„In den Tag leben“ – und darüber ein (fast) sinnloses Buch schreiben
Christoph Ribbats „In den Tag“ erzählt eine kurze Geschichte des Aufwachsens. Doch aus dem Nischenthema wird schnell eine zähe Kulturgeschichte der Banalität. […]
Christoph Ribbats „In den Tag“ erzählt eine kurze Geschichte des Aufwachsens. Doch aus dem Nischenthema wird schnell eine zähe Kulturgeschichte der Banalität. […]
Die Ausstellung „Genie, Idol, Star“ im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg zeigt, wie Verehrung, Ruhm und Inszenierung im 19. Jahrhundert entstanden – von Goethe und Schiller bis Dürer, Napoleon und Humboldt. […]
Das Buch ist mit außerordentlich viel Aufwand verbunden und trägt sehr viel Wissen zusammen. Der Autor schildert hier detailreich die Herkunft der Pflanzen, ihre Bedeutung für Menschen in Geschichte und Gegenwart, die damit verbundenen Geschichten und Mythen, ihr Ausbreiten auf andere Kontinente und über die Art und Weise ihres Anbaus und Verwendung in der Kulinarik. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang der sehr opulente Anhang. […]
Dieses Buch ist das Ergebnis der fotographischen Suche von „Waldwelten“ in Mitteleuropa bereichert durch Gedanken zur Kulturgeschichte des Waldes vor allem in Kunst und Literatur und Poesie. Die Faszination des Waldes und seiner eigener Welten wird hier von Schönberger bildlich dargestellt: „Schnell stellte ich fest, dass Wald nicht gleich Wald ist. Angefangen von Buchenwäldern an den Steilküsten der Ostsee bis hin zu den mit Wind und Wetter kämpfenden Fichtenwäldern der Hochlagen gibt es sehr unterschiedliche Ansichten.“ (S. 19) […]
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