Trumps „Friedensrat“ – Warum nicht?
Die UNO sind eine Ansammlung von 193 Staaten, von denen der größte Teil seine demokratische Zivilisierung noch vor sich hat.
Die KI beschreibt das so:
„Die UNO umfasst 193 Mitgliedstaaten, die sich als souveräne Staaten anerkennen, jedoch keine homogene Gruppe von Demokratien bilden. Viele Mitglieder sind autokratisch regiert; laut Analysen stellen westliche Demokratien eine Minderheit dar. Dennoch bekennen sich viele Staaten in Reden zur Demokratie, die als universelles Ideal betrachtet wird.
– Zusammensetzung: Die Vereinten Nationen (UN) sind keine rein demokratische Organisation, da sie Regierungen unabhängig von deren demokratischer Legitimation aufnehmen.
– Demokratie-Indizes: Führende Demokratien wie Dänemark, Deutschland und die Schweiz finden sich unter den Mitgliedern. Viele andere Staaten hingegen sind Autokratien oder Diktaturen.
– Menschenrechtsrat: Mitglieder des UN-Menschenrechtsrats sind teils Staaten mit gravierenden Menschenrechtsverletzungen, darunter Afghanistan, China, Eritrea und der Iran.
– Debattenkultur: Trotz der hohen Anzahl nicht-demokratischer Staaten wird das Thema Demokratie in der UN-Generalversammlung häufig positiv erwähnt, insbesondere auch von Ländern in Afrika und Lateinamerika, die Demokratie als wichtiges Ziel betonen.
Obwohl die UN-Charta auf souveräner Gleichheit basiert, wird die Mitwirkung von Diktaturen in Gremien oft als Problem für die Glaubwürdigkeit der Organisation gesehen.“
Was die KI verschweigt, die UNO ist durch die Mitglieder mehrheitlich pro muslimisch und anti-israelisch determiniert. Nichts geht mehr. Wer es nicht glaubt, mag nach Genossen Guterres und Israel/Juden googeln und im zahlenmäßigen Ergebnis ertrinken. Prost! Den Mann erdulde ich im übrigen auch schon ein gefühltes Trump-Leben lang.
Die heutige UNO ist somit alles, was die zivilisierte Welt nicht braucht. Die UNO braucht einen Reset, der nur mittels Konkurrenzdrucks zu initiieren ist.
US-Präsident Donald Trump präsentierte der Welt dieser Tage eine konkurrierende Idee: bombastisch Friedensrat genannt. Geburtsfehler gibt es zuhauf. Allein ein zeitlich unbegrenzter Vorsitz des US-Präsidenten gibt auch wenig Grund zu demokratischer Freude. Doch das Problem dürfte sich mit der Zeit in dem Gremium von allein klären. Nicht alles, was am Anfang geht, geht bis zum Ende.
Ein anderer Kritikpunkt an der Idee ist die gleichzeitige Mitgliedschaft von Überfallstaaten wie Russland und Überfallopfern wie die Ukraine. Wobei diese Kritik bei gleichzeitigem Lob für die UNO billig ist.
Friedensrat und UNO unterscheiden sich in den Mehrheitsverhältnissen zwischen Demokraten und Nichtdemokraten wenig. Einen Vorstand haben beide. In der UNO heißt der Sicherheitsrat und im Friedensrat Executive Board.
Ich sehe das gelassen. Die fette ideologisch verhunzte UNO braucht Wettbewerb. Der Markt wird’s schon richten. Ich beobachte das gern.
Quelle: Weissgerber – Freiheit
