„Alte Zeiten kann man nicht wiederholen. Wie schon der Name sagt, sind diese Zeiten alt. Neue Zeiten können nie wie alte Zeiten sein. Wenn sie es versuchen, wirken sie alt und verbraucht, so wie diejenigen, die sie herbeisehnen. Man soll nie alten Zeiten nachtrauern. Wer alten Zeiten nachtrauert, der ist alt und trauert.“, ist in dem 2006 erschienen und Daniel Glattauer schlagartig zum Bestsellerautor katapultierten E-Mail-Roman „Gut gegen Nordwind“ zu lesen. Alten Zeiten trauert das Paar Dorek, beide um die Vierzig, in dem neuen, schmalen Büchlein des österreichischen Autors auch nicht nach. In ihrem hitzigen Disput und den ständigen Streitereien und Wortgefechten, die sie sich liefern, haben sie dafür schlichtweg gar keine Zeit.
Daniel Glattauer:Die Wunderübung
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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