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PD. Dr. Andreas Urs Sommer, 1972 geboren, studierte Philosophie, Kirchen- und Dogmengeschichte und Deutschen Literaturwissenschaft in Basel, Göttingen und Freiburg im Breisgau. Er habilitierte 2004 an der Universität Greifswald und arbeitet seit 2008 für die Forschungsstelle Nietzsche-Kommentar der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Zuletzt erschien: "Die Kunst der Seelenruhe, Anleitung zum stoischen Denken".
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Hanns-Seidel-Stiftung. Zunächst Rechtsanwalt, wechselte Reiner als Berater in eine PR-Agentur und engagierte sich später als Pressesprecher der Münchner CSU-Stadtratsfraktion und der CSU München. Mit der Wahl von Josef Schmid zum zweiten Münchner Bürgermeister und Wirtschaftsreferenten arbeitete Reiner ab 2014 im Bürgermeisterbüro undwar dort für das Wirtschaftsreferat zuständig. Nach seiner Tätigkeit als Referent für Politische Zusammenarbeit in der Handwerkskammer für München und Oberbayern ist Reiner seit 2017 bei der Stiftung.
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Thomas Nehls führte nach seiner klassischen Kaufmannsausbildung mehr als ein Jahrzehnt als verantwortlicher Geschäftsleiter bundesweit verschiedene Häuser großer deutscher Handelskonzerne. In dieser Zeit entwickelte Herr Nehls seine ausgeprägten unternehmerische Fähigkeiten und trug neben der Ergebnis-auch die Personalverantwortung für bis zu 250 MitarbeiterInnnen. Anfang 40 stellte er die Weichen mit seinen eigenen Handelsunternehmen auf Neuanfang. Gleichzeitig entstand der erste Kontakt zur M&A Branche.Hier fand Herr Nehls seine Berufung und ist seit 15 Jahren Experte in der Vermittlung mittelständischer Unternehmen. Mit seinem Team von 25 Mitarbeitern begleitet Herr Nehls als Head of M&A der Mercato Gruppe seine Mandanten bei der vertraulichen Veräußerung ihres Betriebs und hat damit zahlreichen Unternehmern den Weg in den Ruhestand ermöglicht sowie den Bestand von Arbeitsplätzen gesichert. Gleichzeitig ebnete er Existenzgründern den Weg in die Selbständigkeit durch den Erwerb eines Unternehmens.
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Hartmut Böhme ist Professor für Kulturtheorie an der Humboldt-Universität Berlin. Er hat u. a. die Geschichte des Fetischismus erforscht, die historische Anthropologie unserer Gefühle und das Spannungsverhältnis von Risiko und Sicherheit. Von ihm ist erschienen: „Fetischismus undKultur. Eine andere Theorie der Moderne“, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2006.
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Dr. phil. Peter Kaupp, 1936 in Barcelona geboren, war nach dem Studium der Sozialwissenschaften in Mainz zunächst ab 1964 in der Wiesbadener Redaktion der Brockhaus Enzyklopädie, ab 1966 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Soziologie in Mainz, ab 1967 im Statistischen Bundesamt Wiesbaden (Öffentlichkeitsarbeit) und zuletzt 1981-2001 Prof. an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (Abt. Post- und Fernmeldewesen) in Dieburg. Er ist Mitglied der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung, der deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde und der Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte sowie Co-Autor und Mitherausgeber des „Biographischen Lexikons der Deutschen Burschenschaft“ (9 Bde., 1996-2018). Umfangreiche publizistische Tätigkeit, zuletzt „Auf den Spuren von Mohren, Mauren und Kammertürken. Ein kulturwissenschaftlicher Beitrag zur aktuellen Rassismusdebatte, in: Abhandlungen der Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kultur und Bildung e. V., Bd. 45 2022), S. 153-180. Nähere biographische Einzelheiten und Bibliographie s. Wikipedia.
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Prof. Dr. Dietrich Böhler, geboren 1942, ist ein deutscher Philosoph und Vertreter der „Berliner Diskurspragmatik“ in der Nachfolge der Diskursethik von Jürgen Habermas und Karl Otto Apel. Böhler studierte in Tübingen, Hamburg und Kiel Philosophie, Theologie, Politik, Germanistik und Soziologie. Als Hauptwerk gilt seine „Rekonstruktive Pragmatik“. Böhler gehört zum Vorstand des von ihm mitgegründeten „Hans Jonas-Zentrums“. Gemeinsam mit dem Philosophen Walther Ch. Zimmerli gibt er die „Kritische Gesamtausgabe“ von Hans Jonas heraus.
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Boris Braune, geboren 1983 in Westfalen, studierte Musikwissenschaft, Politikwissenschaft und Interkulturelle Studien in Regensburg und London. Während der Studienzeit gründete er die Vereinigung Connecting Cultures zur Förderung des interkulturellen Dialogs, mit Projekten v.a. in Deutschland und Ägypten. Seit 2010 ist er Projektleiter der Bayerischen Philharmonie und lebt in München.
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Prof. Dr. Roman Herzog, geboren 1934, amtierte von 1994 bis 1999 als siebter deutscher Bundespräsident. Von 1978 bis 1980 war der ausgebildete Jurist Kultusminister, von 1980 bis 1983 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. In den Jahren 1983 bis 1994 ist er Richter am Bundesverfassungsgericht gewesen, von 1987-1994 dessen Präsident. Seit 1970 ist Herzog Mitglied der CDU.
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Holger Fuß, Jahrgang 1964, lebt als Autor in Hamburg. Er schreibt Reportagen und Interviews über Wissenschaft, Kultur und Zeitgeschehen. Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften – unter anderem in Stern, Geo, Psychologie Heute, Chrismon, P.M. Magazin, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Zeit-Wissen, Spiegel-Online, Brand Eins.
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Dr. Michael Kerkloh leitet den Flughafen München und ist dessen Geschäftsführer.
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Jörg Hubert Meuthen ist ein deutscher Politiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er ist seit 2015 einer von zwei Bundessprechern der AfD. Von 2015 bis 2016 war er einer von drei Landessprechern der Partei in Baden-Württemberg.
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Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe, geb. 1979, ist die älteste Tochter von Prinzessin Beatrix und Prinz Luitpold von Bayern. Seit 2010 ist die Vergleichende Verhaltens- und Kognitionsforscherin mit Prinz Ferdinand zur Lippe verheiratet. Sie studierte Biologie an der LMU München und promovierte sich an der University of Cambridge.
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Peter Scholl-Latour, geboren 1924 in Bochum gestorben 2014, Promotion an der Sorbonne in Paris, Diplom der Sciences Politiques. Seitdem in vielfältigen Funktionen als Journalist und Publizist tätig, unter anderem für die ARD und das ZDF. Seine TV-Sendungen erreichen höchste Einschaltquoten, seine Bücher machten ihn in Deutschland zum erfolgreichsten Sachbuchautor.
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Prof. Dr. Thomas Junker, geboren 1957, ist seit 2003 Privatdozent an der Universität Tübingen, wo er eine außerplanmäßige Professur an der Fakultät für Biologie innehat. Seit 2002 ist er Stellvertretender Vorsitzender der „AG Evolutionsbiologie“ im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin und ab 2007 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der religionskritischen Giordano Bruno Stiftung.
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Prof. Dr. Gesine Schwan, geb. 1943, lehrte Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Von 1992 bis 1995 war sie Dekanin am Otto-Suhr-Institut. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind politische Theorien von Sozialismus und Marxismus sowie Philosophie. Gesine Schwan kandidiert 2009 erneut für das Amt der Bundespräsidentin.
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