In den letzten Jahren kam es zu einer Zuwanderung von angeblich 5.000 Sinti und Roma vornehmlich aus Rumänien und Bulgarien nach Duisburg. Aufgrund von antiziganistischen Stereotypen werden die Migranten Opfer von gesellschaftlicher und bürokratischer Ausgrenzung. Die Feindschaft gegen Sinti und Roma ist innerhalb der bundesrepublikanischen Gesellschaft weit verbreitet. Aus dem Völkermord im „Dritten Reich“, dem nach Schätzungen europaweit 500.000 Sinti und Roma zum Opfer fielen, hat das postfaschistische Deutschland nur sehr wenig gelernt.
Duisburg und die Vorboten des nächsten Progroms?
25. September 2012 Michael Lausberg Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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