Das Foto zeigt die irische Hauptstadt Dublin am Abend und gibt damit die dortige Stimmung treffsicher kund. Es ist noch nicht lange her, wo uns Irland als Musterland für den Erfolg eines neoliberalen Systems dargestellt wurde. Insbesondere die niedrigen Steuersätze wurden als vorbildlich für die anderen Länder in der EU propagiert. Nun sind dem „Tiger“ offensichtlich die Zähne ausgegangen. In der Euro-Zone ist die Summe von 1 Mrd. Euro offensichtlich zur niedrigsten Verrechnungseinheit mutiert. Deshalb wird der Kapitalbedarf von 85 Mrd. Euro laut Aussage der „politischen Eliten“ als unproblematisch bezeichnet. Dabei ist davon auszugehen, dass ein Land von 4,5 Millionen Einwohnern wohl kaum in der Lage sein wird, diese Summe zurückzuführen.
Irland am Abgrund: Der zahnlose „Tiger“
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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