Vijajanagara – Entdeckungen in der Stadt des Sieges

die fliegenden Maschinen des Altertums und Texte, die vor 700 Jahren über die Heutige Zeit geschrieben wurden

Bild von Simon Steinberger auf Pixabay

Vimanas – die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln – dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon „merkwürdig“ genug erscheinenden Land – Indien. Dort gibt es Orte, an denen das Außergewöhnliche normal ist. Eine der ältesten und berühmtesten Städte Südindiens gehört dazu. Diese Stadt ist Vijayanagara – die „Stadt des Sieges“. Sie erlebte ihre Blütezeit als Hauptstadt eines mächtigsten Hindu-Reiches in Südindien von der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts an bis zum Jahr 1565, als die Stadt von moslemischen Angreifern erobert und zerstört wurde. Nach dieser Niederlage wurde sie nie wieder aufgebaut. Ihre Ruinen blieben fast vierhundert Jahre lang vergessen und unbeachtet. Obwohl die herausragende Bedeutung von Vijayanagara für die Geschichte Indiens unumstritten ist, haben bisher nur wenige Historiker und Archäologen diesen einzigartigen Ort besucht. Wer jedoch dorthin kommt, wird sich dem Zauber des vergangenen Glanzes der alten Hauptstadt nicht entziehen können, den man noch heute auf dem gesamten Gelände leicht nachempfinden kann. Im Gegensatz zu den meisten anderen Hauptstädten der früheren Hindu-Königreiche, von denen nur noch vereinzelte Monumente übrig geblieben sind, finden sich hier eine beachtliche Anzahl von Überresten der verschiedensten Gebäude inmitten einer faszinierenden Landschaft, die von imposanten Granitfelsen geprägt wird und eine natürliche Festung bildet. Trotzdem errichteten die damaligen Bauherren eine komplette Zitadelle mit gewaltigen Mauern, Toren und Wachtürmen, aber auch kunstvolle Paläste und Pavillons, Freilichtbühnen, Festplätze, königliche Bäder, Ställe und Lagerräume. Das fast schon modern zu nennende Bewässerungssystem sucht unter den Anlagen der damaligen Epoche vergeblich seinesgleichen. Aber auch zahlreiche Tempel und Schreine, die den verschiedenen Göttern der Hindus gewidmet sind, wunderbare Skulpturen und Reliefs machen diesen Ort zu einer Schatztruhe für jeden, der sich für die Geschichte und die Kultur Südindiens interessiert. Es gibt nur wenige ähnlich gut erhaltene Fundstellen auf der Welt, die uns auf einem so umfangreichen Areal Einblick in die Ausmaße, die Pracht und die Vielfalt eines ehemals geistigen und kulturellen Zentrums wie Vijayanagara vermitteln. Immerhin bedecken die bisher ausgegrabenen Ruinen bereits eine Fläche von 33 qkm. Wenn wir die Überbleibsel der vielfältigen militärischen, königlichen, zivilen und religiösen Bauten genau betrachten, gelingt es uns tatsächlich, eine ungefähre Vorstellung von dieser Stadt zu erlangen, die einst so lebendig und bedeutend war, und in der mehr als eine halbe Million Menschen lebten. Die Ausgrabungen dauern weiter an, und sicher brauchen die Archäologen aus Indien und aus zahlreichen anderen Ländern noch viele Jahre, bis sämtliche Gebäudeteile und Kunstwerke wie etwa wertvolle Töpfereien, Stein-, Metall- und Glasbearbeitungen freigelegt und geborgen sein werden, und bis mit Hilfe der historischen Aufzeichnungen ein genaues Bild des damaligen Lebens an diesem Ort gezeichnet werden kann. Nach einer fast einen ganzen Tag dauernden Fahrt von Bangalore nach Hampi über holprige Straßen, durch quirlige Dörfer voller fröhlicher, gastfreundlicher Menschen in bunten Kleidern, durch leuchtend grüne Reisfelder und Palmenhaine, vorbei an riesigen Stauseen und imposanten Felsen konnte auch ich mich von der Faszination dieses einmaligen Ortes gefangen nehmen lassen. Dabei hatte ich zunächst nur eine ziemlich wage Vorstellung von den Ausmaßen der alten Hauptstadt, von der Abdul Razzaq, ein Reisender aus Persien im Jahre 1443 schrieb:

„Ich sah eine riesige, wundervolle Stadt mit ihren zahllosen Einwohnern und einen gerechten und Ehrfurcht gebietenden König, dessen Reich sich über Tausende von Meilen ausdehnte. Die verschiedenen Teile seines Imperiums entwickelten sich allesamt prächtig, und er besaß etwa dreihundert Häfen. Zu seinem Hofstaat gehörten tausend Elefanten von der Größe eines Berges und dem Ausdruck eines Dämons. Es war die Stadt Vijayanagara…., und es gibt keinen vergleichbaren Ort auf dieser Welt.“

Als ich zum ersten Mal selbst das Ausgrabungsareal betrat, begann ich zu verstehen, was dieser Reisende einst gefühlt und gemeint haben mußte. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, wie beeindruckend diese Stadt in ihrer Blütezeit gewesen sein muß. Besonders interessant erschienen mir die zahlreichen Legenden, welche davon berichteten, daß in Vijayanagara einst die Hindus ihren „Göttern“ begegnet sind. Immerhin wird das Gelände noch heute in das „Königliche Zentrum“ und das „Heilige Zentrum“ unterteilt. Bereits auf der Fahrt zu den Ausgrabungsstätten waren mir die gewaltigen und bizarr erscheinenden Felsformationen überall entlang des Weges aufgefallen, welche die Stadt umgeben und auf seltsame Art schon von weit her den Weg dorthin zu weisen scheinen. Nun stellte ich fest, daß sich diese riesigen Granitbrocken, die oft so unwirklich übereinander gestapelt sind und allen Gesetzen der Physik zu trotzen scheinen, an einen Spielplatz von Riesen oder vielleicht sogar an gewisse gewaltige Markierungen denken lassen, sich auch überall innerhalb der Stadt und zwischen den Ruinen befinden. Bei ihrer näheren Betrachtung überraschten mich die eindeutigen Bearbeitungsspuren auf fast jedem dieser Steine, klare Hinweise auf regelmäßige Einschnitte und sogar Bohrungen. Die Kanten einiger Felsbrocken ähnelten dem äußeren Rand von Zahnrädern, und irgend jemand hatte wohl einst versucht, sie zusammenzufügen. Aber wer sollte die Kraft haben, das bei dieser Größe und bei dem enormen Gewicht der Felsen zu bewerkstelligen? Selbst der stärkste Kran der heutigen Zeit stünde damit sicher vor einem gewaltigen Problem. Aber es sollte noch spannender werden. Wie in der Gegend um Mahabalipuram in Tamil Nadu, auf Malta und an zahllosen anderen Orten der Erde wiesen auch diese gigantischen Felsbrocken vollkommen glatte und teilweise sogar verglaste Schnittflächen auf. Wie diese zustande kamen, blieb bis heute ein Rätsel, aber die einzig denkbare Lösung, die mir dazu einfiel, war die, daß die Steine zur Zeit ihrer Bearbeitung weich gewesen sein mußten. Eine solche Vermutung findet ihre Bestätigung in zahlreichen lokalen Legenden. Noch unter dem Einfluß der zyklopenförmigen Steinbearbeitungen stehend, erreichte ich eine Plattform, von der aus man einen herrlichen Rundblick über den Bereich der alten Tempel von Vijayanagara hat. Hier mußte es sich um zwei nebeneinander und teilweise sogar übereinander angeordnete Anlagen handeln. Mein Fremdenführer bestätigte diesen Eindruck, aber die unterschiedlichen Materialien und Baustile genügten eigentlich auch schon für sich als Beweis dafür, daß hier mindestens zwei vollkommen verschiedene Architekten aus unterschiedlichen Epochen ihre Visitenkarten hinterlassen haben. Auch hier, wie an so vielen anderen bekannten Kulturstätten, wurden die deutlich älteren und viel dauerhafteren Bauwerke mit einer weitaus komplizierteren Bautechnik aus gewaltigen Monolithen errichtet, während die neueren Abschnitte aus einzelnen Steinen gemauert und viel anfälliger gegen natürlichen Verfall und die äußeren Umwelteinflüsse sind. Wie erklären wir uns die Tatsache, daß die früheren Bauherren die schwierigeren und selbst heute kaum nachvollziehbaren Baumethoden wählten, während ihre Nachfolger Generationen später anscheinend nicht mehr über das dafür nötige Wissen und die rätselhaften Technologien verfügten?

Dann fiel mir etwas ins Auge, das ich hier an diesem Ort mitten im Süden des indischen Subkontinents niemals erwartet hätte – die älteren Tempel der riesigen Anlage trugen Aufsätze, welche in ihrer Form eindeutige Abbilder der mittelamerikanischen Maya-Pyramiden sind. In einem der Tempel stieß ich dann noch auf eine Wandzeichnung, welche die verschiedenen Pyramidenformen der einzelnen Kontinente in einem einzigen Symbol zu vereinen scheint. Soll dieses Symbol ein Hinweis auf die schon vor Jahrtausenden bestehenden Verbindungen zwischen den Völkern und Kontinenten dieser Erde sein, und uns zeigen, daß es einst Hochkulturen gegeben hat, die der unseren ebenbürtig oder sogar überlegen waren? Der indische Architekt Ganapati Sthapati entdeckte in alten Schriften, die sich mit dem Thema „Vasthu“ – der vedischen Architektur – beschäftigten, Hinweise auf Verbindungen nach Mesoamerika. Als Begründer der vedischen Architektur und Astronomie wird Maya Danava genannt. Er entwickelte ein mathematisch begründetes System der Architektur, das in Indien bis heute sowohl beim Bau von Häusern als auch bei der Konstruktion von Tempeln Verwendung findet. Den Überlieferungen des alten Indien zufolge soll Maya Davana um 3.000 v. Chr. gelebt haben. Jenseits aller Legenden erbrachte die Expedition des Architekten Sthapati nach Mexiko im Jahr 1995 eindeutige Hinweise für Kontakte zwischen den Bewohnern der Maya-Reiche und den drawidischen Kulturen Südindiens. Die Maya-Tempel tragen nicht nur den Namen des Schöpfers der vedischen Architektur, sondern wurden auch nach den gleichen mathematischen Formeln und geometrischen Gesetzmäßigkeiten errichtet. Das südindische Maß der „Kushku-Elle“ findet sich vor allem in der mexikanischen Region Kishku wieder. Neben architektonischen Parallelen weisen auch linguistische Übereinstimmungen auf einen Kontakt Maya Danavas oder seiner Nachfolger mit der Maya-Kultur hin. Das Wort „Citrambalam“ beispielsweise, das soviel wie „heiliger Raum“ bedeutet, hatte in Alt-Mexiko die gleiche Bedeutung wie im drawidischen Südindien. Natürlich wollte ich von meiner Entdeckung eine Fotodokumentation anfertigen. Durch den Sucher der Kamera bemerkte ich jedoch etwas, das die Maya-Pyramiden noch übertraf. Am Fuße eines dieser Bauwerke lag – leicht angelehnt – ein schweres, gleicharmiges Kreuz aus Stein – das dem berühmte Kreuz der Templer zum Verwechseln ähnlich sieht! Wie kommt ein solches „Templerkreuz“ nach Indien? Gemäß der offiziellen Geschichtsschreibung waren die Templer niemals dort. Oder doch? Im ersten Augenblick wagte noch nicht, an eine tatsächliche Verbindung zu glauben, denn wenn es sie wirklich gab und sich eine solche Verbindung beweisen ließ, muß zumindest ein Teil der mittelalterlichen Geschichte Europas und Asiens neu geschrieben werden. Lag dieses Kreuz nur zufällig dort? Im Laufe meiner weiteren Untersuchung der Ruinen stieß ich auf so viele eindeutige Beweise, so daß ich schließlich jeden Zweifel oder Zufall völlig ausschließen konnte. Im Innenhof eines Tempels fand ich mehrere gewaltige Steinplatten, die mit einem Relief verziert waren, in dessen oberer linker Ecke sich wiederum das Tatzenkreuz der Templer befindet, und selbst die Säulen sämtlicher erhaltener Tempel – und das übrigens nicht nur in Vijayanagara – beinhalten bei genauerem Hinsehen in der Mitte nach allen vier Seiten hin sichtbar das gleichseitige Symbol des geheimnisumwitterten Ordens. Die Krönung meiner Entdeckungen bildete dann ein weiteres Templerkreuz als Bestandteil einer von Darstellungen des damaligen Lebens umgebenen Wandfläche – mitten in einer vollkommen realistisch abgebildeten Jagdszene. Hier war es sogar noch eingearbeitet in das alte Kunstwerk – und das gut erhalten und eindeutig erkennbar. Spätestens an dieser Stelle wurden auch meine letzten Zweifel beseitigt. Die Künstler, die der Nachwelt so realistische und unverkennbare Abbildungen von den Menschen, Tieren und Landschaften ihrer Zeit hinterlassen haben, und auf deren beeindruckenden Reliefs nicht ein einziges, winziges Detail sinnlos oder überflüssig ist, haben ganz gewiß nicht ausgerechnet dieses Templerkreuz ohne eine bestimmte Absicht in diese Szene einbezogen. Doch nach dem bisherigen Kenntnisstand der Historiker hat es keinerlei Verbindungen zwischen dem Orden der Tempelherren und Indien gegeben. Wenn man aber bedenkt, daß nach den Erkenntnissen einiger indischer Historiker wie Dr. M. S. Nagaraja Rao die Geschichte Vijayanagaras sogar bis in das 1. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung zurückreicht, so erscheint ein Kontakt zwischen den Rittermönchen und den Angehörigen der mittelalterlichen Hindu-Kultur zumindest theoretisch denkbar. Bestätigt werden diese Vermutungen durch einige Legenden, die noch heute unter der Bevölkerung in den indischen Bundesstaaten Kerala, Karnataka und Maharashtra kursieren. Diese Legenden berichten von weißen bärtigen Männern, die lange Zeit vor den Portugiesen von Westen auf großen Schiffen über den Ozean kamen. Sie sollen von den einheimischen Herrschern die Erlaubnis erhalten haben, sich im Lande niederzulassen, und allmählich in der Bevölkerung aufgegangen sein. Es heißt, dass die fremden Einwanderer vor der Zeit der ersten Moghulherrscher ins Land kamen. Dies würde auf eine Periode am Ende des 13. oder zu Beginn des 14. Jahrhunderts hindeuten.

In den Reliefs der Ruinen Vijajanagaras finden sich weitere interessante Darstellungen, die nicht in das herkömmliche Weltbild passen. Da marschieren einheimische Krieger in strammer Formation mit geschulterten Gewehren und aufgepflanzten Bajonetten. Doch die Verwendung von Seitengewehren setzte sich erst im 17. Jahrhundert durch, als die bis dahin verwendeten unhandlichen, schweren Luntenschlossmusketen nach und nach durch leichtere Steinschlossgewehre abgelöst wurden. Zu jener Zeit aber lag Vijajanagara längst in Trümmern. Welches Vorbild hatten also die Steinmetzen für die Darstellung der Bewaffneten?

In den Verzierungen der Tempel finden sich ebenfalls Darstellungen, die von ihrem Aussehen an die bereits aus der Paläo-Seti-Literatur bekannten Djed-Pfeiler des alten Ägypten erinnern. Von besonderem Interesse aber sind die Abbildungen von menschenähnlichen Wesen auf fliegenden Schilden. Tatsächlich werden diese Friese als „fliegende Dämonen“ bezeichnet. Im Zusammenhang damit steht das Relief einer Flugmaschine, die an das sogenannte „Hesekiel-Raumschiff“ erinnert. Bei dieser Darstellung könnte es sich tatsächlich um eine außerirdische Flugmaschine handeln, so wie sie in den altindischen Epen, beispielsweise im Shrimad Bhagavatam, beschrieben wird. Im Zehnten Canto des Epos wird ein metallenes Flugobjekt erwähnt, das vom Planeten Talaatala stammt. Der bereits erwähnte Maya Daanava hatte dieses Flugobjekt für seinen Verbündeten, den machtgierigen König Shalva, konstruiert, und Shalva setzte es im Kampf gegen die Stadt Dvaaraka ein. Die Beschreibung lautet wie folgt:

„Shalva wünschte sich eine Flugmaschine (yana), die weder von den Halbgöttern noch von den Asuras, Menschen, Gandharvas, Uragas, noch von den Raakshasas zerstört werden konnte. Es sollte kama-gam sein (fähig, nach der Willenskraft des Piloten zu fliegen), und es sollte die Vrishnis vor Schreck erstarren lassen. ‚So sei es‘, sagte Shiva und beauftragte Maya Danava. Dieser schuf ein Saubha-Flugzeug (‚Sabha-ähnlich‘, eine kleine Sabha-Kopie) aus Metall und übergab es Shalva. … Das Flugzeug, mit dem Shalva seine Angriffe führte, war so mysteriös, daß man manchmal meinte, es flögen mehrere identische Flugzeuge am Himmel, und manchmal, es sei überhaupt keines vorhanden. Manchmal war es sichtbar und dann wieder unsichtbar. So wußten Shalvas Gegner nie genau, wo es war. Manchmal stand es am Boden, im nächsten Moment flog es am Himmel, dann wieder verharrte es kurz auf dem Gipfel eines Berges und tauchte plötzlich aus dem Wasser auf. Wie ein wirbelnder Feuerstab blieb es nie an einem Ort.“ (Shrimad-Bhagavatam 10.76.6–7, 21–22)

Diese Beschreibung der Flugeigenschaften von Shalvas Flugzeug stimmt bis in die Details mit heutigen UFO-Augenzeugenberichten aus aller Welt überein – das plötzliche Auftauchen und Verschwinden, das Schweben, die Zickzack-Kurse, das Verdoppeln des Objektes oder die Vermehrung in mehrere Objekte. Mit der Darstellung eines solchen Flugobjektes finden die Beschreibungen der altindischen Epen auf überzeugende Weise Bestätigung in den architektonischen Artefakten der Stadt des Sieges.

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Über Thomas Ritter 60 Artikel
Thomas Ritter, 1968 in Freital geboren, ist Autor und freier Mitarbeiter verschiedener grenzwissenschaftlicher und historischer Magazine. Thomas Ritter hat zahlreiche Bücher und Anthologien veröffentlicht. Außerdem veranstaltet er seit mehr als zwanzig Jahren Reisen auf den Spuren unserer Vorfahren zu rätselhaften Orten sowie zu den Mysterien unserer Zeit. Mit seiner Firma „Thomas Ritter Reiseservice“ hat er sich auf Kleingruppenreisen in Asien, dem Orient, Europa und Mittelamerika spezialisiert. Mehr Informationen auf: https://www.thomas-ritter-reisen.de Nach einer Ausbildung zum Stahlwerker im Edelstahlwerk Freital, der Erlangung der Hochschulreife und abgeleistetem Wehrdienst, studierte er Rechtswissenschaften und Geschichte an der TU Dresden von 1991 bis 1998. Seit 1990 unternimmt Thomas Ritter Studienreisen auf den Spuren früher Kulturen durch Europa und Asien.