Martin Jänicke, Professor für Politikwissenschaft und Gründungsdirektor des Forschungszentrums für Umweltpolitik, stellte in seinem Aufsatz „Industrielle Macht als Innovationsbarriere“ im Jahre 1986 sehr anschaulich die fehlende Lernbereitschaft in den Führungsetagen der Konzerne dar. Er definierte die industrielle Macht als Privileg dahingehend, nicht innovativ sein zu müssen. Er stellte fest, dass dieses Privileg dazu führt, Rücksichtnahmen jenseits des Profitmotivs zu vernachlässigen und Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen zu können.
Die verminderte Lernbereitschaft
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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