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| Unter dem Motto „Die stillen Helden des Ilmparks“ gehen die Hosts Jacqueline und Jost in in ihrer dritten Folge am 27. Mai um 16 Uhr live auf Instagram der Frage nach, wie der Erhalt des grünen UNESCO-Welterbes in Zeiten des Klimawandels funktionieren kann.
Die Aufzeichnung des Live-Formats können Sie im Anschluss auf dem YouTube-Kanal der Stiftung ansehen. Zusätzlich gibt es bei jeder Live-Session etwas zu gewinnen. |
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| „Im Traum sah ich ein dickes schön gedrucktes und gebundnes Buch daß ich geschrieben hatte …“. Wie Charlotte von Stein an Charlotte Schiller am 18. September 1798 schreibt, hätte sie ihre Werke durchaus gerne gedruckt gesehen. In Arbeit ist derzeit eine kommentierte Neuausgabe der vier Dramen Steins mit englischer Übersetzung, welche im Sommer 2026 erscheinen soll.
In ihrem Vortrag am 28. Mai um 17 Uhr im Goethe- und Schiller-Archiv berichtet Gaby Pailer von der gemeinsamen Initiative zwischen UBC Vancouver, Goethe- und Schiller-Archiv und Bauhaus-Universität Weimar, die darauf abzielt, Charlotte von Steins Traum zu realisieren. Der Eintritt ist frei. |
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| Zum Internationalen Kindertag wartet beim großen Kindertagsfest in der Weimarer Schillerstraße das Lastenrad der Klassik Stiftung Weimar auf Groß und Klein. Am 1. Juni erwartet Besucher*innen ab 14 Uhr ein buntes Programm mit vielen tollen Spielen und kreativen Aktionen, bei denen sie spannende Motive aus den Sammlungen der Stiftung entdecken und bei einem kreativen Mitmachangebot selbst ausprobieren können. |
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| Berühmt ist das Gespräch, das Goethe und Schiller 1794 in Jena über die Urpflanze führten. Wie hätte wohl ein entsprechendes Gespräch Goethes mit Kant ausgesehen? Einerseits waren Kant und Goethe philosophische Antipoden – was für Goethe in der Naturerkenntnis das „Höchste“ war, war für Kant eine „Grille“, ein „Hirngespinst“ – andererseits waren sie die hervorragendsten Vertreter der jeweiligen, sich gegenüberstehenden Positionen. In seinem Vortrag „Kant und Goethe: ein Dialog“, am 02. Juni um 18 Uhr im Universitätshauptgebäude der Universität Jena, gibt Prof. Dr. Eckart Förster eine mögliche Antwort auf die Frage. Der Eintritt ist frei. |
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| Das Haus Tugendhat von 1930 in Brünn, geplant von Ludwig Mies van der Rohe und seiner Partnerin Lilly Reich, gehört mit seinem „fließenden“, von einem Stahlskelett getragenen Raum und seinen wertvollen Materialien zu den ikonischen Werken des Neuen Bauens. Es wurde 2001 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. In seinem Vortrag am 04. Juni um 18 Uhr im Bauhaus-Museum Weimar gibt Prof. Dr. Ivo Hammer-Tugendhat, international tätiger Experte für die Erhaltung von Wandmalerei und Architekturoberfläche, einen vertieften Einblick in die Materialität dieses Bauwerks und seine Restaurierung von 2010-2012. Der Eintritt ist frei. |
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| In diesem Druckkunst-Workshop mit Iris Trostel Santander bewegen sich die Teilnehmer*innen mit Zettel und Bleistift frei durch das Museum Neues Weimar und notieren und kritzeln dabei alles, was persönlich ins Auge fällt. Kuriose Objekte, Textfragmente, historische Daten, Raumansichten oder vielleicht sogar das Wachpersonal. Hinterher druckt jede*r unter Anleitung ihre und seine Skizzen im einfachen Monotypie-Verfahren auf Papier im Buchwerk des Museums. Scheinbar beiläufig entsteht dabei in diesem Druck-Workshop am 06. Juni von 11 Uhr bis 15 Uhr im Museum Neues Weimar in netter Runde für jede*n buchstäblich ein persönliches Bild vom Museum für zu Hause. Um Anmeldung wird per E-Mail an info@malschule-weimar.de gebeten. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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| Vor 30 Jahren wurde zahlreichen Bauhaus-Stätten, darunter das Haus Am Horn, der UNESCO-Welterbe-Titel verliehen. Ebenso feierte vor 250 Jahren Prinz Constantin in Tiefurt seinen Einzug und legte mit seinem Wirken rund um Schloss und Park den Grundstein für das dortige UNESCO-Welterbe, das bis heute Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ ist.
Anlässlich des internationalen UNESCO-Welterbetags am 07. Juni 2026 feiert die Klassik Stiftung Weimar vom 05. bis zum 07. Juni ein Welterbe-Wochenende mit einem vielseitigen Angebot an geführten Touren, Mitmachangeboten, Vorträgen und Ausstellungen. |
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| Bei der Pflanzenbörse Belvedere erwartet Besucher*innen am 07. Juni ab 10 Uhr rund um Schloss Belvedere ein großes Sortiment an Blumen und Raritäten. Spezialitätengärtnereien, Pflanzenzüchter und Hobbygärtner – größtenteils aus der Region – warten auf dem Platz hinter dem Schloss mit einem interessanten Angebot, welches von Kräutern über alte und neue Sommerblumen, Stauden und Kübelpflanzen bis hin zu Holzspielzeug, Gartenbedarf und kulinarischen Erzeugnissen reicht. Für alle Naturliebhaber*innen gibt es darüber hinaus geführte Touren. Die Gärtner*innen der Klassik Stiftung Weimar stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung und freuen sich, gärtnerische Ratschläge zu geben. Weitere Informationen finden Sie hier. Der Eintritt ist frei. |
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| Im Rahmen der Reihe „Musik bei Liszt“ präsentieren Studierende der Klavierklassen der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar ausgewählte Werke am originalen Liszt-Flügel der Firma C. Bechstein. Der besondere Klang des historischen Instruments verbindet sich dabei mit jungen Interpretationen aus dem aktuellen Hochschulstudium und gibt Einblicke in die pianistische Ausbildung in Weimar.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Klassik Stiftung Weimar mit der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Das nächste Konzert findet am 09. Juni um 12 Uhr im Liszt-Haus statt. Tickets erhalten Besucher*innen an der Tageskasse. |
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| Peter Gülke entwirft in seinem Buch „Menschen. Zeiten. Musik“ ein Mosaik aus musikalischen Werkporträts, Erinnerungen an bedeutende Musiker*innen und Weggefährt*innen, Schilderungen persönlicher Erfahrungen aus der Nazi- und Kriegszeit sowie aus den Jahren in der DDR und später der BRD, Gedanken über Literatur und Bildende Kunst und nicht zuletzt die Conditio humana.
Bei dieser Gedenkveranstaltung am 11. Juni um 18 Uhr im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek stellen die Literaturwissenschaftlerin Dr. Annette Seemann, der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Wolfram Huschke und der Pianist Daniel Heide das im März erschienene Buch des vor kurzem verstorbenen Dirigenten und Musikwissenschaftlers vor. Der Eintritt ist frei. Es wird um vorherige Anmeldung unter haab@klassik-stiftung.de gebeten. |










