Chancen für Unternehmensgründer

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Für Deutschlands Wirtschaft ist es essenziell, dass es neue Unternehmen gibt, die das Land voranbringen können, indem sie technischen Fortschritt unterstützen und zum Teil erst realisieren.

Menschen mit neuen Produktideen können diese am besten verwirklichen, indem sie selber ein Unternehmen gründen, was allerdings hierzulande mit großen Schwierigkeiten verbunden ist. Während die meisten Gründer mit der Verwirklichung ihrer Idee technisch gut vertraut sind und eine große Chance haben, dies zu bewältigen, so gibt es in Deutschland einige Hürden, mit denen der Fachmann nicht so vertraut ist, vor allem im Bereich Bürokratie, so dass er diese mit Unterstützung besser bezwingen kann. Das https://unternehmenswerk.de/ bietet genau dies an.

Ungefähr die Hälfte aller neu gegründeten Unternehmen scheitert innerhalb der ersten fünf Jahre nach der Gründung. Um die Firmengründung erfolgreich durchzuführen, ist eine Beratung, die individuell angepasst ist an die Ausgangslage und Ziele des neuen Unternehmens, sehr hilfreich. Das Unternehmenswerk ist lange Jahre in diesem Bereich tätig und hat dadurch Erfahrung in vielen Branchen gesammelt.

Die ersten grundsätzlichen Aufgaben, welche der Gründer zu bewältigen hat, sind die Beantwortung der Fragen nach der Gesellschaftsform und der Finanzierung der Geschäftsidee, die Aufstellung eines Businessplans sowie die Anmeldung eines Gewerbes.

Schon hierbei geht das Angebot von Unternehmenswerk über das von IHK oder Handwerkskammern hinaus. Wichtig für den Neugründer ist auch, dass seine Daten absolut vertraulich behandelt werden. Ziel ist es, der Firma nicht nur einen guten Start zu ermöglichen, sie sollte auch langfristig gut aufgestellt sein.

Bei der Beratung ist es wichtig, dass realistische Ziele gesetzt werden und der Gründer nicht überfordert wird, er sollte an seiner Aufgabe wachsen, mit dem Aufbau des Unternehmens aber nicht überfordert werden. Das Existenzcoaching stellt also das Rüstzeug bereit, eine Geschäftsidee in die Realität umzusetzen.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Aufbau eines neuen Unternehmens ist die Beantragung von Fördermitteln. Eine Beratung durch Unternehmenswerk kann bis zu 80 % Zeitersparnis für den Gründer bedeuten. Er hat zwar die Bringpflicht, Dokumente und entsprechende Informationen zu liefern, die Antragstellung wird allerdings für ihn übernommen. Dem Gründer wird viel Recherchezeit erspart. Für die Antragstellung auf Fördermittel werden folgende Schritte benötigt: Die Unterlagen müssen zusammengestellt werden, ein Gewerbe angemeldet, das Finanzamt informiert, eine überzeugende Argumentation gegenüber der Antragsstelle muss entwickelt und der Antrag eingereicht werden. Dabei ist nicht zu vergessen, dass gewisse Fristen eingehalten werden müssen.

Um Beziehern von ALG 1 oder Bürgergeld bei der Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus zu helfen, gibt es eventuell einen Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit. Der Vorteil hierbei besteht darin, dass die Beratung für den Neugründer dank Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein kostenfrei ist.

Wenn ein Gründungszuschuss beantragt wird, sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein. Der Gründer sollte eine Unternehmerpersönlichkeit haben und natürlich fachliche Kompetenzen für die Idee des Unternehmens besitzen. Das Geschäftsmodell sollte erfolgversprechend sein. Ziel der Förderung ist es, dass der Gründer in Zukunft von dem Geschäftsmodell leben kann.

Eine weitere Möglichkeit der Unterstützung ist ein Gründungskredit. Hierbei ist zu beachten, dass eine professionelle Beratung stattfindet. Die Kreditsumme sollte nicht zu niedrig bemessen sein, da unvorhersehbare Zusatzkosten immer mit einkalkuliert werden sollten. Außerdem verlangen die Banken wichtige Unterlagen, unter anderem einen Businessplan, aus dem die Institute erlesen können, ob eine Investition sich für Sie lohnen kann.

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