Mehr Deutsch statt Herkunftssprache ! Wann endlich handeln, die Verantwortlichen, um fehlende Integration zu verbessern. Die Lehrer und Arbeitgeber werden seit Jahren mit diesem Problem alleine gelassen.Das Beispiel in Nordrhein-Westfalen ist ein Beispiel dafür, wie es nicht funktioniert. Dort fließen noch immer viele Millionen Euro in herkunftssprachliche Kurse, (muttersprachlicher Ergänzungsunterricht)in denen nicht nur die Sprache, sondern auch Kultur und Religion der Herkunftsländer vermittelt werden, während die Deutschkenntnisse vieler Kinder unzureichend bleiben. Diese herkunftssprachlichen Angebote sind seit Jahren bildungs- und integrationspolitisch zu recht umstritten, weil Integration trotz großer Investitionen vielfach nicht gelungen ist.
Hingegen wird an dem wesentlichen Punkt, dem Deutschunterricht gespart,der der Schlüssel für Bildungserfolg, Ausbildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe ist. Angesichts offenkundiger Integrationsdefizite und der zentralen Bedeutung der deutschen Sprache für Schule, Beruf und ein selbstbestimmtes Leben ist es angebracht das bisherige Modell zu ändern. Nur leider handeln die zuständigen Politiker in Nordrhein-Westfalen immer noch nicht.
Wer Chancen in Schule, Ausbildung und Beruf wirklich ernst nimmt, muss deshalb umsteuern, weg vom teuren muttersprachlichen Ergänzungsunterricht, hin zu intensivem, zusätzlichem Deutschunterricht für alle Kinder. Nur so kann echte Teilhabe im Bildungssystem, am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft gelingen. Auch muss darauf geachtet werden, dass auf Schulhöfen und am Arbeitsplatz Deutsch gesprochen wird, damit niemand ausgegrenzt wird. Dies wäre schon einmal ein guter Anfang für eine gelingende Integration. youtube.com/shorts/tQMTXaH…
