Eine kurze Ewigkeit scheint`s her zu sein, dass der 1929 in Garmisch-Partenkirchen geborene Dichter Michael Ende das Zeitliche segnete. Der Autor so hochgerühmter Kinderbücher wie „Momo“ und „Die unendliche Geschichte“ lebt schon seit 18 Jahren nicht mehr. Doch leben seine Figuren, Lukas mit dem Lokomotivführer, die grauen Herren Zeitsparer, das Traumfresserchen, Tranquilla Trampeltreu – und der Goggolori. Ihn, der rund um das Ammersee-Dorf Finning als Waldschrat sein Unwesen getrieben haben soll, als der Schwed` das Bayernland im Dreißigjährigen Krieg heimsuchte, packte Michael Ende am Schlafittchen und machte ihn zum Helden seiner „bairischen Mär“, einem „Stück in acht Bildern und einem Epilog“.
30 Jahre – bairischste aller Opern: „Der Goggolori“
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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