Charles Baudelaire – Der Dichter an der Schwelle der Moderne
Charles Baudelaire als Dichter an der Schwelle der Moderne: Großstadt, Spleen, Ideal und die Ästhetik des Hässlichen – ein Essay zur Aktualität seiner Dichtung. […]
Charles Baudelaire als Dichter an der Schwelle der Moderne: Großstadt, Spleen, Ideal und die Ästhetik des Hässlichen – ein Essay zur Aktualität seiner Dichtung. […]
Am 4. Juni 2025 jährte sich der Todestag Eduard Mörikes zum 150. Mal. Es ist ein Gedenken ohne Pathos, ohne nationale Rhetorik, ohne populären Klang – und vielleicht liegt genau darin seine Notwendigkeit. […]
Es ist der 4. Juni 2025, und es sind exakt 150 Jahre vergangen, seitdem Eduard Friedrich Mörike, jener lakonische Schwabe mit dem feinsinnigen Blick, seine Feder zur Seite legte, um in das stille Dämmerlicht seines Todes einzutreten. […]
Es ist Frühsommer im Jahr 2025, und ein leiser Schatten fällt über das kulturelle Gedächtnis dieser Republik. Vor 150 Jahren verließ Eduard Mörike die Bühne des Lebens – nicht lärmend, nicht unter dem Getöse einer nationalen Weihe, sondern so, wie er lebte: im Rückzug, im Halblicht, fast zärtlich. Stuttgart verlor einen Pfarrer ohne Kanzelwucht, einen Dichter ohne Donner, einen Menschen, der nie zu laut war, aber dessen Nachklang sich bis heute nicht verflüchtigt hat. […]
Sandor Marai (1900 – 1989) ist wohl der berühmteste Schriftsteller Ungarns im 20. Jahrhundert. Er war 62 Jahre lang mit einer jüdischen Frau verheiratet und lebte fast die Hälfte seines Lebens im Exil. Die Gründe […]
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