INSA-CONSULERE fragte: Welches Ergebnis wünschen Sie sich für die jeweiligen Parteien nach der nächsten Bundestagswahl?“
Am häufigsten wünschen sich die Befragten, dass die Union die Bundesregierung anführt und den Bundeskanzler stellt: 24 Prozent geben dies an. Die anderen Parteien kommen hier auf ein (FDP) bis 18 Prozent (AfD). An der Regierung beteiligt wünschen sich die Befragten am häufigsten die SPD (31 %), gefolgt von der Union (25 %) und den Grünen (22 %). Die anderen Parteien werden von 13 (AfD) bis 18 Prozent (FDP) der Befragten angeführt. In der Opposition wünschen sich die Befragten zu 28 Prozent die FDP, zu 26 Prozent die SPD und zu 24 Prozent die Linkspartei. Die übrigen Parteien kommen auf acht (AfD) bis 21 Prozent (Die Grünen). 47 Prozent der Umfrageteilnehmer wünschen sich, dass die AfD den Einzug in den Bundestag verpasst. Beim BSW sind dies 38 Prozent, 37 Prozent bei den Grünen und 36 Prozent bei der Linkspartei. Die anderen Parteien nennen 15 (CDU/CSU) bis 30 Prozent (FDP). Vier bis zehn Prozent ist dieses Anliegen egal, fünf bis neun Prozent wissen es nicht und vier bis sechs Prozent machen hierzu keine Angabe.
„Wie stehen Sie grundsätzlich dazu, dass US-Präsident Donald Trump einen internationalen „Friedensrat“ unter seiner Leitung alternativ zu den Vereinten Nationen gegründet hat?“
Gut die Hälfte der Umfrageteilnehmer (51 %) findet es (eher) schlecht, dass US-Präsident Donald Trump einen internationalen „Friedensrat“ unter seiner Leitung alternativ zu den Vereinten Nationen gegründet hat. Knapp ein Fünftel (18 %) hält es wiederum für (eher) gut. 14 Prozent ist es egal, 13 Prozent wissen es nicht und vier Prozent machen hierzu keine Angabe.
„Welchen Einfluss auf Ihre Wahlentscheidung hat es, wenn ein Kandidat promoviert ist (einen Doktortitel führt)?“
66 Prozent der Befragten geben an, dass es weder einen positiven noch einen negativen Einfluss auf ihre Wahlentscheidung hat, wenn ein Kandidat promoviert ist. 14 Prozent vermerken wiederum einen (eher) positiven Einfluss und acht Prozent einen (eher) negativen. Weitere acht Prozent können und drei Prozent wollen hierzu keine Auskunft geben.
