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Dr. phil. Peter Kaupp, 1936 in Barcelona geboren, war nach dem Studium der Sozialwissenschaften in Mainz zunächst ab 1964 in der Wiesbadener Redaktion der Brockhaus Enzyklopädie, ab 1966 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Soziologie in Mainz, ab 1967 im Statistischen Bundesamt Wiesbaden (Öffentlichkeitsarbeit) und zuletzt 1981-2001 Prof. an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (Abt. Post- und Fernmeldewesen) in Dieburg. Er ist Mitglied der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung, der deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde und der Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte sowie Co-Autor und
Mitherausgeber des „Biographischen Lexikons der Deutschen Burschenschaft“ (9 Bde., 1996-2018). Umfangreiche publizistische Tätigkeit, zuletzt „Auf den Spuren von Mohren, Mauren und Kammertürken. Ein kulturwissenschaftlicher Beitrag zur aktuellen Rassismusdebatte, in: Abhandlungen der Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kultur und Bildung e. V., Bd. 45 2022), S. 153-180. Nähere biographische Einzelheiten und Bibliographie s. Wikipedia.
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Johannes Rau, geboren 1931, war von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Von 1969 bis 1970 war er Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, 1977 bis 1998 Landesvorsitzender der SPD in Nordrhein-Westfalen und von 1978 bis 1998 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei der Bundestagswahl 1987 fungierte er als Kanzlerkandidat der SPD. Johannes Rau verstarb 2006 in Berlin.
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Mark Mast, geb. 1963, studierte Musik in Heidelberg, Paris und München. Von Leonard Bernstein und Sergiu Celibidache wurde er stark beeinflußt. Als Künstlerischer Leiter der Bayerischen Philharmonie ist Mast ebenfalls für die pädagogische Arbeit der Klangkörper Kinderphilharmonie München, Münchner Jugendorchester, Junge Münchner Philharmonie sowie des Chors der Bayerischen Philharmonie verantwortlich. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn in die ganze Welt. Eine intensive Zusammenarbeit pflegt Mast mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Sir Colin Davis und Esa-Pekka Salonen.
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Peter Wolsdorff wurde in Pommern, Deutschland 1938 geboren. 1963: kam er nach Österreich an das Stadttheater St. Pölten. Engagements in Graz, in Österreich und Deutschland. 1974–1991: Schauspieler und Regisseur am Volkstheater Wien. 1978–1985: Intendanz Sommerspiele Carnuntum. 1991–2002: Intendant des Theater St. Pölten. 1996: Gründung „Internationale Schillergespräche“.2001: Gründung des „Institut neue Impulse durch Kunst und Pädagogik“ (bis 2013). Seit 2008 Mitarbeit am european grouptheater (Inszenierungen und Schauspielschule). Ehrungen und Preise: 1984: Karl Skraup -Preis für beste Regie der Saison am Volkstheater Wien, 1995: Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich, 2001: Würdigungspreis des Landes Niederösterreich 2001: Raimund Ring der Österr. Raimundgesellschaft.
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Michaela Kaniber, geboren in Bad Reichenhall, ist eine deutsche CSU-Politikerin. Seit 2013 ist sie Mitglied des Bayerischen Landtags und seit 2018 Landwirtschaftsministerin in der Bayerischen Staatsregierung.
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Anngret Lieb, geboren 1974, studierte Biologie, Spanisch und Französisch in Heidelberg. Sie unterrichtete in verschiedenen Institutionen, zur Zeit ist sie in der Erwachsenenbildung in Jena tätig.
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