Der geniale chinesische Schriftsteller und bekennender Kommunist Mo Yan erhält den Literaturnobelpreis 2012. Er steht der Kommunistischen Partei nahe und verteidigt die Zensur in China. Zensur sei notwendig genau wie lästige Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Verleumdungen, Verunglimpfungen, Gerüchte und Beleidigungen muss man zensieren. Mit dieser Ansicht steht Mo Yan nicht allein. In Deutschland teilen nicht nur Salafisten und orientalische Geistliche seine Meinung. Im Gegensatz zu seinem Literaturnobelpreiskollegen Grass (Foto) sind die meisten Bücher Mo Yans lesenswert.
Mo Yan und Günter Grass
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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