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Jakob Augstein, geboren 1967, studierte Politikwissenschaft in Berlin und in Paris. Er arbeitete u. a. für die „Süddeutsche Zeitung“ und für die Wochenzeitung „Die Zeit“. Derzeit hält er 24-Prozent des Spiegel-Verlags. 2008 kaufte er die Wochenzeitung „der Freitag“, die er seitdem verlegt. Seit 2011 schreibt er die Kolumne „S.P.O.N. - Im Zweifel links“ im „Spiegel Online“. Auf Phoenix diskutiert Augstein jeden Freitag mit dem Leiter des Hauptstadtbüros der Bild-Zeitung Nikolaus Blome. Augstein ist der gesetzlich anerkannte Sohn des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein, sein leiblicher Vater ist der Schriftsteller Martin Walser.
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Prof. Dr. Christoph Butterwegge, geboren 1951, ist Professor für Politikwissenschaft am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Nach seinem Abitur studierte er Sozialwissenschaft, Philosophie, Rechtswissenschaft und Psychologie. Zuletzt erschienen: „Neoliberalismus. Analysen und Alternativen“ (2008), „Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland“ (2008) und „Armut in einem reichen Land“ (2009).
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Harald Seubert ist Ordentlicher Professor und Fachbereichsleiter für Philosophie und Religionswissenschaft an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel, seit 2009 nebenamtlicher Dozent für Politische Philosophie an der Hochschule für Politik München. Seit 2016 Vorsitzender der Martin-Heidegger-Gesellschaft.
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Prof. Dr. Bernhard Vogel, geboren 1932, ist ein deutscher CDU-Politiker. Er studierte Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Heidelberg. Vogel war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 des Freistaats Thüringen. Von 1974 bis 1988 war er Landesvorsitzender der CDU in Rheinland-Pfalz und von 1993 bis 1999 Landesvorsitzender der CDU in Thüringen. Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis 2009 ist er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung gewesen.
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Prof. Dr. Bazon Brock, geboren 1936, ist Professor emeritus für Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Er beteiligte sich als Künstler und Theoretiker an der Durchsetzung von Pop-art und Happening in Deutschland. Er realisierte Hunderte von Ausstellungen und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Beiträge zu Kunst, Design, Alltagskultur und Ästhetik.
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Tobias Fresenius, geboren 1975 in Hamburg, Diplom-Journalist, ist leitender Online-Redakteur bei der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., Berlin.
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Professor Dr. Eilert Herms ist Inhaber des Lehrstuhls für Systematische Theologie der Eberhard Karls Universität Tübingen. Zuletzt erschienen von Professor Herms: "Phänomene des Glaubens: Beiträge zur Fundamentaltheologie" (2006), "In Wahrheit leben: Predigten" (2006), "Zusammenleben im Widerstreit der Weltanschauungen: Beiträge zur Sozialethik" (2007), "Politik und Recht im Pluralismus" (2008).
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Dr. Fabian Mehring, Bayerischer Staatsminister für Digitales, 2018 ff. Mitglied des Bayerischen Landtages, 2018–23 Parlamentarischer Geschäftsführer der FREIE-WÄHLER-Landtagsfraktion.
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Prof. Dr. Werner Münch ist ein deutscher Politikwissenschaftler, ehemaliger Politiker (CDU) und Personal- und Unternehmensberater. Münch war von 1973 bis 1978 Rektor der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland. Von 1984 bis 1990 gehörte er dem Europäischen Parlament an. Münch war von 1990 bis 1991 erster Finanzminister und von 1991 bis 1993 Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt.
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Prof. Dr. Mike Sandbothe war von 2006 bis 2008 Forschungsprofessor an der Fakultät für Technik, Wissenschaft und Medizin der Aalborg Universität (Denmark). Zuvor hatte er eine Professor für Medienphilosophie an der Universität der Künste in Berlin inne. 2009 ist Sandbothe Gastprofessor für Medienphilosophie an der IRIB Universität Teheran.
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Christoph Stölzl (* 17. Februar 1944 in Westheim bei Augsburg; † 10. Januar 2023 in Evenhausen war ein deutscher Historiker, Museologe, Publizist und CDU-Politiker. Von 1987 bis 1999 war er der erste Direktor des Deutschen Historischen Museums, von 2000 bis 2001 Berliner Wissenschaftssenator. Von 2004 bis 2022 war er Honorarprofessor für Kulturmanagement und Kulturgeschichte an der Freien Universität Berlin. Vom 1. Juli 2010 bis 24. Juni 2022 war Stölzl Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.
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