Zeitenwende – Vom Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Hybris

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Naturam expellas furca, tamen usque recurret

(Auch wenn du die Natur gewaltsam austreibst,

kehrt sie doch zurück)

HORAZ

Ne quid libris

(Nichts im Übermaß)

TERENZ

Nemo enim potest personam diu ferre

(Niemand kann auf Dauer eine Maske tragen)

SENECA

Gleich drei epochale Umbrüche hat der Autor dieser Zeilen in seinem Leben bisher schon bewusst miterlebt. Ein Umstand der vergleichsweise merkwürdig, ja unerhört anmutet. Denn die halbwegs überlieferten kulturhistorischen Umwälzungen trennten noch weit größere zeitliche Räume voneinander, und die meisten blieben geografisch begrenzt; auf einzelne Völker oder Nationen beschränkt. Zeit und Raum spielen aber mittlerweile, kommt es zu Veränderungen globalen Ausmaßes, keine Rolle mehr. Ubiquitär bahnen sich Unerhörtes wie Beiläufiges sämtliche Wege, die von der telekommunikativen Technik vorgegeben werden. Um es an dieser Stelle bereits vorweg zu nehmen: schwinden lokale Identitäten im Schatten gewaltiger Monokulturen, an deren Rändern neue, wiewohl gefährdete Nischen entstehen.

Das Zeitalter der Bipolarität bot bereits das Bild miteinander rivalisierender, global ausgreifender Monokulturen, die als politische Großkörper weltumspannend Geltung für sich beanspruchten und bis zu einem gewissen Grad auch immer durchzusetzen vermochten. Ich ging noch zur Schule, als so unerwartet wie übereilt der mächtige Ostblock implodierte; gefühlt ´über Nacht´. Keiner übrigens, der das jenseits vager Andeutungen und Wunschvorstellungen seinerzeit auch nur annähernd vorhergesehen hätte. Das Ende der rund vierzig Jahre währenden Ost-West-Konfrontation zeitigte eine ´Weltunordnung´, die den Aufschwung transnationaler Konzerne begünstigte und gleichzeitig einer permanenten Diffusion angestammter Verhältnisse Vorschub leistete. Die Konsequenzen dieser Entwicklung bleiben unabsehbar, mögliche Ursachen und Hintergründe nebulös und zwiespältig. Das erinnert an den Untergang der antiken Welt, der gleichsam mehrere, oft divergierende Deutungen zulässt. Eine recht eigensinnige Interpretation wird noch zur Sprache kommen.

Nach dem Zerfall des sozialistischen Machtgefüges vergingen, über den Daumen gepeilt, zehn Jahre, bevor der nächste Schub die Welt aus den Angeln hob. Gemeint ist, was trefflich als digitale Revolution bezeichnet wird. Sie nahm tatsächlich erst mit Beginn des neuen Jahrtausends an Fahrt auf und zeitigte unerhörte, keinen Lebensbereich verschonende Auswirkungen. Wie denn der mittlerweile tägliche, notorische Umgang mit den entsprechenden Medien uns Nutzer tiefer und nachhaltiger ´verhext´, als wir auch nur in Ansätzen ahnen oder begreifen können. Rasend schnell hat das Phantasma um sich gegriffen und sämtliche Regungen usurpiert. Hier fehlt erst recht der nötige Abstand zum Geschehen, um auch nur halbwegs abschätzen zu können, was da eigentlich in den letzten zwanzig Jahren geschehen ist. Geschweige denn, was noch passieren mag. Die banale Frage danach, was ´es´ mit uns gemacht hat, kann gar nicht hinreichend beantwortet werden, denn dazu stecken wir einfach zu tief drin; weniger mit Haut und Haaren, mehr mit den bis zum Anschlag strapazierten Nerven. Mich ´erwischte´ dieser gewaltige Transformationsprozess relativ spät, im Übergang zum Berufsleben. Als großes Glück werte ich daher den Umstand, bis dato weitgehend analog sozialisiert worden zu sein.

Gut zwanzig Jahre später dann Corona und seine Folgen. Schon wieder nötigt das Schicksal, wie immer man sich sein Zustandekommen zusammen reimt, den Menschen ein Äußerstes an Anpassung und Unterwerfung, an Folgsamkeit und Fatalismus ab. Schon wieder also: alles auf Anfang. Erneut findet eine Justierung am ganzen Menschen statt, und er – dieser Mensch – lässt es sich einmal mehr gefallen.

Das alles kann und darf man mittlerweile als krank, schlicht: als Zumutung empfinden. Wann kommt, passend zum Corona-Sprech, die vierte Umsturz-Welle? Wie viel soll uns Menschen, deren Stammes, – und kulturgeschichtliche Genese den Dogmen und Verheißungen einer rasend um sich greifenden Moderne recht eigentlich widerspricht, noch aufgebürdet werden? Wann und wo ist die Grenze des Zumutbaren endlich erreicht? Denn das steht fest: in diesem Tempo, und unter diesen Bedingungen: kann und darf es unmöglich weiter gehen.

Die ersten verlassen bereits, recht verstohlen, das sinkende Schiff. Es sind wenige, die so tun; und nicht wenige von diesen Wenigen tun sich auch immer noch recht schwer damit. Verständlicherweise. Man wird kaum über Nacht zum ´Aussteiger´, nicht einmal die Wüstenheiligen der absinkenden Antike erlagen ihren Visionen sofort und auf Anhieb. Immerhin fällt auf, dass gegenwärtig etliche derer, die sich dem Corona-Diktat früh widersetzten und seine Maximen auch weiterhin bestreiten, bereits ´auf dem Sprung´ sind. Nach meiner Kenntnis war es der achtbare, mitunter etwas geschwätzige und wohl auch eitle Gunnar Kaiser, von dem die treffliche Parole stammt:“ Ich mache da nicht mit!“ Sie wird nun eifrig nachgeplappert, wie denn die meisten derer, denen es an eigener Initiative gebricht, am Ende nicht genug Schneid aufbringen werden, hier wirklich ernst zu machen. Der Stich, – bzw. Schlagwortgeber selbst wagt es und steigt, auf seine Weise, weniger aus, mehr anderswo wieder ein. Zeigte er sich zuletzt gern in freier Natur, gab er nun bekannt, seinen Job als Gymnasiallehrer an den Nagel gehängt zu haben um in Italien alternativ durchstarten zu wollen. Sicher: muss man sich solches dann auch leisten können. Er kann wohl. Bis dato hat der nette Kaiser, mindestens A12er, recht gut verdient, ganz bestimmt noch ordentlich was angespart und angelegt von dem, was der nun für überkommen erklärte Broterwerb so einbrachte.

Auch Ken Jebsen, dessen latenter, unbelehrbarer Antisemitismus unerträglich bleibt, gibt vor, ins Ausland abhauen zu wollen, denn hierzulande wird er mittlerweile wie ein Verbrecher behandelt. Tatsächlich ist Jebsen einer der engagiertesten, vor allem: selbstbestimmtesten Journalisten, die wir überhaupt noch haben in diesem Land. Sein umtriebiges, unruhiges Wesen: würde fehlen, machte man ihn eines Tages ganz mundtot. Das wird bereits versucht. Jedenfalls äußerte auch er vor kurzem, in der Corona Zeit seinen inneren Frieden in der Natur gesucht und gefunden zu haben. So einer wird es freilich nie ganz werden können: ruhig und genügsam. Auffallend, dass er sich nun mehr der Philosophie widmen möchte; auch und gerade das lässt, finde ich, tief blicken. Mir fiele ferner der wackere Wolfgang Wodarg ein, den es immer häufiger nach Griechenland zieht, weil er dort Abstand sucht und wohl auch findet. Sein Entschluss, nichtsdestotrotz noch einmal in die deutsche Politik zurück zu kehren, als Kandidat für ´die Basis´, bleibt aller Ehren wert. Auch Sucharit Bhakdi liebäugelt meines Wissens damit, ins Ausland auszuweichen. Abschließend sei noch der etwas griesgrämige Sven Böttcher erwähnt, auch er ein Corona-Rebell: der hält sich längst im ländlichen Raum ´versteckt´. Wer, wenn nicht Bill – wer, wenn nicht wir: dieser witzige Buchtitel entspricht weit mehr dem ganz persönlichen Anspruch seines Schöpfers als der Aufforderung selbst, denn ihr kamen und kommen, versagen ganze Kollektive, immer nur Einzelne, Verstreute, Verwegene nach. Als echte Dissidenten stehen diese Menschen, und nur sie, mit der ganzen Person ein, denn sie verstecken sich nicht feige hinter Pseudonym, geben also frank und frei zu erkennen, wer sie sind. Böttcher hat das Buch folglich für sich und seine Freunde geschrieben; die anderen werden es ´nur´ lesen. Und dann wieder beiseitelegen. Zu den Akten sozusagen. Diese ´Feigheit vor den Verhältnissen´ sorgt von allein dafür, dass sich nichts ändern wird. Mehr denn je muss mittlerweile jeder, der es im verhunzten Leben nicht länger aushält, bei sich selbst anfangen; also: vor der eigenen Tür kehren. Wer wieder freier atmen möchte, der wird die abgestandenen Dunstkreise verlassen und gewisse Nischen und Versteckplätze aufsuchen, die noch Reste frischer Luft garantieren.

Hier offenbart sich ein ´Fluchtmotiv´, das an die Hippie, – und Gammler Bewegungen der späten sechziger Jahre erinnert, deren diffuse realutopische Vorstellungen schnell verblassten. Den hochpolitisierten Stadtkommunen folgten Gemeinschaften auf dem Land, in Dorfnähe, auf Basis reiner Selbstversorgung. Es waren hauptsächlich junge Leute, die sich den Verwertungslogiken des Kapitals widersetzten. Diese ´kritische´ Jugend glaubte nicht mehr an den Mythos vom ´Wirtschaftswunder´, an dauerndes Wachstum und ständig steigenden Wohlstand. Dem entsprach eine Saturiertheit, die hinter den Mechanismen der Fortschrittsgesellschaft nur die Ödnis mechanischer Abläufe erblickte. Sie liefen, war ihr Eindruck, zunehmend ins Leere. Erinnert: Komfort und Konsum konnten auf eine bis dato ungeahnte Art und Weise gesteigert werden. Davon hatte diese Generation profitiert wie keine andere. Insofern stieß ihr Protest auf Unverständnis bei den Älteren, die noch Tod und Entbehrung, Krieg und Zerstörung hautnah miterlebt hatten und heilfroh waren, bessere – deutlich bessere! – Zeiten erleben zu dürfen. Was die Jüngeren trieben, verstanden sie nicht. Wie denn die ´Öko-Schiene´ heute, unter den Bedingungen einer hemmungsloser denn je wütenden Moderne (s.o) wie ein totes Gleis der Geschichte erscheint. Doch zählt am Ende immer das Beispiel selbst. Soll heißen: alternatives Leben ist möglich.  Wenn man nur will – wenn man nur irgendwie ernst damit macht.

Ansätze hierzu gab es in der Vergangenheit reichlich. ´Aussteiger´ tauchen meist in gewissen Übergangszeiten auf, wenn Kulturen hypertrophieren oder langsam erschlaffen, ihre Schwanengesänge erleben und dann noch einmal alle Kräfte aufbieten, bevor dieselben sich vollends erschöpft haben. Das europäische Frühchristentum stand am Anfang einer Entwicklung, die ohne das Ende einer anderen kaum hätte werden, wachsen – ´blühen´ können. Die ersten Mönche gründeten ihre Einsiedeleien in strenger Abgeschiedenheit, wo sie zunächst einer strikten, allem Diesseitigen abholden Askese huldigten. Im Laufe der Zeit wandelte sich das solcherart konzipierte Leben, kultivierten die Nachfahren der ´Weltverächter´ den Urwald des Nordens, archivierten das Erbe der Antike und bereiteten paradoxerweise die Weltbilder einer Neuzeit vor, die zunehmend der sakral-tradierten Normen entbehrte.

Der habilitierte Pädagoge Werner Raith hat in einem bis heute kaum beachteten Werk (Das verlassene Imperium – Über das Aussteigen des römischen Volkes aus der Geschichte) das Ende der antiken Welt auf Zusammenhänge zurück geführt, die den gängigen Erklärungsansätzen kaum widersprechen, denn auch sie fügen sich in ein Bild, dessen Komplexität nur die wechselseitigen Bezüge betont, die es zum ´ganzen´ machen. Demnach verfiel das Riesenreich der Römer auch, “weil sich die Menschen, quer durch alle Klassen und Schichten hindurch, von diesem Imperium abwandten. Sie suchten nach anderen Lebensformen abseits des Staates: abseits der ständigen Kriege, der Verstädterung und dem Raubbau an Natur und Lebenswelt.“ Die Suche nach Alternativen zum unerträglich gewordenen ´Mainstream´ begreift Raith als ideologischen Wandel, wie er in den Worten des Tertullian (De Anima) trefflich zum Ausdruck kommt:“Wir sind der Welt zur Last geworden.“ Der auf den geistigen Rückzug folgende praktische führte folgerichtig aus den großen urbanen Zentren zurück aufs Land, wo er zunächst noch innerhalb ererbter Latifundien Wurzeln schlug, doch blieb es nicht dabei, denn im Laufe der Zeit kam es zur “Gründung von Lebensgemeinschaften außerhalb und gegen die städtische und bürgerliche Gesellschaftsform; diese strebten zumeist eine autarke Arbeits, – und Versorgungsbasis an; sie sind nicht nur im religiösen Bereich nachzuweisen – wo das Mönchs, – und Klosterwesen sich seit dem 4. Jahrhundert im Osten des Reiches, im Westen allerdings erst im 5. Und 6. Jahrhundert ausbreitete -, sondern auch auf profanem Gebiet.“ Der Stoiker Seneca, zunächst einer der raffgierigsten unter den Gelehrten, ein Heuchler durch und durch, bekannte später in einem Brief an Lucilius: “Zurück gezogen habe ich mich nicht nur von den Menschen, sondern auch von den Geschäften.“

Es deckt sich dieser den Weltläufen entratende Rückzug ins Private mit der umstrittenen Konzeption des Waldganges, die ein gewisser Ernst Jünger vor ziemlich genau siebzig Jahren entwarf. Sein ´Aussteiger´ ist, entgegen anders lautenden Befunden, nur vordergründig Snob oder Dandy, der als elitär gestimmter Müßiggänger in bequemer Abgeschiedenheit den Niederungen des Seins enträt. Wer einzig so von ihm denkt oder redet, hat das Buch entweder nicht gelesen oder im Ganzen falsch verstanden. Jünger betrachtet den Waldgang, grob verknappt, als “das freie Verhalten in der Katastrophe“. Er  ist “unabhängig von den politisch-technischen Vordergründen und ihren Gruppierungen.  Er widerspricht nicht der Entwicklung, sondern trägt Freiheit in sie hinein durch die Entscheidung des Einzelnen.“ Ziemlich gegen Ende seiner Betrachtung äußert er, dass die schon seinerzeit um sich greifende Panik der Ausdruck eines angezehrten Geistes sei, ein passiver Nihilismus, der den aktiven herausfordert. Tatsächlich entspricht die rege, nie zur Ruhe kommende Betriebsamkeit unserer Tage, welche man auch, einmal mehr in Anlehnung an Jünger, als totale Mobilmachung bezeichnen kann, besagter Panikstimmung, deren Auswüchse immer ungezügelter um sich greifen und die von ihr Befallenen bereits zugrunde richten. Es gibt Zeiten der Ruhe und solche der Besinnung; und immer auch die einer rastlosen Aktivität, deren Furor blind ins Leere läuft. Jünger spricht in diesem Zusammenhang vom Nullmeridan.

Ziehen wir nun, passend zum Schlagworte-Fetischismus unserer Tage, eine kurze Bilanz. Was kennzeichnet, über den Daumen gepeilt, unsere Situation? Welches sind die großen Potenzen, an denen keiner vorbei kommt, ´spielt´ er irgendwie noch mit? Wie verändern, wie bestimmen sie unser Leben? Was arbeitet der Leere unserer Tage voran?

Da war die Rede von der digitalen Revolution. Ihre ´Ausgeburten´ konditionieren und disziplinieren, und letzteres umso verlässlicher, je unbeholfener der ´User´ im prinzipiell grenzenlosen Hyperraum surft. Sie überwachen ihn auch ständig, bis in sämtliche seiner Kontakte hinein, die gelenkt und gelinkt bleiben. Privates und Öffentliches werden eins, sind kaum noch voneinander zu trennen, wie denn der inflationäre Gebrauch zahlloser Apps entmündigt und entwöhnt. Das ´nur´ Analoge gerät damit unter Generalverdacht, und zunehmend aus dem Blick. Unser Leben wird so immer künstlicher, oberflächlicher – ein fulminantes Fake-Theater. Wie gehetzt wirken all jene, die hier mitzuhalten gezwungen sind.  

Hast und Eile dulden auch im Analogen, das ab sofort an der digitalen Kette hängt, keine innere Ruhe mehr. Der ständige Aktionismus, den immer neue Begehrlichkeiten beharrlich schüren, kennt weder Sammlung noch Erholung, nur mehr Zerstreuung, die zum weitermachen zwingt. Auch hier ist ein Fluchtverhalten zu beobachten, aber ein pervertiertes: der Mensch rennt, weil er muss, ständig vor sich selbst davon. Freie Zeit ist ab sofort nur noch dazu da, so schnell wie möglich, am besten ´auf der Stelle´ totgeschlagen zu werden.

Freiheit? Fehlanzeige. Schon gar nicht im denken. Die Formate des täglichen Lebens verführen zu Konformität und Aberglaube, wie denn die Basislosigkeit des Homo Digitalikus seine einzige Grundlage zu sein scheint. So jemanden lässt sich, das hat die Corona Hype gezeigt, perfekt ´abholen´ – hervorragend manipulieren. Geschichtsvergessen und Mode-besessen, ohne Traditionen, die ihm Halt gäben, folglich immer auf dem Sprung und flexibel in sämtlichen Lagen: wechselt dieser Mensch seine Ansichten und Meinungen im Sekundentakt, traktiert ihn ´Big Brother´ nur ausreichend und ausdauernd genug mit den zu verinnerlichenden Befehlen, von deren Befolgung die Herrschaft der verschwindend Wenigen über die restlichen Milliarden abhängt.

Dieser gefällige, leicht zu behelligende und stets aufgebrachte,  ja alarmierte Dutzendmensch lebt immer häufiger in der Stadt, in den Zentren der Vermassung, die insofern denen des digitalen Raumes entsprechen, als der Einzelne unweigerlich in einen Sog gerät, der ihn nur immer weiter von sich selbst entfernt und entfremdet. Dies geschieht ideal über Konsumterror und Komfort-Automatismen, wie denn die Kommerzialisierung von allem, bis in die letzten Nischen hinein, verbliebene Sinngehalte korrumpiert oder einebnet. Achten sie drauf: heutzutage wird wirklich alles beworben, der Zugriff ist total. An Stelle der alten Regionalisierung ist die Globalisierung getreten, besagte Monokulturen vorbereitend: als Gigantismen unerhörten Ausmaßes, denen wenige transnationale Konzerne weltweit Geltung verschaffen. Die rigorose Ausbeutung von Natur und Mensch, clever herunter gebrochen bzw. reduziert auf einen mutmaßlich menschengemachten Klimawandel, wird vom Projekt der Davos-Clique nicht berührt werden, wie denn zahllose ökologische Verwerfungen der Gegenwart auf deren Wirken zurückgehen, für das sie nun das ´Weltdorf´ in die Pflicht nehmen bzw. zur Kasse bitten.

Corona war der Einstieg ins ´Projekt´. Hygiene Wahn und Pharma Diktat, Gen-Gaia und OP-Neurose decken sich im Übrigen vorzüglich mit einer Brave New World, deren ´Denkfabrikanten´ den Menschen endgültig in die Mache nehmen: sein Körper wird zur Maschine, die sich fortlaufend optimieren lässt, bis in den Wahn eines Transhumanismus hinein, der das Gewordene oder Gewachsene für erledigt erklärt und alles für machbar, für manipulierbar hält. Das kommt in der Tat einer feindlichen Übernahme gleich.

Acht Milliarden Menschen sollen sich all dem unterwerfen oder erbarmen. Die sind nun einmal da, keine Macht der Welt kann sie mit einem Handstreich aus der Welt schaffen. Und schlimmer noch: kommen sie, als Mittel zum Zweck, auch vorzüglich in Frage oder in Betracht. Sie alle wollen schließlich konsumieren, wie es die reichen Millionen längst tun. Andererseits bleiben acht Milliarden Menschen selbst eine Art Betriebsfehler, im Grunde beginnt und endet das tödliche Spiel mit ihnen; hier tickt die Zeitbombe, und nirgends sonst. Unter den Bedingungen einer wahnwitzig anmutenden Überbevölkerung ist denn auch die größte Völkerwanderung aller Zeiten in Gang gekommen, eine Art Gegen-Kolonisation, die das angestammte Erbe sämtlicher Völker und Nationen vernichten wird; auch und gerade hier bei uns, im Europa.

Diese Philippika mag für überzogen halten, wer will. Wollte man besagte Entwicklungen in einem etwas milderen Licht betrachten, käme man gleichsam nicht an der Erkenntnis vorbei, das es an der Zeit ist, aus einem solchen System auszusteigen; schlicht: weil es an seine Grenzen stösst, weil es einfach nicht länger funktionieren kann – weil es schadet und nicht nützt.

Freilich: stößt auch der Widerstand an seine Grenzen. Die üblichen Verdächtigen kommen ohnehin nicht mehr in Frage. Aber schon gar nicht. Man muss es so banal wie simpel aussprechen bzw. auf den Punkt bringen: Verbände und ´Bewegungen´, Parteien und deren Organe: ´ziehen´ nicht. Denn das System, dem sie hörig bleiben, sieht einen grundlegenden Wandel gar nicht mehr vor. Anderthalb Jahre Corona-Total bestätigen den ernüchternden Befund: das nämlich sämtliche Versuche, auf herkömmlichem Wege gegenzusteuern, unter Berücksichtigung vorgeschriebener Spielregeln also, schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt sind und bleiben. Die Lobby duldet keinen Widerspruch. Sie kontrolliert die Meinungsbildung, und wehe denen, die hier auffälliger werden als erwünscht! Wer nicht länger totgeschwiegen werden kann, wird übelster Hetze und Diffamierung ausgesetzt. Die Masse Mensch: schweigt dazu. So arrogant es auch klingen mag: ´Das´ Volk hat einmal mehr versagt. Alle spielten und allen spielen: einfach mit. Denkfaul und digitalvernebelt, wollte und will keiner beim mitmachen gestört werden. Das System wirkt, wird sehr deutlich, hermetisch: Opposition ist nicht mehr vorgesehen.

Auf nationaler Ebene machen das die sogenannten Volksparteien recht gut vor. Wer stört oder aufmuckt, wird sofort in die Mangel genommen; nicht mehr nominiert oder gleich ganz aus dem Verein gekickt. Die Herren Maaßen (CDU) Sarrazin (SPD) und Palmer (GRÜNE), die noble Frau Wagenknecht (LINKE) und deren etliche, weit weniger prominente ParteisoldatInnen mehr: sollen einfach nur das Maul halten. Die Eliten wollen beim durch regieren nicht gestört werden. Deren Fußvolk gibt sich nicht minder ambitioniert, geht es um´s eigene Fortkommen. Wer mosert wird abgestraft, kann nicht länger an der eigenen Karriere basteln, und das gilt eben für sämtliche ´Eliten-Träger´ der Nation, sie mögen als Richter oder Hausärzte, als Meinungsmacher oder Müllkutscher des schlechten Geschmacks parlieren. Die Verlierer sind viel zu feige, um aufzumerken. Kulturschaffende und Mittelständler haben bewiesen, dass sie nicht einmal als zahnlose Tiger gelten dürfen.

Es fehlen folglich sämtliche Grundlagen, so etwas wie eine breite Gegenöffentlichkeit überhaupt aufzubauen. In summa heißt das: nur mehr ´draußen´ – nicht im System – ist grundlegender Wandel noch möglich.

Diejenigen, die jetzt ausscheren, werden vor allem darauf zu achten haben, den eigenen Hochmut im Zaum zu halten. Wie leicht neigt man, aus Gewohnheit, zu Häme und Spott, zu purer Selbstgerechtigkeit. Uns heutigen fällt nicht allzu schwer, den Altvorderen nachträglich vorzurechnen, was sie alles falsch gemacht, wo sie jeweils versagt haben. Riten und Gebräuche abgelebter Zeiten, die wir zu gern als widerlegt, als reinen Aberglauben abtun, werden posthum belächelt, für null und nichtig erklärt, wie recht eigentlich alles, was nicht den eigenen Moden und Monstranzen entspricht. Nehmen wir nur einmal an, dass die irrsinnigen Praktiken unserer Tage einmal gründlich durchschaut und abgeschafft worden sein werden, wann immer: so würden diejenigen, denen die ´Befreiung´ in den Schoß fiele, über Maskenzwang und Hygienekoller ähnlich hochmütig ab lästern, wie sie ihn heute treuhündisch befolgen. Wahrheiten, die erst im Nachhinein ihre Überzeugungskraft behaupten, korrumpieren den, der ihnen ohne eigenes Zutun begegnet, bis ins Mark, er prahlt und protzt gerne damit, und merkt doch nie, das er ein Nachzügler ist und bleibt. Genauer: eine elende Marionette.

Wehe solchen. Sie sind schon die nächsten, die über eigene Verfehlungen stolpern, neuen Irrungen und Wirrungen anheimfallen werden. Wer also heute aussteigt, weil er etwas oder mehr begriffen hat: wird endlich auch des Hochmuts müde werden, dafür umso wacher im täglichen Leben bleiben, dass dann hoffentlich aus ganz anderen Quellen schöpft, als die Eitelkeit eine gewesen war.

Ultramoderne Zeiten bleiben ´gezeichnet´. Entlang eigener Monokausalismen, steht ihren Protagonisten die Blickverengung sozusagen ins eigene, tumbe Gesicht geschrieben, wie denn Dogmen und Denkverbote, auf die sich die Wortführer so viel einbilden (Stichwort Cancle Culture) verlässlich abrichten.

Die irrsinnig einseitige Fixierung aufs Klima ist so ein Dogma. Von Postulaten und Prämissen zweifelhafter, im Mindesten eingeschränkter Evidenz legitimiert, führt das Narrativ vom K-Wandel schon in die nächste Sackgasse. Wieder sind es die Deutschen, die hier weltrettend voran schreiten. Im störrischen Alleingang soll also das Weltklima aus der Froschperspektive einer einzigen Nation handstreichartig (Stichwort Klimaziele – Zehn Jahre!) in die gewünschten, genau berechneten Schranken verwiesen werden. Kann man den Größenwahn noch unmissverständlicher auf die einsame Spitze treiben? Ähnlich eigen, – und allmächtig gebärdeten sich unsere Eliten schon anlässlich der letzten großen Flüchtlingswelle und der ihr vorangegangenen Griechenlandkrise, die ohne den Alleingang der Regierung Schröder (Stichwort Agenda 2010) gar nicht so fulminant hochgekocht wäre; und immer, das muss betont werden, nerven die Teutonen bei solcherlei Gelegenheit mit ihren XXL-Moralismen, denn 12 Jahre drittes Reich haben sie ein für allemal darüber belehrt, mit welchen Floskeln ab sofort der Rest der Welt belehrt werden muss. Die Klima Hype fügt sich eins zu eins in besagten Aberwitz. Alles andere wird da zur Nebensache.  

Auch bei Corona war das so. Wie sich die Bilder, nein: die Zahlenspielchen gleichen. Das bis zum erbrechen bemühte 2-Grad-Ziel  ist und bleibt willkürlich, wie die schwankenden Inzidenzen es geblieben sind. Wird schon keiner merken? Dabei gibt es, wie oben bereits erwähnt, derzeit nur eine einzige Zahl, die uns zu alarmieren hat: die acht. Im Unterschied zu Viren und Bakterien, die sich, ein gesundes Milieu (menschliche und tierische Körper) vorausgesetzt, gut mit ihrem Wirt verstehen und entsprechend vorsichtig bleiben, indem sie das Verhältnis wahren: nötigen diese acht Milliarden ihrem Biotop das Äußerste ab. Ihr Milieu bleibt die Erde, zu der das Klima (auch) gehört.

Es stand schon in der Bibel: „Macht euch die Erde untertan!“ Ab sofort also mit der Klima-Keule. Es wäre verstiegen, ernsthaft zu glauben, das Weltklima werde ausschließlich vom Menschen beeinflusst. Diese ´Größe´ absolut gesetzt, den Rest ´ausgehegt´, bahnt sich schon der nächste Schlamassel an. Ein grundlegender global-ökologischer Paradigmenwechsel wäre angezeigt, kein exklusives, auf öde Allgemeinplätze und Vorurteile herunter gekochtes Luxusprojekt, das mittels Diktat eigene Rigorismen exekutiert, die den Fetisch Wachstum nur verlagern. Die Natur wird den resultierenden Kollateralschaden wegstecken. Der Parasit dürfte sich da sehr viel schwerer tun.

Der eigentlichen Machtfrage weichen alle aus. Sehr zum Nutzen verbliebener Global Player. Sie erneuern und erweitern inzwischen eigene Machtstrukturen, und bedienen sich recht geschickt der Mode, – und Schlagwörter einer einseitigen, völlig pervertierten Umweltpolitik, die auf Kosten der Allgemeinheit eigene Zuwachsraten garantiert. Der Lärm ums Klima wird von einer Kaste selbstgefälliger Wohlstandsprofiteure angeheizt, die sich um lästige Zusammenhänge und wechselseitige Bezüge kaum schert. Eine ´Klima-Wende´ ändert nichts an den global geltenden Ungleichverteilungen und Ausbeutungsmechanismen. Diese Art ´Öko´ muss man sich auch leisten können – auf Kosten derer eben, die das nicht können. Der Planet bleibt, jenseits dessen, Objekt der Begierde: Konsumobjekt. Den Benziner ersetzt demnächst das Batterieauto. Auch diese ´Alternative´ geht zulasten der Umwelt, das ist bekannt, darf aber nicht allzu laut gemunkelt werden, weil der ab sofort einzuschlagende Weg keine ´Abwege´ duldet.

Gehen wir noch mit der Zeit oder hecheln wir nur noch ihren Chimären und Fata Morganen hinterher? Ist der Mensch von heute so fit und forsch, wie ihm sein rastloses Tun suggeriert, oder bleibt er auf eine Weise fremdgesteuert, wie es die Sachzwänge von ihm verlangen? Verfügt er noch über ein eigenes Urteilsvermögen oder ist ein solches nicht mehr vorgesehen?

Dem Kult der Oberfläche, den zu erwähnen ich nicht müde werde, verfällt zusehends, wer nicht mehr aus dem Eigenen, dem Überkommenen – aus der Tradition schöpft. Das ständig Neue und Unerhörte, als immerzu nach, – oder verschlimmbessertes, allzu optimiert und dabei sämtliche Allgemeinplätze rechtfertigend, die ein ´schneller – weiter – größer´ garantieren: gerät früher oder später zur Nullnummer.

Der moderne Mensch glaubt aber, es müsse so sein – sei immer so gewesen. Schließlich habe sich die Masse schon immer darum bemüht, ´nach der Mode zu gehen´. Was für ein Irrtum. Diese Masse ist ja selbst ein Produkt der Moderne. Insofern gehört sie auch zum Projekt. Die uns halbwegs zugängliche Kulturgeschichte der letzten Jahrtausende widerspricht dem Mantra vom ununterbrochenen Fortschritt nahezu durchgehend. Da zeigt sich dann, dass Novitäten gesellschaftlicher, politischer oder technischer Art stets Ausnahmen blieben, die nie zur Regel verkamen, denn die die Mehrheit der in kleinen Einheiten koexistierenden Bevölkerungen scherte sich in den lokalen Lebenswelten kaum um Dinge, die sie im wahrsten Sinne des Wortes nichts angingen. Ihre Angehörigen vertrauten auch weiterhin dem Überkommenen oder Althergebrachten: den angestammten, verlässlich funktionierenden Sitten und Gebräuchen, den Überlieferungen und ihren Verheißungen, der Sicherheit analoger Erfahrungen vor allem, über die wir aufgrund unserer stammesgeschichtlichen Entwicklung nie ganz hinauswachsen werden. Die Alten kannten den Wandel im ewigen Wechsel: sei es der Jahreszeiten oder der eigenen Lebensalter, der Mythen und Legenden, vom Volksgeist immerzu beschworen und verinnerlicht. Verlässlich gestaltete sich alles; auch im Ungebahnten. Norm blieb, was der Natur frommte. Sie war ja unendlich größer als jeder Einzelne, jede Gruppe; eben daraus schöpfte dieser Mensch noch seine Kraft. Sie wurzelte in der Tiefe. In ihr bewahrte die Gemeinschaft das unverwesliche Erbe. Darum muss man auch immer vorsichtig bleiben in der Erprobung gewisser Novitäten. Und umsichtig im Gebrauch. Der Homo Sapiens darf am Ende nicht preis geben, was ihn als Geschöpf höherer, überdauernder Ordnungen bis in die Faser seines Gemüts bestimmt oder definiert; was seine Würde und seinen Stolz, sein Unverwechselbares ausmacht. Er kann und soll sich weiter entwickeln; aber nicht wider die eigene Natur. Ihr allein dankt er seine größten Kulturschöpfungen; solche, die ihm frommten, formten und im Gleichgewicht hielten.

Wie viel ist da schon verloren gegangen. Ein etwas kurioses Beispiel mag abschließend immerhin andeuten, was grundsätzlich gemeint sei. Denn wir sind unaufhörlich damit beschäftigt, mehr zu verspielen, als eine simple Kosten-Nutzen-Rechnung erfasst. 

Wann sind sie das letzte Mal über einen Friedhof geschlendert? Holen sie es beizeiten nach, schon morgen könnte es für immer zu spät sein. Denn Friedhöfe ´vergrünen´ jetzt, bevor sie ganz verschwunden sein werden. Alte Gräber löst man auf, und neue ´rücken´ auf diesen ´Parkplätzen´ nicht mehr nach. Statt ihrer häufen sich, die nackte Rasendecke ´bevölkernd´, täppische Urnenplättchen, die wie Stolpersteine banalen Fußabtretern gleichen. Friedhöfe ebnen förmlich ein und danken, als echte Kulturdenkmäler, rasend schnell ab. Die Optik verändert sich, sie verarmt, verflacht und bringt zum verschwinden, was ihr einst füglich frommte. Mit den letzten ´echten´ Gottesäckern verschwinden auch die letzten jener stillen Gärten, die einen Kult berühren, der als Sinnbild tradierte Glaubensgehalte beschwor. Diese ´Naherholungsgebiete´ mutieren nun zu Graswüsten: eingezwängt zwischen Schnellstraße und Einkaufszentrum, dämmern sie ihren schnöden Ende entgegen. Hier verflüchtigt sich, unmerklich und unwiderruflich, auch die begleitende Kultur, das Selbstverständnis – der Seelengrund. Das alles löst sich förmlich in Luft auf. Vermisst es irgendwer?

Der Geist dieser Gärten aber lebt, so darf man hoffen, im Geheimen weiter; und wächst dort recht unbemerkt zu neuer, innerer Größe heran. Der Irrweg einer sämtliche Räume erobernden und verheerenden Moderne, die vor keinem Refugium mehr Halt macht, erstickt am eigenen Frevel, denn ihr fehlt die Luft zum atmen – das Leben selbst. Die Monstranzen kollern bereits merklich, und kollabieren bald. Der neue Welt(un)geist schwitzt, hyperventiliert – und strauchelt zu Boden. Wir müssen uns nicht täuschen: die Überflieger der Gegenwart ähneln schon den Bruchpiloten übertriebener Schauveranstaltungen, deren Kennwerte im Lärm des Untergangs verpuffen. Als Helden sind sie bereits von gestern, mag ihr Konterfei im flüchtigen Moment auch noch so hip und trendy herüber kommen.

Die Wenigen, Einzelnen, Heimlichen: haben sich aus den sinnlos gewordenen Zusammenhängen befreit und leben abseits bereits so, wie es sich mit den ewigen Gesetzen der Schöpfung noch immer ganz gut verträgt. Sie leben im Verborgenen, aber nicht auf Verdacht. Sie verlangen auch gar nichts mehr vom Leben, denn alles ist längst da; immer schon und immer auch im Überfluss. Das Neue wird seinen Platz im Alten zugewiesen bekommen; nicht umgekehrt. Adorno:“Es gibt kein richtiges Leben im Falschen.“ Das gilt, das passt – das stimmt: bis heute. Ursprünglich lautete der Satz noch:“Es lässt sich privat nicht mehr richtig leben.“ Eben darauf aber wird alles ankommen: nur so kann heute wieder ein Anfang gewagt werden. – –

Über Trdic Shanto 95 Artikel
Studium der Sport-, Sozial-, und Erziehungswissenschaften an derUniversität Bielefeld. Seit 2006 Lehrer an der Gesamtschule Stieghorst,Sekundarstufe 1. Ehemals aktives SPD - Mitglied, nach Austritt keine weiteren Partei, - oder Vereinstätigkeiten.