Der Wechsel von Jens Spahn zu Thorsten Frei lässt viele Bürger kalt, jeder Siebte erwägt die Auswanderung und 39 Prozent werfen den Medien vor, über Gewalttaten von Ausländern zu wenig zu berichten. Drei neue INSA-Ergebnisse zeigen ein Land voller Skepsis und wachsender Unzufriedenheit.
„INSA-CONSULERE fragte: Wird der Wechsel im Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion von Jens Spahn zu Thorsten Frei der Union Ihrer Meinung nach (eher) nutzen oder schaden?“
Die relative Mehrheit von 40 Prozent der Befragten ist der Meinung, dass der Wechsel im Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion von Jens Spahn zu Thorsten Frei der Union weder nutzen noch schaden wird. Gut ein Viertel (26 %) geht hingegen davon aus, dass dieser Wechsel des Unionsfraktionsvorsitzes der CDU/CSU eher nützlich sein wird. 14 Prozent vermuten wiederum, dass dieser der Union (eher) schaden wird. 16 Prozent wissen hier keine Antwort und vier Prozent geben keine.
„Planen Sie, in den nächsten 5 Jahren aus Deutschland auszuwandern?“
Die absolute Mehrheit von 68 Prozent der Umfrageteilnehmer plant in den nächsten fünf Jahren nicht, aus Deutschland auszuwandern. 14 Prozent tun dies hingegen. 15 Prozent können und drei Prozent wollen hierzu keine Einschätzung abgeben.
„Wie berichten die Medien in Deutschland Ihrer Meinung nach über Gewalttaten von Ausländern?“
Die relative Mehrheit von 39 Prozent der Befragten ist der Meinung, dass die Medien in Deutschland über Gewalttaten von Ausländern (eher) zu wenig berichten. Ein Drittel (33 %) glaubt hingegen, dass darüber weder zu viel noch zu wenig berichtet wird. 18 Prozent geben indes an, dass darüber (eher) zu viel berichtet wird. Sieben Prozent wissen hier keine Antwort und drei Prozent geben keine.
