Gerhard Hoehme in Chemnitz

In den Kunstsammlungen in Chemnitz sind Gemälde und Objekte aus der Hand des Künstlers Gerhard Hoehme (1920-1989) zu sehen. Die Schau präsentiert unter dem Titel „Malerei ist eine Struktur“ unterschiedliche Werkphasen dieses Protagonisten der deutschen Nachkriegskunst. Der in Greppin, bei Dessau, geborene Künstler gilt als wichtiger Vertreter der Abstrakten Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit 1951 beschäftigte sich Hoehme mit der informellen Malerei in der Nachfolge von Jean Dubuffet. 1960 erhielt er eine Professur an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf, wo er bis 1985 lehrte. Zu seinen Schülern gehörten Sigmar Polke und Chris Reinecke.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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