„Marianne: Glaubst du, zwei Menschen können ein ganzes Leben zusammen verbringen? Johan: Die Ehe ist eine idiotische soziale Konvention, die man jedes Jahr erneuern oder aufkündigen kann. (…) Denk daran, deine Strafzettel zu bezahlen, es werden immer mehr.“ Diesen Auszug aus Ingmar Bergmans „Szenen einer Ehe“ (1973) hat der marokkanische, heute in Paris lebende Autor seinem jüngsten Roman vorangestellt. Marianne, die passive Ehemannsbewunderin und Kinderversorgerin mutiert mehr und mehr zur selbstbewussten, selbstbestimmten Frau, die die Scheidung fordert. Sie kann die Dauer-Affäre ihres lebenskrisengeschüttelten Ehegatten mit einer 22-Jährigen nicht mehr ertragen. Liv Ullmann brauchte für diese Wandlung knapp …
Tahar Ben Jelloun – Eheglück
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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