Amazon verkündete im Juli 2010, dass sie für jedes Hardcover-Buch 1,8 E-Books verkaufen. Insgesamt nehmen E-Books heute drei Prozent des Buchmarktes ein. Der Durchbruch für die elektronischen Bücher scheint geschafft. Die Analysten von Goldmann Sachs sagen bis 2015 einen Anteil von 12,8 Prozent am Gesamtbuchverkauf voraus. E-Books entstanden bereits in den 70 er Jahren. Anfänglich für Sachbücher im IT-Bereich und als Domäne rechtefreier Literatur wie das Project Gutenberg genutzt, wurden die ersten Lesegeräte in den 90er Jahren vom Markt nicht angenommen. Erst Sony bahnt 2004 mit seinen E-Readern für Belletristik und andere Freizeitbücher den Weg für einen gewinnbringenden E-Book-Markt.
Der Siegeszug der E-Books
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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