Bruderhass ist eines der ältesten Motive in der Literatur. Die biblische Erzählung von Kain und Abel offenbart dabei wohl den bekanntesten Konflikt. Romulus und Remus, die Zwillinge der römischen Mythologie, stehen dem kaum nach. Nun hat sich der Schwede Håkan Bravinger diesem Sujet angenommen. Aber keine okkulten Personen sind Gegenstand seines Romandebüts, sondern ganz reale Männer: Poul (1876-1964) und Andreas (1879-1925) Bjerre. Der Ältere Arzt, berühmter Psychoanalytiker, Schriftsteller, Freudianer und Anhänger Nietzsches, der Jüngere, ein brillanter Kriminologe, erster Professor für Strafrecht an der estnischen nationalen Universität Tartu, Kierkegaard zugewandt und Erforscher menschlicher Abgründe.
Bravingers unversöhnliches Herz
Finanzen
-
Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
-
-
-
-

Kommentar hinterlassen
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.