Sport im Osten:Gedopte Kinder

Der ehemalige Vize-Präsident des Sportbundes in der DDR, Köhler, hat das flächendeckende Doping von Minderjährigen im DDR-Sport zugegeben. In seiner Autobiographie berichtet Köhler unter darüber, daß bereits 16-Jährigen leistungssteigernde Präparate verabreicht wurden. Bevorzugte Sportart für das Doping war das Schwimmen. Wie der Funktionär berichtet, wurden die Mittel in Einvernehmen mit den Sportlern verabreicht. Zum Thema Doping hat die Tabula Rasa das Buch “Dopium fürs Volk?“ von Hans Lenk rezensiert.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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