Das Sommersemester 1959, es war mein drittes an der Freien Universität, neigte sich dem Ende zu. Da las ich zum ersten Mal vom Schicksal Erich Loests. Sein Leipziger Freund Gerhard Zwerenz, der im Sommer 1957 vor der drohenden Verhaftung durch die „Staatssicherheit“ hatte fliehen können, hatte, ein halbes Jahr nach Erich Loest Verurteilung vom Bezirksgericht Halle zu siebeneinhalb Jahren Zuchthaus, in der STUTTGARTER ZEITUNG ausführlich über ihn geschrieben. Ich wusste nichts von diesem Schriftsteller, der im Alter von 32 Jahren verhaftet worden war.
Begegnungen mit Erich Loest
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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