Nicht vielen ist es vielleicht ganz bewusst, dass München seinen Ruf als „Stadt der Künste“ dem unter König Max II. errichteten „Glaspalast“ im Alten Botanischen Garten zu verdanken hat. Das nach dem Vorbild vom „Crystal Palace“ in London aus Glas und Metall erschaffene multifunktionale Ausstellungsgebäude, in dem ab 1854 Industrie- und Wirtschaftsausstellungen unterschiedlicher Art stattfanden, wurde ab 1889 Austragungsort von Kunstschauen mit internationalem Charakter. Auch ein Festspielhaus für Richard Wagner sollte nach Planungen von König Ludwig II. und Arch. Gottfried Semper dem Komplex angegliedert werden.
75 Jahre „Haus der [Deutschen] Kunst“
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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