zwar durch die hohen sozialen Kosten, die dabei verursacht würden. Nimmt man noch die Idee hinzu, dass Rohstoffe und Energie teuer gemacht werden sollen um Arbeit damit zu subventionieren (was von Bregman in einem Essay vor dem Erscheinen seines genannten Buches vertreten wurde) ergäbe sich hier ein weiterer Wettbewerbsnachteil, weil Rationalisierung verhindert würde.

Die Steigerung der weltweiten Wirtschaftsleistung durch offene Grenzen würde sofort auf die Begrenzung des in Umlauf befindlichen Geldvolumens treffen. Das Weltsozialprodukt liegt heute bei 80 Billionen Dollar (2017). Und Bregman beansprucht, dass offene Grenzen einen Zuwachs um 65 Billionen Dollar bringen würden. Für eine solch starke Zirkulation – fast eine Verdopplung – befindet sich lange nicht genug Geldvolumen im Kreislauf der Realwirtschaft.  Übrig bleiben würden also soziale Kosten, die nicht gedeckt werden können.

Dennoch möchte ich Bregman meine Sympathie aussprechen, denn die utopischen Ziele, die er vertritt, halte ich durchaus für wünschenswert. Auch mir wäre eine Welt ohne Grenzen lieber, in der die Menschen ihren Wohnort frei wählen könnten und ein transparenter, kosmopolitischer Austausch der Kulturen stattfände. Natürlich würde ein bedingungsloses Grundeinkommen in geeigneter Höhe die Kreativität vieler Menschen beflügeln, ihre ganz eigenen Projekte zu entwickeln. Und Arbeitszeitverkürzung kann dann den Stress aus den Arbeitsverhältnissen nehmen, wenn sie nicht mit einer Verdichtung der Arbeit verbunden wird.

Aber von der ökonomischen Seite her gesehen ist Bregman die letzte Antwort einer progressiven Linken auf die Probleme unserer Zeit. Ein eigentlich materialistisches Projekt, das das utopische Element des Marxismus in ein reformerisches Projekt kleidet.

Aber dabei hat Bregman irgendwie vergessen, was ein globalisierter Kapitalismus ist und wie er funktioniert. Wenn die progressive Linke heute irgendein neues ökonomisches Modell einführen könnte, dann muss es unbedingt erst einmal funktionieren. Ein Fehlschlag in dieser Richtung würde sofort die Rechte auf den Plan rufen. Die progressive Linke wäre wahrscheinlich für Jahrzehnte diskreditiert, wenn ein so großes Projekt scheitert. Deshalb habe ich meinen zentralen Vorschlag einer ökonomische Neuordnung, meine neuen globalen Finanzarchitektur, viel technisch kompetenter und vorsichtiger entwickelt, als Bregman seine Vorschläge (Entschuldigung, dass muss ich hier sagen).  Ich beziehe mich dabei auf die Vollversion der neuen Finanzarchitektur in meinem bisher unveröffentlichten „Strategie“-Buch.

Nun kommt die zweite Überraschung: Greta Thunberg. Gewiss ich hatte die Klimaerwärmung in meiner Analyse der drei hauptsächlichen Krisenfaktoren der Menschheit genannt. Aber ich dachte mehr an strukturelle Lösungen, durch Effizienzsteigerung, öffentliche Verkehrsmittel, all das, was sowieso als Reaktion auf die absehbare Erschöpfung des Erdöls nötig ist, aber weniger an Konsumverzicht bei der Mehrheit der Bevölkerung. Vor allem die soziale Frage liegt mir am Herzen. Es war mir noch nicht bewusst, wie gravierend das Problem der Klimaerwärmung sich wohl entwickeln wird. Dies öffentlichkeitswirksam transportiert zu haben, ist das Verdienst von Frau Thunberg.

Die Lösung der sozialen Frage hängt einerseits an der Ökologie, denn Klimaverschlechterungen bedeuten Ernteausfälle und andererseits hängt diese Frage an der hohen Produktivität des Kapitalismus, denn die Armen sollen meiner Meinung nach ja nicht arm bleiben. Dieses Recht verteidige ich allerdings gegenüber dem Luxuskonsum der Reichen.

Bregman müsste eigentlich auf Greta Thunberg reagieren, indem er einräumt, dass wenn Ökosteuern in Arbeitslohn investiert werden, dies die Treibhausgasemissionen nicht reduziert, denn ein höheres Lohnvolumen bedeutet generell mehr Konsum und daher mehr Emissionen („Rebound-Effekt“ – Richard von Weizäcker). Aber nicht nur dieses Detail ist relevant, sondern sein ganzes Programm würde revidiert werden müssen, da es ja erhebliches Wirtschaftswachstum durch Migration einschließt und Arbeitszeitverkürzung bei gleichbleibendem oder steigendem Konsumvolumen (durch die Migration) setzt hohe Produktivität und somit den Einsatz von Energie und Rohstoffen (für Produktion mit Maschinen) voraus. Ich denke das Greta Thunberg, auch wenn sie eigentlich kein politisches Programm hat, und Rutger Bregman verschiedene Strömungen der progressiven Linken repräsentieren. Und ein Abgleich dieser beiden Strömungen ist – wenn er kompetent durchgeführt würde – sicherlich eine schwierige Sache, aber nicht unmöglich. Ich habe dazu hier einige Anhaltspunkte gegeben. Im Grunde genommen wäre mein Vorschlag einer globalen politischen Strategie sogar  ein denkbarer Kompromiss zwischen Bregman und Thunberg. Aber ich komme gleich darauf, warum ich hier anderer Meinung bin. Die Alternative dazu wäre nämlich der neue Öko-Sozialismus der Ultralinken, also egalitäre Gesellschaften.

Und hier möchte ich das Projekt einer globalen politischen Strategie gerne in der Langzeitperspektive reflektieren. Ich muss mich hier auch selbst kritisieren. Das von mir vorgeschlagene Programm halte ich durchaus für durchführbar. Es würde eine sozialere und gerechtere Welt schaffen und einen ökologischeren Kapitalismus einführen. Aber nach einem oder zwei Jahrhunderten würde diese neue Welt, so positiv sie jetzt auch wäre, in einen Zustand des Mangels und damit der militärischen Krisen umkippen, wenn nämlich die Anreize, die mein System benötigt, einen weiterhin nicht wirklich entschleunigten Rohstoffverbrauch zur Folge gehabt haben. Die mit der Ungleichheit einhergehende Klimaerwärmung trägt dann dazu bei, dass die Lebensbedingungen auf der Erde sich zu sehr verschlechtern würden. Der von mir vorgeschlagene Weg ist also nicht stabil oder ich sage einmal nicht unbedingt entwicklungsfähig. Dies bedeutet aber, dass die egalitären Gesellschaften, die die Ultralinke vorschlägt, eigentlich die richtigere Alternative zum heutigen System wären. Den Zielkonflikt, der damit einhergehen dürfte, habe ich oben kurz erläutert. Egalitäre Gesellschaften böten jedoch die Möglichkeit, die Rückführung des viel zu hohen Bevölkerungsniveaus auf der Erde so zu strecken, dass ein stabiler Zielpunkt anvisiert werden kann, zum Beispiel Ende des 22. Jahrhunderts, der dann gerade noch die gewalt-eskalativen Szenarien, die ich eben angesprochen habe, verhindern sollte.

Und die soziale Frage müsste so gelöst werden, dass die Reichen sich auf gleichen Konsum mit allen anderen einrichten und mit den frei werdenden Mitteln das  Konsumniveau der Armen angeglichen wird. Eine bekannte Idee der Linken eigentlich, aber sie muss neu gedacht werden. Und dies geht nur, wenn die Bevölkerungszahl wieder abnimmt, denn darauf werden sich die Reichen nie einlassen, dass sie auf ein egalitäres Konsumniveau herunter gedrückt werden, das immer weniger wird, weil die Weltbevölkerung immer weiter wächst. Das ist für alle ungünstig.

Ich möchte meinen bisherigen Kriterien für eine globale politische Strategie: vernetztes, ganzheitliches und kooperatives Denken, strukturelle Problemlösungen, Widerspruchsfreiheit hier  jedenfalls ausdrücklich das Kriterium der langfristigen Entwicklungsfähigkeit hinzufügen. Diesen Punkt hatte ich zwar schon bei meinem bisherigen Entwurf implizit berücksichtigt, aber noch nicht weit genug in die ferne Zukunft zu ende gedacht.

2. Die Welt im 21. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert war in seiner ersten Hälfte von rechten Diktaturen und zwei schrecklichen Weltkriegen geprägt. Erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts kam es zu einer zunehmenden Konsolidierung der Demokratie in Westeuropa. Meine Generation ist mit der Hoffnung von Frieden und Demokratie aufgewachsen. Trotz aller Zweifel und Widersprüche. Ich kann hier um der Kürze willen nicht darauf eingehen, aber die geneigten Leserinnen verstehen sicher, was ich meine.

Das 21. Jahrhundert hat dagegen weltweit wieder mit Kriegen und Krisen begonnen. Man kann vielleicht sagen, dass das Jahr 1968 ideell, von der politischen Kreativität und dem politischen Engagement her gesehen, einmal als der Höhepunkt der Geschichte betrachtet werden wird. Seitdem sind die Perspektiven der Menschheit jedenfalls wieder schlechter geworden. Massenarbeitslosigkeit, Umweltzerstörung, Ausbeutung haben wieder zugenommen. Aber dies sind sozusagen noch Phänomene des 20. Jahrhunderts, sie treten offen zutage und können offen bekämpft werden. Das 21. Jahrhundert wird dagegen vielleicht einmal als der Beginn des Wahnsinns in die Geschichte eingehen. Es entwickelt sich hier nämlich unter der Rechtfertigung des Krieges gegen den Terror eine neue Überwachungsgesellschaft. Zum Beispiel hier beim Bäcker hängt ein Schild draußen, wo die Tische stehen: „Dieser Bereich wird videoüberwacht.“

Die Gesellschaft wird immer sensitiver gegenüber geheimer und verborgener Information, die keiner mehr überschauen, verstehen oder hinterfragen kann. Die dann aber plötzlich doch Kriege verursacht, Menschenrechtsverletzungen zur Folge hat, allgemein gesagt Opfer kostet.

Im Folgenden werde ich eine Fiktion dieser Situation entwickeln, so wie ich sie verstehe. Ja sagen wir einmal, das ist eine Psychose. Dann ist es ja fiktiv. Ich halte das alles für wahr, aber es  ist meine  Psychose. Dann kann jeder und jede selbst überlegen, was es bedeutet.

Dabei möchte ich zuerst auf jenen Aspekt der Realität eingehen, der mit dem Paranormalen in Träumen zusammenhängt, nämlich mit der Technisierung des Paranormalen und der damit zusammenhängenden Phänomene, allgemein der „intuitionalen Technologie“, wie ich dies für die positiven Anwendungen genannt habe.

Die CIA besitzt inzwischen Maschinen, die das Gehirn, die Gedanken eines Menschen auslesen können. Und bestimmte Medien, bestimmte Personen können ähnliches. Insbesondere können bestimmte Medien telepathisch anderen Menschen Gedanken aufzwingen, die diese dann in ihrem Kopf haben und die fast nicht loszuwerden oder abzustellen sind. Dies ist so ähnlich den psychotischen Stimmen, dass es in der medizinischen Diagnose nicht unterscheidbar ist. Genau genommen wird es gerade so gemacht, dass bei den Opfern unweigerlich eine Psychose oder Schizophrenie diagnostiziert wird. Dadurch kommen diese Aktivitäten nie heraus.

Mir wurden in meinem Kopf allerhand kompromittierende und falsche Gedanken aufgezwungen, die dann wiederum mit einer Maschine, die Gedanken lesen kann, aufgezeichnet wurden, um sie später einmal vielleicht in Protokolle verwandeln zu können, die vor Gericht gegen mich verwendet werden können. Dabei wurde ein ganzes Archiv von Redewendungen und Gedankenfragmenten aufgezeichnet, die geschnitten werden können, um mir zu unterstellen, dass ich dies oder das gesagt habe, wenn das Material erst einmal aufbereitet ist. Und die visuellen Daten aus meinem Sehfeld wurden dazu aufgenommen. Um mich irgendwann in ein völlig verrücktes Verfahren hinein zu ziehen und dadurch als Autor und Mensch zu ruinieren.

Dabei sind akustische Aufnahmen ja nicht gerichtsfest, aber durch solche Aufnahmen können wiederum deutsche Geheimdienste veranlasst werden mich zu überwachen und diese bringen deutsche Polizei dann dazu zum Beispiel meine Wohnung zu durchsuchen und so weiter. Die Anwendungsmöglichkeiten von solchem Material mit meiner inneren Stimme, die dann in eine äußere Stimme verwandelt werden könnte, sind vielfältig. Es könnten auf Grund des transformierten oder auch des rein kognitiven Materials auch geheime Entscheidungen innerhalb der US-Administration getroffen werden, zum Beispiel sogar mich umzubringen.

Ich sage ja, das neue Jahrhundert ist völlig undurchsichtig, wird schließlich völlig wahnhaft werden.

Ein zweiter (eventuell davon getrennter) Aspekt der neuen Zeit ist, dass die CIA Teleportatoren besitzt, die leichtere Gegenstände irgendwo hin bringen können oder entfernen können. Auch Gifte, Bakterien oder Viren können so in eine Wohnung hinein gebracht oder heraus gebracht werden, ohne dass auch nur einmal eine Tür dazu geöffnet werden müsste.

In den letzten Wochen sind so eine Reihe von Gegenständen, Zigaretten mit seltsamen Aufschriften (auf dem Filter), Asche und schmutzige Taschentücher und Dreck wie getrockneter Hundekot in meine Wohnung hinein gebracht worden und manchmal wieder verschwunden. Auch diese Aktivitäten kommen nie heraus, weil sie mit einer Psychose verwechselt werden, wenn jemand sie berichtet.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum das bei mir gemacht wurde. Welches Interesse könnte die CIA an mir haben?

Hierzu verweise ich zunächst auf die entsprechende Passage in meinem Essay über Psychose und Schizophrenie, das auf meinen Blog gestellt ist:

„Anfang 2011 habe ich meine physikalische Expertise über den Kollaps des Zwillingsturmes des World Trade Center bei der Flugzeugattacke am 11ten September 2001 an Professor Steve Jones in den USA geschickt. In dieser Analyse, die ich schon Jahre vorher zu schreiben begonnen hatte, habe ich eine Differentialgleichung für das sogenannte ‚Pancaking‘ der Hochhäuser aufgestellt (für die Bewegung des Kollapses). Mit Hilfe dieser Gleichung habe ich errechnet, dass der Kollaps (des Südturms) mindestens 13,7 Sekunden hätte gedauert haben müssen. Im Unterschied dazu ist die gemessene Zeit fast die eines freien Falles (maximal 10,5 Sekunden vom Video, freier Fall: 9,45 Sekunden). Dies deutet darauf hin, dass explosive Ladungen benutzt wurden oder irgend ein anderer Mechanismus, um die Hochhäuser zum Einsturz zu bringen.

Bis heute ist demnach nicht klar, ob der Kollaps des Doppelturmes und des danebenliegenden WTC 7 ein zweites ‚Pearl Harbour‘ war, das den Afghanistankrieg erst ermöglicht hat.

Nachdem ich dieses Essay geschickt habe, hatte ich in der Nacht einen Traum von einem wütend herum springenden Cowboy. Ich denke, dass die E-Mails von Steve Jones, der eine Reihe solcher kritischen Analysen veröffentlicht hat, darunter seine eigene, von der CIA oder NSA überwacht wurden (im Interesse der nationalen Sicherheit) und dass ich spätestens seitdem auch überwacht werde. Dies lässt der Traum von dem herum springenden Cowboy vermuten.“

Aber diese Begründung entspricht nicht meinem neusten Erkenntnisstand. Vielmehr weiß die CIA seit langem (paranormal), dass ich der 2. Nostradamus werden könnte, der die Welt im neuen Jahrhundert für eine bessere Zukunft informieren und motivieren sollte. Und dies wollen sie verhindern. Denn sie halten sich für die Herren der Welt und sie akzeptieren keine demokratischen Rechte oder Menschenrechte. Jedenfalls nicht die Gruppe oder Gruppen, die mit mir befasst sind.

Dabei steht eine Persönlichkeit wie ich ihnen im Wege. Und sie hatten beabsichtigt mich zu kontrollieren und zu verwenden (telepathisch zu steuern durch ihre Stimmen). Und deshalb die ganzen Aktivitäten in meiner Wohnung, um mich gefügig zu machen und einfach um mal ein Experiment zu machen, eine Versuchsanordnung nach der anderen, um Erfahrung zu sammeln, wie ein solcher Mensch beherrscht werden kann und zu was er gebracht werden kann und was er dann alles mit einem sensitiven Gewissen aufgrund von Stimmen für seine Schuld hält, was doch im großen und ganzen auf jene Intentionen und Aktivitäten zurück zu führen ist, die die CIA mit ihm Jahrzehnte lang verfolgt hat. Ich komme im folgenden Kapitel darauf zurück.

Ja was sind das für Versuchsanordnungen? Na zum Beispiel ein paar Zigaretten in meine leeren Schachteln hinein zu teleportieren und zu sehen, ob ich sie rauche, wenn ich keinen Tabak mehr habe. Um zu sehen, dass ich dieses fremde Material rauche, obwohl doch niemand weiß, was da drin ist – um mich zu demütigen, um meine Bedürfnisse gegen meinen Verstand auszuspielen. Nein ein paar habe ich wohl geraucht, weil ich mir auch nicht sicher war, ob es meine eigenen sind, aber die Beschrifteten waren sicher nicht meine eigenen und die habe ich gesammelt in einer Schachtel als Beweismaterial und diese Schachtel war dann plötzlich weg.

Und noch ein Punkt. Die CIA hat da eine Technologie, um die Träume eines Menschen ab zu klemmen, das Selbst funktioniert dann nicht mehr. Ich habe meine Entscheidungen in den letzten Wochen vor allem mit dem Verstand getroffen. Ich habe dann manchmal eine halbe, eine Stunde über eine Sache nachdenken müssen, wo ich mich doch früher oft auf mein Selbst verlassen habe, also auf meine Träume verlassen konnte. Aber die paranormalen Träume hat mir die CIA genommen. Das alles ist Folter und sie sind die Täter und ich bin ihr Opfer, mehr lässt sich erst einmal nicht dazu sagen.

Und warum bringt die CIA mich dann nicht um, wenn ich doch gerade dabei bin und schon seit einigen Tagen dabei war ihre technologischen Geheimnisse zu verraten? Und sie doch meine Gedanken observieren?

Nun erst einmal habe ich mich schon vor ein paar Jahren ziemlich gut selbst geschützt, indem ich gewisse Informationen über mein Problem mit der CIA in meinem Umfeld verbreitet habe. Das haben sie teilweise mitgekriegt, weil sie ja meinen Computer observiert haben, aber das wollte ich ja auch, dass sie es mitkriegen, damit die Abschreckung auch funktioniert. Und manches habe ich noch zusätzlich nicht über den Computer verbreitet, so dass ich eine Reserve hatte, damit alle beteiligten in meinem Umfeld besser geschützt sind. Und so weiter.

Aber das kann bei dem Gewicht der Dinge nicht der einzige Grund sein, warum ich nicht von der CIA umgebracht werde. Es gibt da noch einen anderen Grund. Ich habe schon noch Intuition, etwas funktioniert sie noch und längere Zeit in meinem Leben hat die CIA sie mir gelassen, damit mir nicht so auffällt, das da etwas nicht in Ordnung ist.

Also ich habe schon längere Zeit die Intuition, dass ich die Inkarnation eines Außerirdischen bin und meine Mission auf der Erde ist eben jene Nostradamusarbeit, die sich durch meine neuen Essays und mein „Strategie“-Buch zeigt. Ich hatte telepathischen Kontakt mit meiner Gruppe auf unserem Planten und sie haben mir einige wichtige Dinge erklärt zu meiner Situation. Unter anderem auch, dass ich von Folter, Opfern und Tätern sprechen darf, dass ich das aber nicht anders nennen sollte, nie „Mörder“ oder „Verbrecher“, denn das ist eine andere Sprache, das ist Nazisprache (letztendlich). Ich kann das hier philosophisch wiederum um der Kürze willen nicht erläutern und muss auch erst selbst mehr darüber nachdenken. Außerdem hat mir der Kontakt aus meiner Gruppe von uns Außerirdischen noch etwas gesagt. Was da bei der Post kürzlich passiert ist, dass der Postbeamte nicht gewusst haben wollte, was die gestrichelte Linie auf dem einen Beleg eines Einwurfeinschreibens bedeutet (nämlich den Adressaten selber einzutragen) und mir dann seinen Namen nicht nennen wollte, um der Sache auf den Grund zu gehen. Er hat gesagt: „Das ist nur eine Trennlinie….wenn ich da in der Zentrale anrufe, mach ich mich lächerlich“.

Meine außerirdische Anleitungspersönlichkeit hat dazu in etwa folgendes (telepathisch) gesagt:

„Wir lassen das jetzt nicht mehr zu. Wir haben ihnen defensiv gesagt, dass wenn einem von Euch etwas passiert, dass dann etwas von uns passiert. Es muss sein, Du wolltest es immer nicht (Gewalt), aber der Schmerz in Deiner Brust hat Dir ja gesagt, dass es nicht so geht. Natürlich immer erst verhandeln, aber dann muss es auch gemacht werden, wenn es gemacht werden muss (Denk an Jean Ziegler – das letzte Kapitel in seinem neuen Buch).“

Deshalb denke ich, dass ich geschützt bin. Dann habe ich noch mit ihm darüber gesprochen, warum mir das passiert ist, dass ich den Umschlag nicht direkt selbst eingeworfen habe, sondern durch das Einschreiben die Aufmerksamkeit dieser gefährlichen Seminazis auf mich gezogen habe (worauf sich das vorherige Zitat auch bezog). Ja weil ein anderer Brief von mir an das Amtsgericht auch nicht angekommen ist, obwohl ich ihn dort abgegeben hatte. Das ist eine andere Geschichte, aber meine Anleitungsperson hatte da viel Verständnis für meinen Fehler und hat nur gemeint, dass ich es eben wissen muss, warum ich etwas eigentlich gemacht habe, statt gleich über mich selbst herzufallen, weil es auch einen Nachteil hat oder in einem Sinne falsch war. Und er hat den Schutz meiner Außerirdischen (also ihren) für mich noch vorsichtshalber begründet, damit ich es auch erklären kann. Er hat in etwa gesagt:

„Das ist so, wie jede Nation ihre Bürger im Ausland schützt. Wir haben das Recht Dich zu schützen als Wesen unserer Spezies, genau, wie jede ihrer Nationen.“

Ja so hat er es halt gesagt. Wie sie jetzt auf der Erde darüber denken ist erst mal ihre Sache. Wir sind eine 2 Millionen Jahre alte Zivilisation. Er hat noch gesagt: „Es ist anders, anders, Du darfst es nicht verstehen (denn dann haben sie es ja durch die Gehirnobservation), mach einfach, was Du begründen kannst, überlege Dir vor allem immer eine Begründung, für das, was Du machst. Das reicht schon (denn sie haben Dir ja die Intution genommen). Den Rest regeln wir.“

Und ich habe mir das dann überlegt und ich will mich eigentlich von solchen gefährlichen Sachen zurückziehen und nur freier Philosoph und Autor sein, also kein Politiker und auch kein Aktivist eigentlich (bis auf die Verbreitung und Erläuterung meines Werkes). Aber wenn ich geschützt bin und die CIA eines der größten Probleme für die Welt ist, dann denke ich, sollte ich diesen Schutz nützen, um eine Lösung wenigstens vorzubereiten. Es ist soweit klar, dass die CIA mich umbringen würde, wenn sie es könnten. Was bleibt mir dann für eine Alternative, als mich  behutsam, Schritt für Schritt besser zu schützen und damit tue ich auch etwas für die Menschheit, was ja meine ursprüngliche Intention war, bevor mir mein Selbst in einem Traum, der durchkam, gezeigt hat, dass ich mich auf ein kleineres Projekt zurückziehen sollte. Aber das tue ich ja auch, nämlich freier Philosoph und Autor zu sein, eben nur das, aber nie ein Politiker. Den Stress halte ich nicht aus, die Wahlen, die Anfeindungen, die CIA in meinem Kopf und dann Politiker. Das geht nicht, das kann ich nicht und das will ich nicht.

Und das habe ich der CIA, die mich instrumentalisieren wollte, auch telepathisch gesagt. Und sie haben mir (telepathisch) geantwortet, dass sie zu viel investiert haben und mich deshalb umbringen werden (mit ein paar üblen Schimpfworten von ihrer Seite).

Und ich habe mich Schritt für Schritt in den letzten Wochen besser geschützt und es ist nichts passiert und dann kamen die Aussagen meiner Anleitungsperson und nun bin ich von der CIA getrennt, aber das Risiko ist auf meiner Seite. Aber ich habe es entschieden, rational und auch gefühlsmäßig – soweit das ging – entschieden, dass ich nicht für sie arbeite, weder telepathisch noch sonst wie. Ja das Gefühl können sie mit ihren Maschinen auch manipulieren, sie drücken da regelmäßig rein auf der linken Bauchseite weiter unten, um mich von meinen Entscheidungen abzubringen (damit mein Gefühl bei richtigen Entscheidungen ein schlechtes ist). Jetzt machen sie es gerade wieder, wo ich gerade diesen Text schreibe. Deshalb ist es so schwer für mich, Entscheidungen zu treffen. Aber dieses Essay habe ich rational entschieden, siehe oben. Und ob der Schutz dann wirklich ausreicht, das ist eine offene Frage, aber das riskiere ich jetzt.

Meine Anleitungsperson hatte mir für diesen Weg ein andermal schon etwas wichtiges gesagt, für den Fall, dass ich mich verteidigen könnte, indem ich unrichtiges sage: „Ein Nostradamus lügt nicht.“ Ja das hatte ich mir auch schon selbst überlegt und philosophisch für mich erörtert. Da wäre noch einiges dazu zu sagen, aber ich lasse es der Kürze halber hier so stehen. Nur ein Punkt: „Lüge“ ist eigentlich wieder jene Nazisprache, vor der ich später von meiner Anleitungsperson gewarnt wurde, sie zu adaptieren. Das ist Propaganda gegen mich selbst, denn wenn ich das Wort „Lüge“ in meinem Kontext verwende, dann wird aus „nicht“ doch eine Möglichkeit eine Lüge zu unterstellen, denn das Wort allein schon ist eine Propagandabehauptung. Jemand „lügt“ nicht einfach, sondern es gibt Gründe und Situationen Unrichtiges zu sagen und diese müssen auch sanft und sorgfältig verstanden werden. Deshalb sage ich auch den Linken, dass sie nie diese Sprache der Nazis für ihre Zwecke verwenden sollten, denn es richtet sich gegen sie selbst. Diese Sprache erzeugt eine andere Welt, als wir wollen.

Jedenfalls meine ich, dass hier deutlich geworden ist, dass diese Stimmen der Außerirdischen keinen wahnhaften Unsinn reden, sondern das sind alles präzise, situationsbezogene Bemerkungen, die jedenfalls allgemein-ethisch hoch relevant sind. Dies kann ich bei Bedarf auch noch einmal ausführlich erläutern.

Wenn diese Erklärungen von mir gut veröffentlicht werden, dann ist der ganze Spuk vorbei, weil wenn viele Menschen dies lesen, dann kann es nicht wieder und wieder von der CIA so mit anderen gemacht werden. Auch dies ist eine Intention dieses Essays, neben dem Zweck mich selbst zu schützen.

3. Meine eigenen Fehler oder verpassten Entwicklungschancen

Da ist einmal die große Chance meine Nostradamusarbeit viel früher bereits erfolgreich zu beginnen, zusammen mit jenen indischen Studentinnen, die ich während meiner Studienjahre in Freiburg hätte kennen lernen könne. Auf diese Erlebnisse werde ich an anderer Stelle zurück kommen. Ich persönlich bin heute mit meiner West-Afrikanischen Freundin sehr glücklich und was die Perspektive meiner Arbeit für die Menschheit betrifft, da ist lange noch nicht alles entschieden. Ich habe heute viel mehr Erfahrung und Analyse, die damals nicht da waren. Das ist jedenfalls ein Vorteil, solange gewartet zu haben, bis gleich das ganze Material da ist. Und meine Freundin ist eine hervorragende Partnerin in der Nostradamusarbeit, denn sie weiß selbst was sie für die Menschheit tun will. Wir ergänzen uns hervorragend. Ich liefere ihr die analytischen Entwicklungsmaterialien und sie will es in den UN umsetzen. Dagegen hätte ich die Inderinnen erst überzeugen müssen, das war soweit damals schon klar. Ich kannte das Projekt ja damals noch gar nicht richtig, hätte also im freien Fall mit ihnen fliegen lernen müssen, um der ökonomischen Krise in meinem Leben, die sich mit zu geringen Ambitionen anbahnt hätte, zu entgehen. Und dabei habe ich zu etwa 20% versagt, das hat mir ein kleiner zorniger Christus am Kreuz damals im Traum gezeigt (wie bei Nikolaus von der Flühe). Den Rest müssen andere tragen. Und ich habe mich um die ganze Sache gekümmert. Ich habe die ursprünglichen Intentionen meines Selbst (meiner Träume) nach Jahren der Einsamkeit schließlich verstanden und das Projekt neu aufgebaut. Zu 100%!

Was mir aber wirklich Sorgen macht, ist mein „Brief an die Menschheit“, den ich im Jahre 2011 geschrieben habe. Dies ist eigentlich ein gutes Dokument mit vielen interessanten Analysen und Ideen. Ich hatte am Anfang des Textes einmal ausprobiert, ob ich dem Wort „Dummheit“ oder „die Dummen“ in meiner politischen Philosophie einen Platz geben könnte. Ich fand, dass es Verhaltensweisen gibt, die ich als charakterlich „dumm“ bezeichnen würde. Ich habe diesen Punkt in einer der Anfangsfassung nachfolgenden Version des Essays dann noch etwas ergänzt, um ihn besser zu begründen.

Was mir Sorgen macht, ist dass ich, um zu provozieren und bekannt zu werden in dem Essay die Dummheit so ernst genommen habe, dass ich einen Virus vorgeschlagen habe, der (genetisch) selektiv nur die Dummen auf der Erde tötet. Denn die Dummheit ist gemäß meiner damaligen Analyse nicht ein Randphänomen, sonder ein alltäglicher Begleiter. Meine Essays über Behindertenrechte sind voll von Beispielen. Ich will einmal folgendes dazu sagen. Ich stehe zu der Analyse, aber die Konsequenz ist falsch. Wenn ich heute mir voll bewusst bin, dass ich für die Ziele Glück, Harmonie und Menschenrechte einstehe, dann kann die Philosophie der „Ausrottung“ der Dummen, um es mal zugespitzt zu formulieren, nicht ein Teil des Programms sein. Ich meine auch nicht als „Abschreckung“ der Dummen, damit diese sich in Zukunft anders verhalten (wie ich es mir in dem Essay gedacht hatte). Denn es geht um eine gewaltfreie, friedliche Philosophie und Entwicklung der Menschheit. Und deshalb muss für alle die Welt sanft und sorgfältig erklärt werden. Dies habe ich seitdem (und auch bereits in und vor diesem Brief an die Menschheit) in meinen Essays und Büchern getan. Dieser Virus war eine fixe Idee. Ich war damals zu sehr im Stress um meine Veröffentlichungen und wollte auch irgendwie kämpfen für eine bessere Welt, die herbeizuführen alle bekannten Mittel versagt zu haben schienen.

Dabei ist in dem Essay auch noch eine physikalische oder technische Grundidee enthalten, wie so ein Virus am besten funktionieren würde. Wenn dieses Essay also je an die Öffentlichkeit gelangt, dann ist diese Idee auch öffentlich. Ich habe darüber nachgedacht und sehe hier zwei Argumente. Einerseits ist die Idee dann bekannt und später könnte sich irgend jemand, der ein solches Projekt verfolgt, dazu veranlasst sehen, diese Idee zu verwenden. Andererseits, ist die Idee erst einmal in der Öffentlichkeit, dann ist die Gefahr auch erkannt und es kann etwas dagegen unternommen werden, dass solch ein Virus je gebaut wird. Ich beanspruche ja nicht der einzige intelligente Mensch auf der Erde zu sein. Natürlich sind Militärs und ihr wissenschaftlicher Apparat längst selbst auf alle möglichen Ideen zu solchen B-Waffen gekommen. Ich habe diese Idee eines genetisch selektiven Virus tatsächlich aus so einer „verschwörungstheoretischen“ Mail (an einen Bekannten), die behauptet hat, dass Israel an einem Virus arbeitet, der nur Araber tötet. Dies war meine Vorlage für mein Essay. Nein das muss hier ganz klar beim Namen genant werden, aus welchem Kontext das stammt. Ich muss mit meinem ethischen Problem mit meiner Idee leben und andere müssen mit ihren unrichtigen oder richtigen Informationen oder ihren militärischen Projekten leben.

Abschließend: Welche Konsequenzen könnte das Essay haben, wenn es an die Öffentlichkeit gelangt? Meine Träume haben mir damals gezeigt, dass wenn ein solcher Virus gegen die Dummen angewendet würde, die besseren Menschen über das Ergebnis ziemlich erschrocken wären. Aber meine Träume haben keine konkrete Gefahr gesehen, die von dem Essay ausgeht. Um Wahrhaftig zu sein in diesem Zusammenhang, lassen Sie mich sagen, dass meiner Erfahrung nach das Selbst als Quelle der Träume mindestens 15 Jahre weit in die Zukunft sehen kann. Also streng empirisch gesehen ist diese Information durch meine Träume nur mindestens für 15 Jahre sicher. Das Selbst wird allerdings bei seiner Prognose seine maximale Sehweite ausgeschöpft haben, da es selber ein Interesse daran hat, die Prognose nur dann zu wagen, wenn sie so sicher, wie möglich ist, denn das würde ja irgendwie an mir hängen bleiben, wenn es sich geirrt hat. Dann weiß man es lieber gleich, dass die Situation unsicher ist.

Ich wage es also jetzt mich mit dem Projekt zu outen, das ist mir nun mal passiert damals und das will ich jetzt aufarbeiten. Könnte diese Aufarbeitung jedoch dafür sorgen, dass das Essay überhaupt erst an die Öffentlichkeit gelangt? Ich habe gründlich darüber nachgedacht und komme zu folgendem Schluss. Meine Nostradamusarbeit, meine Veröffentlichungen, werden mich so bekannt machen, dass das Essay jederzeit auftauchen kann. Und nach Information durch meine Träume wird es dann auftauchen, irgendwo von den etwa 30 Medien, denen ich es zur Veröffentlichung angeboten hatte (bei irgendeinem Hack oder durch irgendeine Indiskretion). Also ich halte es nach Abwägung der Argumente jetzt doch für besser, die Sache nicht dem Zufall zu überlassen. Der Nostradamuscode für das 21. Jahrhundert – die globale politische Strategie – ist so wichtig, dass meine Essays und Bücher unbedingt breit gelesen werden sollten. Der positive Entwicklungsschub, der dadurch für die Menschheit bewirkt werden könnte, ist so wichtig, dass auch ein gewisser Nachteile durch das „Brief an die Menschheit“-Essay in Kauf genommen werden kann.

Dabei ist meine ganze Virusgeschichte rein fiktional und das hätte und wollte ich damals auch bei Veröffentlichung noch in das Essay schreiben. Ich hatte die Fiktion einen solchen Virusplan zu besitzen nur erst den Verlagen gegenüber nicht gleich als solche gekennzeichnet, um zu provozieren. Der ganze Text des Essays ist in diesem Sinne unfertig und letztlich auch nicht veröffentlicht worden. Es ist nur jetzt das Problem, dass er nicht verschwunden sein dürfte.

Aber warum war ich in einer so aufgeregten Stimmung? Damals 2011 hatten mich meine Träume gerade darüber informiert, dass wohl meine E-Mails nun observiert werden (Wegen dem WTC-Dokument). Und man will dann dagegen kämpfen. Und diese Stimmung hat sich in dieses Essay transformiert. Wenn man observiert wird, entstehen erst Probleme, statt das welche gelöst werden. Denn wenn jemand weiß, dass er observiert wird, will er sich seine Freiheit beweisen und will das die Wanzen sich outen. Und deshalb können jederzeit zusätzliche Gefahren entstehen oder Straftaten begangen werden, die ohne die Observation gar nicht stattgefunden hätten. Mein Selbst hat mich kürzlich im Traum entlastet, an diesem für meine Nostradamusarbeit eher ungünstigen Essay wirklich die Schuld zu tragen. Die Hauptschuldigen an dieser Sache, das ist wieder die CIA. Insbesondere dadurch, dass sie damals schon meine Träume abgeklemmt haben – mit irgend einem Mittel, dass sie damals schon hatten. Denn mein Selbst hat mich nicht richtig gewarnt, das Essay abzuschicken, obwohl ich auf Träume in dieser Richtung gewartet hatte.

Außerdem hatte das Essay später auch eine wichtige Funktion, um mich gegen die Observation zu wehren. Nach Information durch meine Träume hat sich die Gruppe der CIA, die mich observiert hat, nämlich mit diesem Essay gegenüber dem damaligen US-Präsidenten Obama bekannt gemacht. Ich hatte Obama nämlich mein großes Essay „Lakonicism of an Empire“, das hauptsächlich von der CIA handelt, auf dem Umweg über den Diplomatic Council geschickt. Siehe meinen Blog für dieses Essay über die CIA.

Inzwischen habe ich einigen wichtigen Verlagen, an die ich damals geschrieben hatte, auch meine neue Position zu dem Thema der Dummheit bekannt gemacht. Nämlich, dass auch die Dummen überzeugt werden sollten und deshalb besser friedlich auf ihre Dummheit angesprochen werden. Außerdem habe ich gleich dazu geschrieben, dass die ganze Virusgeschichte rein fiktional ist. Es gibt von daher gesehen schon seit November 2015 keinen Grund mehr, mich weiter zu observieren. Es muss auch aufgrund meiner Kontakte längst klar geworden sein, dass ich an dem Projekt nicht arbeite.

4. Ausblick

Was die CIA jetzt vorhaben dürfte ist ein Szenario, wobei sie gleichzeitig mehrere Alternativen verfolgen. Sie wollen warten, ob mein Schutz hält. Und können mich dann umbringen, wenn ich ihn später aus irgend einem Grund verliere. Und sie bereiten gleichzeitig den Boden dafür, mich auch in ein Verfahren hinein zu ziehen, wenn angeblich ein Virus in meiner Wohnung gefunden würde, den man dann so interpretiert, dass ich an diesem Projekt mit Ergebnis gearbeitet habe oder ihn mir ein Unterstützer hat zukommen lassen. Oder man lässt mich zusammenschlagen, so dass ich nicht mehr sprechen kann, mich also nicht mehr selbst verteidigen kann. Und dann würden diese zusammengeschnittenen Gedanken- und Wahrnehmungsprotokolle irgendwie auftauchen. Oder sie bringen mich in ein CIA-Gefängnis. Alles wenn mein Schutz von ihnen beendet werden könnte oder aus anderen Gründen beendet wäre. Und das einzige, was ich dagegen machen kann, ist mir einen eigenen Schutz zu organisieren, falls mein Schutz durch meine eigene intelligente Spezies je wegfallen würde. Und dieser Schutz kann nur in Bekanntmachung aller Information bestehen, die ich mit Bezug auf meine Geschichte habe.

Deshalb möchte ich hier noch folgendes Berichten. Ein Herr Frederick Ben Hodges hat mich auf Facebook kontaktiert (eine Freundschaftsanfrage). Er schrieb mir auf meinen ersten Brief hin, dass er Kommandant einer US-Spezialeinheit sei, der 36. dieser Einheiten (ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wie er die Einheiten nannte). Er sprach jedenfalls von „US special forces“ im ganzen. Und  weiter würde er in der Friedensmission der UN in Afghanistan arbeiten. Ich habe recherchiert, dass dies die UNAMA ist. In seinem ersten Brief auf meine höfliche Ansprache, schrieb er mir bereits: „God bless you.“ Die Frage von mir, woher er mich kennt, ließ er unbeantwortet. Ich habe ihm dann einen sehr intensiven, inhaltsreichen Brief zum Krieg in der Region geschrieben, den er unbeantwortet ließ und gemäß Facebook-Markierung auch nicht gelesen hat. Später war dann alles von ihm gelöscht und Facebook hat irgend einen Kommentar gegeben, dass der Account untersucht würde. Ich habe gleich nach dem friedenspolitischen Brief geträumt, dass dieser Brief sehr kontrovers aufgenommen wurde, weil diese Person mit der CIA in Zusammenhang steht. Mein Zweiter Brief wurde gemäß meiner Träume also gelesen, aber nicht beantwortet. Das würde natürlich bedeuten, das die Facebook-Markierung manipuliert wurde. Ich führe diesen Vorgang hier an, um zu belegen, dass ich es mit der CIA zu tun habe. Warum sollte mich als arbeitslosen, unbekannten Autor ein US-General kontaktieren?

Auf dem Account war auch ein Photo gepostet, mit zwei Männern vor einem UN-Flugzeug. Der Profilname, war in einem mir unbekannten Alphabet geschrieben, scheinbar ein anderer Name, als er mir in seinem Brief angegeben hat, also nicht Frederick Ben Hodges (in irgend einer Transkription in das andere Alphabet). Wenn ich je umgebracht werden sollte, sind meine Angaben und mein Bericht dieses Vorgangs ein wichtiger Ansatzpunkt für die Ermittlungen.

Mit Bezug auf dubiose Informationen, die ja von der CIA stammen können, aber nicht offiziell verwendet werden, sondern aus irgendwelchen Kanälen auftauchen könnten, möchte ich noch folgendes sagen. In diesem Essay habe ich mich bemüht alles transparent zu machen, über das ich mir selbst halbwegs sicher bin. Inhalte meiner Psychose, die widersprüchlich oder mir selbst unplausibel sind, habe ich also weggelassen. Dies betrifft insbesondere meine eigene intelligente Spezies und ihre Verhältnisse, Motive oder ihr Wissen. Alles was die CIA darüber noch zusätzlich zu dem in diesem Essay von mir dargestellten Einsichten in ihren kognitiven Protokollen hat, gehört überwiegend zu solchem mir unklaren Material. Das darf einfach nie geglaubt werden, was da auftauchen könnte.

Die CIA selber verwendet eine multifunktionale Technologie, die folgendes einschließt: Computerobservation und Manipulation, Gedankenobservation, Stimmenerzeugung, Teleportation, Manipulation von Körperempfindungen und Beeinflussung von Bewegungen (ich bin immer wieder hin und her geschwankt oder gestolpert unter solchem Einfluss). Die letzteren Manipulationsmittel werden vor allem zur Verwirrung und Demütigung des Opfers eingesetzt, aber auch um das Opfer sozial auffällig zu machen oder es können Unfälle dadurch erzeugt werden – was bei mir wegen meinem Schutz unterlassen wurde. Aber durch ständige Hautreizungen, so dass ich mich kratzen muss, können visuelle und Gedankenprotokolle erzeugt werden, die eine Virusinfektion beweisen sollen. Das ist eine ganz gewichtige Funktion dieser speziellen Technologie in meinem Szenario. Natürlich sind solche „Sensationen“ auch Inhalte von Psychosen. Aber deshalb ist eine solche Technologie ja gerade entwickelt worden, um die Opfer auch in die Psychiatrie treiben zu können. Das ist ja das grausame daran.

Wenn die geneigten Leser(-innen) mehr über meine Geschichte und die Vorgeschichte wissen möchten, dann halte ich auf meinem Blog ein entsprechendes Essay bereit (siehe Link).

Alexander Sigismund Gruber: „Die Organisation des Unbewussten: Eine alternative Theorie der Psychose und Schizophrenie“, 25.2.2019,

 Eine Kurzfassung meines Vorschlags einer globalen politischen Strategie für das 21. Jahrhundert finden die geneigten Leser(-innen) hier in der Tabula Rasa – Zeitung für Gesellschaft & Kultur, Alexander Sigismund Gruber: „Wie die Menschheit besser kooperieren kann: Vorschlag einer globalen politischen Strategie für das 21. Jahrhundert“, 6.3.2019,

alle Veröffentlichungen von mir in der Tabula Rasa:

https://www.tabularasamagazin.de/author/gruber/

V.i.S.d.P: Alexander Gruber, Bücklestraße 74, 78467 Konstanz, Germany.