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Prof. Dr. mult. Günter Altner, geboren 1936, studierte Evangelische Theologie und Biologie. Von 1977-1999 war er Professor für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Systematische Theologie/Sozialethik an der Universität Koblenz-Landau. Altner ist Wissenschaftlicher Beirat des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft.
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Prof. Dr. Jürgen Habermas, geboren 1929, studierte in Göttingen, Zürich und Bonn unter anderem Philosophie, Geschichte, Psychologie und Ökonomie. Nach seiner Promotion über Schellings »Weltalterphilosophie« kam er als Assistent von Theodor W. Adorno in Kontakt mit der Frankfurter Schule. Ein breites Echo löste seine Habilitationsschrift »Strukturwandel der Öffentlichkeit«aus. 1964 folgte Habermas dem Philosophen Max Horkheimer auf den Frankfurter Lehrstuhl.
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Prof. Dr. Herbert Schnädelbach, geb. 1936, ist einer der bekanntesten derzeitigen deutschen Philosophen. Er gilt als Vertreter der Diskurs- und Sozialphilosophie. Von 1993-2002 war er ordentlicher Professor für Theoretische Philosophie am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuletzt erschienen: „Was können wir wissen, was sollen wir tun?: Zwölf philosophische Antworten“ (Hg.) und „Religion in der modernen Welt“ (beide 2009).
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Jan Fleischhauer, geboren 1962 in Hamburg, hat Literaturwissenschaft und Philosophie studiert. Seit 1989 ist er Redakteur beim Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" und hat dort unterschiedliche Funktionen inne, darunter die Positionen stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts und stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros. Von 2001 bis 2005 war Fleischhauer Wirtschaftskorrespondent in New York. Seit 2008 ist er Autor des Spiegel in Berlin, seit 2011 schreibt er für Spiegel-Online die Kolumne S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal. 2009 erschien im Rowohlt-Verlag sein Buch "Unter Linken: Von einem, der aus Versehen konservativ wurde".
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Hans-Martin Lohmann war freier Publizist, ehem. Chefredakteur der Zeitschrift "Psyche". Lohmann galt als ausgewiesener Experte für Marx, Marxismus und Freud. Er schrieb u.a. für die "FAZ", "Die Zeit" und die "Frankfurer Rundschau". Mit Joachim Pfeiffer gab er 2006 das "Freud-Handbuch: Leben - Werk - Wirkung" heraus.
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Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery ist Präsident der Bundesärztekammer.
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Dr. h.c. Petra Roth, geboren 1944, war von 1995 bis 2012 die Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main. 1997 bis 1999, 2002 bis 2005 und 2009 bis 2011 war sie – abwechselnd mit dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) - die Präsidentin des Deutschen Städtetags. Von 1987 bis 1995 war Roth Mitglied des Hessischen Landtags und von 1992 bis 1995 Parteivorsitzende der Frankfurter CDU. 2001 wurde sie zum Offizier der französischen Ehrenlegion u.a. für die Leistungen der Stadt bei der Ausländerintegration ernannt. Zuletzt erschien das Buch: „Aufstand der Städte. Metropolen entscheiden über unser Leben“.
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Prof. Dr. Andreas Beyer war von 1994-1997 Professor für Neuere Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Seminar der Friedrich Schiller-Universität Jena, 1997-2003 Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der RWTH Aachen. Von 2003-2009 war er Ordinarius für Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Basel. Seit 2009 ist Andreas Beyer Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris.
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