Die Geschichte der DDR-Literatur ist, so scheint es, auch ein Vierteljahrhundert nach dem Untergang des SED-Staates, noch nicht abgeschlossen. Die drei Bände mit Tagebüchern und sieben Bände mit Briefen der frühverstorbenen Brigitte Reimann (1933-1973), die seit 1993 erschienen sind und einen seltenen Einblick in das nichtöffentliche Literaturgeschehen vermitteln, zeigen es.
Verschollener Roman Siegfried Pitschmanns: Ein Schlesier im Kombinat „Schwarze Pumpe“
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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