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Prof. Dr. Bernhard Vogel, geboren 1932, ist ein deutscher CDU-Politiker. Er studierte Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Heidelberg. Vogel war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 des Freistaats Thüringen. Von 1974 bis 1988 war er Landesvorsitzender der CDU in Rheinland-Pfalz und von 1993 bis 1999 Landesvorsitzender der CDU in Thüringen. Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis 2009 ist er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung gewesen.
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Prof. Dr. Christoph Butterwegge, geboren 1951, ist Professor für Politikwissenschaft am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Nach seinem Abitur studierte er Sozialwissenschaft, Philosophie, Rechtswissenschaft und Psychologie. Zuletzt erschienen: „Neoliberalismus. Analysen und Alternativen“ (2008), „Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland“ (2008) und „Armut in einem reichen Land“ (2009).
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Dr. Christian Hugo Hoffmann ist Unternehmer mit mehreren Gründungen und Geschäftsführerrollen in den Bereichen Software, Fintech, Cleantech, Life Sciences in der Schweiz, Deutschland und Afrika. Er ist ausgebildeter Philosoph und Ökonom mit u.a. Stationen an der LSE, Yale University und ETH Zürich. Seine Forschungsinteressen und Kompetenzen liegen in den Bereichen Technikethik, Angewandter Künstlicher Intelligenz und Risikomanagement. Mehr Informationen unter: https://www.christian-hugo-hoffmann.com/
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Nach seinem Studium der Politologie, Geschichte und Geographie in Münster, Freiburg/Br. und Köln, plädiert er als Patriot und Weltbürger für eine mediative Streitkultur. Der Autor hat seit seinem 18. Lebensjahr bei den Grünen, in der CDU und in der FDP reichhaltige parteipolitische Erfahrungen als „Jamaica-Koalitionär“ gesammelt. Jetzt analysiert er nach beruflichen Stationen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der Staatskanzlei und dem Umwelt- und dem Innenministerium in Sachsen, als berufener Parteiloser und christlicher Gewerkschafter die gesellschaftspolitische Situation Deutschlands.
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Prof. Dr. Bazon Brock, geboren 1936, ist Professor emeritus für Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Er beteiligte sich als Künstler und Theoretiker an der Durchsetzung von Pop-art und Happening in Deutschland. Er realisierte Hunderte von Ausstellungen und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Beiträge zu Kunst, Design, Alltagskultur und Ästhetik.
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Prof. Dr. Herbert Schnädelbach, geb. 1936, ist einer der bekanntesten derzeitigen deutschen Philosophen. Er gilt als Vertreter der Diskurs- und Sozialphilosophie. Von 1993-2002 war er ordentlicher Professor für Theoretische Philosophie am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuletzt erschienen: „Was können wir wissen, was sollen wir tun?: Zwölf philosophische Antworten“ (Hg.) und „Religion in der modernen Welt“ (beide 2009).
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Dr. Nicolaus König, geb. 1945 in Hamburg, studierte Medizin in Freiburg/Breisgau, Erlangen und an der TU München. Von 1987-2009 war er Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Marianne-Strauß-Klinik. Dr. König ist erster Stellvertretender Vorsitzender „LV Bayern der DMSG“, Vorsitzender und Mitgründer „Therapieforschung für Multiple Sklerose Kranke e.V.“, Vorsitzender „Bayerischen MS Stiftung“. 2007 erhielt er für seine Arbeit das Bundesverdienstkreuz am Bande.
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Jörg Hubert Meuthen ist ein deutscher Politiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er ist seit 2015 einer von zwei Bundessprechern der AfD. Von 2015 bis 2016 war er einer von drei Landessprechern der Partei in Baden-Württemberg.
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Dr. h.c. Petra Roth, geboren 1944, war von 1995 bis 2012 die Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main. 1997 bis 1999, 2002 bis 2005 und 2009 bis 2011 war sie – abwechselnd mit dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) - die Präsidentin des Deutschen Städtetags. Von 1987 bis 1995 war Roth Mitglied des Hessischen Landtags und von 1992 bis 1995 Parteivorsitzende der Frankfurter CDU. 2001 wurde sie zum Offizier der französischen Ehrenlegion u.a. für die Leistungen der Stadt bei der Ausländerintegration ernannt. Zuletzt erschien das Buch: „Aufstand der Städte. Metropolen entscheiden über unser Leben“.
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