„In ihrer Nähe gibt es nur sie, in ihrer Nähe beginnt der Wahn.“, lässt Max Frisch seinen Montauk über die junge Verlagsangestellte Lynn sinnieren. Auch wenn die Erzählung nur Fiktion ist, so könnte sie doch einen großen Anteil Wahrheit beinhalten. Wahrheit über seine Beziehung zu einer Frau, deren bildhafte Lyrik „in ihrer Mischung aus Sinnlichkeit und Intellektualität“ fasziniert, die viele Leben gleichzeitig lebte, dabei aber immer darauf bedacht war, dass keines vom anderen wusste: Ingeborg Bachmann.
Ingeborg Bachmann und Max Frisch
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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