Conundrum Ruthenicum – Zweierlei Rus: Judäa und Israel. Versuch einer Erhellung der ukrainischen Kalamität

leere Bänke, Foto: Stefan Groß

„Tschuesch, mij drusche, slawnij junatsche, jak Ukraina stogne i platsche“ – „vernimmst du, mein Freund, du ruhmreicher Recke, wie die Ukraine wehklagt und aufstöhnt“, intonierte in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar vergangenen Jahres auf dem Maidan Taras Kompanitschenko, ein aus einer Kosakenfamilie stammender Kobsar (Barde), der bereits die Orangene Revolution 2004/ 2005 musikalisch untermalte. Das Lied handelt von der Unterdrückung durch die Moskowiter, der Text stammt aus dem sowjetisch-ukrainischen Krieg von 1918. Es handelt sich um eine Umdichtung eines russischen Weltkriegsliedes, welches wiederum im sowjetrussischen Bürgerkrieg noch mehrere weiße sowie eine von der Roten Arbeiter- und Bauernarmee gebrauchte Version erhielt. Anders als in der letzteren erfolgt sowohl im weißen als auch im ukrainischen Kehrreim der Aufruf zum Kampf für die „Swjataja (Hl.) Rus“.

Es geht um Legitimität. Neben der militärischen wird zur Zeit in Rußland und der Ukraine eine Auseinandersetzung um die Begrifflichkeit geführt, um den Anspruch auf das Erbe der Alten und die Identität mit der Heiligen Rus – vergleichbar mit der Konkurrenz Judäas und Israels um den Anspruch, das Gottesvolk zu verkörpern, nach der auf den Tod Salomos 926 v. Chr. folgenden Teilung in Nord- und Südreich. Rußland wird ukrainischerseits das Recht auf seinen Landesnamen abgesprochen. Es handle sich um eine Anmaßung durch ukrainische Siedler und bulgarische Popen slawisierter Finnougrier und Tataren, welche sich unter der Führung im Moskauer Kreml residierender Nachfolger mongolischer Steuereintreiber die Bezeichnung „Russen“ unrechtmäßig angeeignet und infolge dieser Aneignung das den Russen, d. h. den Ukrainern, gehörende kulturelle Erbe zerstört hätten. Diese ukrainische – schon in der Auseinandersetzung des Großfürstentums Litauen mit dem erstarkenden Zarentum gebrauchte Argumentation – wird linguistisch und populationsgenetische unterfüttert. Ferner wird dem Moskauer Patriarchat vorgeworfen, es sei ein Usurpator des Kiewer Metropolitentums. Eine legitimistisch begründete Zurückweisung beider Thesen bereitet umgekehrt russischerseits kein Problem. Bis zu Fjodor I. († 1598) saßen auf dem Moskauer Zarenthron die direkten Nachfolger der Kiewer Großfürsten, die Vertreter des Moskauer Zweiges der Rurikiden. Es war der Kiewer Metropolit Maxim selbst, der 1299 seine Residenz nach Norden verlegte und wie seine Nachfolger den Titel des Kiewer Metropoliten beibehielt. Der objektive Grund bestand in der Zerstörung Kiews durch die Mongolen im Jahre 1240.

Der Begriff der „Rus“ erfährt schon früh eine Ausdifferenzierung, farblich etwa seit dem XIV. Jh. in „Weiße“, „Schwarze“ und „Rote“ („Tscherwonnaja“) Rus, eine Terminologie, die auch im Westen Verbreitung findet. So spricht der venezianische Kamaldulensermönch Frau Mauro in seiner 1459 für Alfons V. von Portugal entworfenen Mappa mundi von „Rossia Negra“, „Rossia Biancha“, „Rossia Rossa“. Daneben finden wir die Einteilung in „Große“ und „Kleine“ Rus, was sowohl russischer- als auch ukrainischerseits auf Μεγάλη καὶ Μικρὰ Ῥωσία, i. e. auf eine aus dem XIII. Jh. stammende, in der konstantinopolitanischen Patriarchenkanzlei hergestellte Analogie zu Groß- und Kleingriechenland, dem Kernland und dem Kolonialland, zurückgeführt wird. Die Terminologie bestärkt den ukrainischen Anspruch, Kernrußland zu bilden, eine Ansicht, die auch in Rußland vertreten wurde und wird. So von Alexander Solschenizyn, der 1990 in seinem Plädoyer für eine ostslawische Föderation und die Auflösung des Sowjetimperiums „Wie wir Rußland einrichten sollen“ von den Ukrainern als den „eigentlichen Russen“ sprach, oder dem 2002 verstorbenen Linguisten Oleg Trubatschow. Im Zuge der Legitimationsdebatte wird russischerseits jüngstens jedoch darauf hingewiesen, daß es sich dabei nur um die Größenverhältnisse handeln konnte, denn die Alten sprachen zwar von Μεγάλη Ἑλλάς oder Magna Graecia, nicht jedoch von Kleingriechenland. Außerdem kenne die Geschichte auch den umgekehrten Fall, so Großarmenien mit Kleinarmenien als Pflanzstätte. Der weitere Hinweis, Strabo und Plinius hätten den Begriff Großgriechenland mit dem Reichtum und Glanz der Städte Unteritaliens im Gegensatz zur kargen Heimat erläutert, enthält freilich ein unbeabsichtigtes Eingeständnis. Wie dem auch sei, die von antirussischen Parteigängern oft ins Feld geführte Assoziation mit großdeutsch (im Sinne von 1938, nicht 1848) ist irreführend.

Die Zusammenführung der Begriffe in der Konzeption der „Dreieinen (Großen, Weißen und Kleinen) Rus“ vollbrachte in Analogie zur christlichen Trinitätslehre der Rektor der Kiewer Akademie Theophan Prokopowitsch. Als wichtigster kirchenpolitischer Berater Peters des Großen schuf er 1720 gegen den Widerstand seines ukrainischen Landsmannes Stefan Jaworski, des ersten Exarchen und Verwesers des Moskauer Patriarchenthrons, mit dem „Geistlichen Reglement“, einer Landeskirchenverfassung nach protestantischem Vorbild, welche die Enthauptung des Moskauer Patriarchats nun auch kirchenrechtlich vollzog. Von der Kiewer Akademie ging zudem die im Zuge der petrinischen Reform des Bildungswesens – von den russischen Religionsphilosophen ebensooft beklagt wie von den Slawophilen die Kirchenverfassung – eingeführte Schultheologie aus. Der ukrainische Beitrag zur russischen Geisteswelt läßt sich allein an den Namen Gogol und Dostojewski – sein Großvater väterlicherseits war uniatischer Pope – ablesen. Die innere Verbindung zu Rußland beschwor Gogol mit den Worten: „Wir Kleinrussen und Großrussen brauchen eine gemeinsame Dichtung, eine ruhige, starke und unvergängliche Dichtung der Wahrheit, Güte und Schönheit. Der Kleinrusse und der Großrusse, das sind die Seelen zweier Zwillinge, die einander ergänzen, eng verwandt und gleich stark sind. Es ist unmöglich, der einen auf Kosten der anderen den Vorzug zu geben.“ Ferner finden wir den Ursprung des kosakischen Wehrbauerntums, welches die russischen Grenzen bis an den Stillen Ozean ausdehnen sollte, in der ukrainischen Steppe, dem „wilden Feld“.

Angesichts des unübersehbaren Beitrags der Ukrainer zur russischen Staatlichkeit und Kultur erklärten sich imperial gestimmte Russen, ausgestattet mit einer ausreichenden Portion des von Dostojewski oder dem Religionsphilosophen Rosanow beklagten Desinteresses an der eigenen Historie, schon früh das Ukrainertum wahlweise als habsburgische oder uniatische Kabale. Noch im XIX. Jh. hätten die Ukrainer hinsichtlich der eigenen Sprache nur als von der „einfachen“ oder „russischen“ Sprache („prosta“ oder „rusjka mowa“) gesprochen. Und in der Tat geschah es 1890 im Galizischen Landtag, daß die Vertreter des „Russischen Clubs“ verkündeten, die sich russisch nennende uniatische Bevölkerung Galiziens habe mit dem russischen Volke nichts gemein, es handle sich vielmehr um „Ukrainer“. Doch verkennt jene nationalapologetische Erklärung den eigenen imperialen Beitrag zur Ausbildung eines ukrainischen nationalen Sonderbewußtseins vor allem auf dem Weges der Beschneidung von Rechten und Repressionen.

Als die ukrainischen Kosaken 1654 zu Perejaslaw einen Treueid auf den Zaren leisteten, um ihre noch verbliebenen Freiheiten gegenüber Polen zu sichern und dem konfessionellen und sprachlichen Assimilierungsdruck zu entkommen, ahnten sie nicht, daß die ihnen vom Zaren vertraglich zugesicherten Vorrechte wie die freie Wahl des Hetmans wie auch das Hetmanat als solches bald aufgehoben und die Leibeigenschaft auf die noch verbliebenen freien Bauern ausgedehnt werden, daß an die Stelle der Polonisierung eine russische Unterdrückung ukrainischer Überlieferung treten sollte. Schon gar nicht konnten sie erahnen, daß einst ein „Befreierzar“ wie Alexander II. 1863 den Gebrauch ihrer Sprache verbieten, schließlich sogar der des Landesnamens „Ukraine“ untersagt werden würde.

Peter der Große verlieh 1709 Iwan Masepa den einmaligen „Judasorden“, nachdem der Hetman im Nordischen Krieg ins schwedische Lager übergetreten war, um die ukrainische Autonomie zu bewahren. Durch Puschkins Verserzählung „Poltawa“ ist der Hetman als Verräter ins russische Gedächtnis eingegangen. Mit gleichem Recht hätte Masepa Peter zum Verräter an Kosakentum, Ukraine und ihm selbst, zum Verbrecher am Vertrag von Perejaslaw, erklären können. Peter der Große ließ Masepa wegen seines Eidesbruchs von ukrainischen und russischen Kirchenfürsten anathematisieren, während die von ihm ins Werk gesetzte Zerstörung der kanonischen Kirchenverfassung gänzlich ungeahndet blieb. Die Kanonizität der politisch motivierten Anathematisierung Masepas ist sehr umstritten. Weder das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel noch das Patriarchat von Jerusalem, die Rumänische oder Polnische Orthodoxe Kirche erkennen ihre Gültigkeit an und lesen weiterhin Seelenmessen für den Hetman.

Wenn russische Panslawisten wie Natalja Narotschnizkaja heute slawische Zwietracht auf westliche Ränke zurückführen, unterschlagen oder ignorieren sie die Tatsache, daß Rußland selbst 1847 die eine slawische Föderation anstrebende Kiewer Bruderschaft der Hl. Slawenapostel Kyrill und Method verbieten ließ. Wenn der aus Odessa stammende Publizist Anatoli Wassermann heute die Dreieinheit des russischen Volkes beschwört, sollte er sich im klaren sein, daß seine jüngst erwachte Liebe zu Stalin angesichts der Toten des Holodomor von 1932/33 (die niedrigste Schätzung liegt bei 2,4 Mio.; die höchste von Robert Conquest führt 14,5 Mio. Hungertoten an) oder der Ermordung der ukrainische Lautenspieler im Anschluß an den eigens zu diesem Zweck ausgerichteten Banduristenkongreß zu Charkow 1930 in der Ukraine auf wenig Gegenliebe stoßen wird. (Abgesehen davon, daß die Trinitätslehre die Unversehrtheit der Personen impliziert.) Schließlich sei darauf verwiesen, daß der allen Lateinertums gänzlich unverdächtige bulgarische Heilige und Geschichtsschreiber Paissios von Chilandar bereits im XVIII. Jh. die Heimsuchungen der Ukrainer durch die Moskowiter mit der Bedrückung seines eigenen Volkes durch die Osmanen verglich.

In Rußland erinnert man gerne daran, daß Zaren und Sowjets die „ukrainische Erde sammelten“, das ukrainische Staatsgebiet bis hin zur Übereignung der Krim – als Geschenk zur Dreihundertjahrfeier des kosakischen Treueschwurs von Perejaslaw 1954 durch den aus dem ukrainisch-russischen Grenzgebiet stammenden Chruschtschow – schufen und einten. Außer Acht gelassen wird dabei die Unterdrückung hergebrachter Kultur und die Aufhebung alter Rechte im Zuge imperialer Homogenisierung der Ukraine. Oder um ein Bild aus slawischen Märchen zu gebrauchen, einte das Imperium den zerstückelten Leib, indem es ihn mit „totem Wasser“ besprengte, verweigerte ihm aber das „lebende Wasser“ welches ihm das Leben geschenkt hätte. Möglicherweise hätte sich ohne den Beitrag des Imperiums in Gestalt von Repressionen ein ukrainisches nationales Sonderbewußtsein nie, ein Ressentiment gegen das Reich aber mit Sicherheit nicht ausgebildet.

Jenes Muster der ursprünglichen Anziehung durch und Hoffnung auf das Reich, welche dann in offene Feindschaft umschlägt, läßt sich fast überall an Rußlands Peripherie beobachten. So ersuchten die teilweise christlich-orthdodoxen Adygeer (oder besser bekannt als Tscherkessen) nach dem Fall Konstantinopels das Zarenreich um Beistand gegen das Krimkhanat. Das allmähliche Ausgreifen des Reiches in den nordwestlichen Kaukasus führte zu einer Entfremdung und Hinwendung zur Hohen Pforte, begleitet von einer weitgehenden Annahme des Islams als Wehrideologie gegen das Zarenreich. Die imperiale Zerstörung der kulturellen Überlieferung bis hin zum Verbot des Landesnamens begegnet uns ebenso in Georgien wie im christlichen Bessarabien. Vermutlich wäre das antirussische Ressentiment in Serbien oder Griechenland heuer ebenso stark ausgeprägt, hätten sich die dort vorhandenen russophilen Sehnsüchte, ein Teil des Reiches zu werden, je verwirklicht.

Bei aller oft diametral entgegengesetzter Verschiedenheit des Charakters wies schon Alexis de Tocqueville auf gewisse Berührungspunkte zwischen Amerika und Rußland hin. So fiel ihm vor allem das plötzliche Erscheinen beider erstarkter Mächte auf der historischen Bühne auf. Man könnte ergänzen, daß beiden Mächten möglicherweise aufgrund menschlich und geschichtlich kaum geprägter Weiten eine bestimmte Geschichtsvergessenheit und imperiale Hemdsärmeligkeit eignet, welche mitunter mit hehrsten Absichten einhergeht und keinerlei Verständnis für Gegenreaktionen aufzubringen vermag – überspitzt gesprochen, eine kulturhermeneutische Legasthenie auch aufgrund von Desinteresse am Gegenüber.

Dies gilt nicht zuletzt für das Verhältnis der Russen zu den Ukrainern. Bei allen sprachlichen und kulturgeschichtlichen, durch den historisch gemeinsamen Ursprung bedingten Gemeinsamkeiten gibt es doch erhebliche Unterschiede in der Prägung von Ukrainern und Russen, welche sich unter anderem in der musikalischen Interpretation des eingangs erwähnten Liedes äußern. Im Vergleich zu den russischen Interpretationen (sowohl der Weißen als auch ihrer Gegner) wirkt Taras Kompanitschenkos Vortrag zur Kobsa, der ukrainischen Laute, zart und individuell.

Natürlich muß man sich hüten, den Vortrag eines Liedes durch einen einzelnen Interpreten historisch zu extrapolieren. Doch betrachtet man den Chutor, das ukrainische Einzelgehöft, das oft bis auf den Boden geweißelte, von einem Weidenzaun umfriedete Bauernhaus, und vergleicht es mit dem gemeinhaftenden Mir, der russischen Dorfgemeinschaft, so ergeben sich kulturgeschichtlich und historisch-politische Parallelen. Als die Opritschniki Iwans IV. des Schrecklichen in Nowgorod und Pskow (Pleskau) wüteten, um jedwedes Gedenken an deren vormalige stadtrepublikanische Verfassung zu tilgen, galt in der Ukraine das Magdeburger Stadtrecht, welches erst Katharina die Große im Zuge der administrativen Angleichung an Zentralrußland aufheben sollte.

All jene unterschiedlichen Prägungen bedingen habituelle Unterschiede. Die sich als freigebig verstehenden Russen empfinden die Ukrainer als knauserig. Sprechen die Ukrainer von der Eheschließung als von einer „Anfreundung“ („druschitisja“), tritt bei den Russen bei diesem Vorgang die Frau „hinter den Mann“ („wychoditj samusch“). Selbst Ukrainer, die vor dem infolge der Auflösung der Sowjetunion aufgebrochenen Kiewer Kirchenschisma in den 1990er Jahren nach Moskau geflohen waren, bezeichneten die Russen als faul, bestellten bei Reparaturen wie selbstverständlich Handwerker aus der Heimat oder gedachten oft wie nebenbei des Wütens und Schändens der russischen Soldateska seit Beginn der moskowitischen Fremdherrschaft über die Ukraine.

Von der 2009 auf dem Ortskonzil der Russischen Kirche in Moskau erfolgten Patriarchenwahl berichteten auch Rußland wohlgesinnte ukrainische Delegierte, daß sie zum ersten Mal seit dem Untergang des Sowjetreiches der ukrainischen Souveränität auch etwas Positives hätten abgewinnen können. Anders als die Russen hätten sie in der Ukraine selbständig Kandidaten für das Patriarchenamt nominieren können. Doch stöhnen mittlerweile auch russische Priester über Kirchenfürstenherrlichkeit.

Und russophile Ukrainer halten sich heute aus Angst vor realer Gewalt radikaler Vereinigungen politisch bedeckt. Umgekehrt sympathisieren viele Russen, die sich nach Rechtsstaatlichkeit und Überwindung der Korruption sehnen, innerlich mit Kiew. Sie stehen damit in einer russischen moskaukritischen Tradition, die in Kiew das bessere Rußland verortet. Schließlich gibt es auch noch Ukrainer, die ihre Traditionen durch imperialen Eurasianismus ebenso bedroht sehen wie durch kulturimperiale Anmaßungen der politischen Gegenseite; die ukrainischen politischen Wahloptionen erscheinen ihnen als Pest und Cholera.

Bei all dem ist es allerdings natürlich fraglich, ob die hier dargestellten Befindlichkeiten bei den die Ukraine ihrem Machtbereich einzufügen trachtenden Geopolitikern eine Rolle spielen. Vielleicht sollte man sich aber auch hier nicht irren und es sind gar nicht in erster Linie Geopolitiker schuld an der heutigen beklagenswerten Lage der Ukraine, sondern persönlich entkernte außenpolitische Sachbearbeiter, welche mittlerweile den Staatsmann als Typus auf der weltpolitischen Bühne abgelöst haben.

„Aber die Stunde drängt sie, so drängen sie dich: und auch von dir wollen sie Ja oder Nein. Wehe, du willst zwischen Für und Wider deinen Stuhl setzen?“ (F.W. Nietzsche, Von den Fliegen des Marktes)

Parvus Ruthenius

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