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Prof. Dr. Dietrich Böhler, geboren 1942, ist ein deutscher Philosoph und Vertreter der „Berliner Diskurspragmatik“ in der Nachfolge der Diskursethik von Jürgen Habermas und Karl Otto Apel. Böhler studierte in Tübingen, Hamburg und Kiel Philosophie, Theologie, Politik, Germanistik und Soziologie. Als Hauptwerk gilt seine „Rekonstruktive Pragmatik“. Böhler gehört zum Vorstand des von ihm mitgegründeten „Hans Jonas-Zentrums“. Gemeinsam mit dem Philosophen Walther Ch. Zimmerli gibt er die „Kritische Gesamtausgabe“ von Hans Jonas heraus.
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Boris Braune, geboren 1983 in Westfalen, studierte Musikwissenschaft, Politikwissenschaft und Interkulturelle Studien in Regensburg und London. Während der Studienzeit gründete er die Vereinigung Connecting Cultures zur Förderung des interkulturellen Dialogs, mit Projekten v.a. in Deutschland und Ägypten. Seit 2010 ist er Projektleiter der Bayerischen Philharmonie und lebt in München.
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Prof. Dr. Roman Herzog, geboren 1934, amtierte von 1994 bis 1999 als siebter deutscher Bundespräsident. Von 1978 bis 1980 war der ausgebildete Jurist Kultusminister, von 1980 bis 1983 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. In den Jahren 1983 bis 1994 ist er Richter am Bundesverfassungsgericht gewesen, von 1987-1994 dessen Präsident. Seit 1970 ist Herzog Mitglied der CDU.
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Holger Fuß, Jahrgang 1964, lebt als Autor in Hamburg. Er schreibt Reportagen und Interviews über Wissenschaft, Kultur und Zeitgeschehen. Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften – unter anderem in Stern, Geo, Psychologie Heute, Chrismon, P.M. Magazin, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Zeit-Wissen, Spiegel-Online, Brand Eins.
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Dr. Michael Kerkloh leitet den Flughafen München und ist dessen Geschäftsführer.
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Jörg Hubert Meuthen ist ein deutscher Politiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er ist seit 2015 einer von zwei Bundessprechern der AfD. Von 2015 bis 2016 war er einer von drei Landessprechern der Partei in Baden-Württemberg.
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Prof. Dr. Thomas Junker, geboren 1957, ist seit 2003 Privatdozent an der Universität Tübingen, wo er eine außerplanmäßige Professur an der Fakultät für Biologie innehat. Seit 2002 ist er Stellvertretender Vorsitzender der „AG Evolutionsbiologie“ im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin und ab 2007 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der religionskritischen Giordano Bruno Stiftung.
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Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe, geb. 1979, ist die älteste Tochter von Prinzessin Beatrix und Prinz Luitpold von Bayern. Seit 2010 ist die Vergleichende Verhaltens- und Kognitionsforscherin mit Prinz Ferdinand zur Lippe verheiratet. Sie studierte Biologie an der LMU München und promovierte sich an der University of Cambridge.
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Peter Scholl-Latour, geboren 1924 in Bochum gestorben 2014, Promotion an der Sorbonne in Paris, Diplom der Sciences Politiques. Seitdem in vielfältigen Funktionen als Journalist und Publizist tätig, unter anderem für die ARD und das ZDF. Seine TV-Sendungen erreichen höchste Einschaltquoten, seine Bücher machten ihn in Deutschland zum erfolgreichsten Sachbuchautor.
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Prof. Dr. Gesine Schwan, geb. 1943, lehrte Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Von 1992 bis 1995 war sie Dekanin am Otto-Suhr-Institut. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind politische Theorien von Sozialismus und Marxismus sowie Philosophie. Gesine Schwan kandidiert 2009 erneut für das Amt der Bundespräsidentin.
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Jakob Augstein, geboren 1967, studierte Politikwissenschaft in Berlin und in Paris. Er arbeitete u. a. für die „Süddeutsche Zeitung“ und für die Wochenzeitung „Die Zeit“. Derzeit hält er 24-Prozent des Spiegel-Verlags. 2008 kaufte er die Wochenzeitung „der Freitag“, die er seitdem verlegt. Seit 2011 schreibt er die Kolumne „S.P.O.N. - Im Zweifel links“ im „Spiegel Online“. Auf Phoenix diskutiert Augstein jeden Freitag mit dem Leiter des Hauptstadtbüros der Bild-Zeitung Nikolaus Blome. Augstein ist der gesetzlich anerkannte Sohn des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein, sein leiblicher Vater ist der Schriftsteller Martin Walser.
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Prof. Dr. Christoph Butterwegge, geboren 1951, ist Professor für Politikwissenschaft am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Nach seinem Abitur studierte er Sozialwissenschaft, Philosophie, Rechtswissenschaft und Psychologie. Zuletzt erschienen: „Neoliberalismus. Analysen und Alternativen“ (2008), „Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland“ (2008) und „Armut in einem reichen Land“ (2009).
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