Oper als Familiengeschichte, diese Idee hatte der freischaffende Regisseur Joachim Rathke, als es darum ging, zusammen mit David Timm und der Universitätsmusik Leipzig in freier Produktion die „Götterdämmerung“ als Geburtstagsgeschenk für Richard Wagner zu inszenieren. Eingegliedert in die von der „Richard-Wagner-Gesellschaft 2013“ seit 2006 veranstalteten Festtage fand im Auditorium Maximum des neuen Augusteum am 22. Mai eine in jeder Beziehung einmalige Aufführung statt. In nur sieben Wochen Probenarbeit hat man Wagners letzten Teil des „Rings“ gestemmt und abseits der Opernbühne bühnenwirksam in Szene gesetzt.
Der Wagner-Clan spielt die „Götterdämmerung“
Finanzen
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