Mission Hoffnungsträger 2.0 von Alaska nach Vancouver: Ben Schulz startet Realitätscheck für Führung im Mittelstand
14 Tage, 3.700 Kilometer und tägliche Impulse zu Hope & Trust Leadership
Viele Führungskräfte, Geschäftsführer und Inhaber aus dem Mittelstand stehen heute unter großem Druck: Teams wirken müde, die Märkte verbreiten Unsicherheit, Entscheidungsdruck nimmt zu und Planbarkeit bleibt aus. Ben Schulz erlebt diesen Druck täglich: als Unternehmer, Geschäftsführer und in der Arbeit mit mittelständischen Führungskräften. Deshalb startet er am 24. Juni 2026 die Mission Hoffnungsträger 2.0. Die 14-tägige Mission verbindet eine physische Extremreise mit täglichen Führungsfragen für den Mittelstand. Schulz fährt mit seinem eigenen, per Luftfracht in die USA eingeflogenen Motorrad 3.700 Kilometer von Anchorage (Alaska) nach Vancouver (Kanada) durch die Regionen Alaska, Yukon und British Columbia – eine reale Extremreise als Spiegel für Führung im Mittelstand ohne Beschönigungen. Nach 13 reinen Fahrtagen und einem Tag in Hope endet die Tour in Vancouver. Jeden Morgen um 7.30 Uhr übersetzt Schulz seine Erkenntnisse in einen Führungsimpuls für den Mittelstand. Schon die erste Ausgabe der Mission Hoffnungsträger, die den Unternehmer letztes Jahr mit seiner Indian bis ans Nordkap (Norwegen) führte, haben über 40.000 Menschen aktiv begleitet.
Hope & Trust Leadership im Fokus
Im Rahmen der Tour befasst sich Ben Schulz mit der Rolle von Hoffnung und Vertrauen. „Hope & Trust Leadership setzt dort an, wo klassische Steuerung an Grenzen kommt: bei Richtung, Verlässlichkeit und geteilter Verantwortung. Hoffnung gibt Richtung. Vertrauen aktiviert Menschen. Beides schafft Handlungsfähigkeit, wenn Kontrolle nicht mehr reicht“, gibt der Experte Einblicke. So zeigt das Prinzip, wie Organisationen handlungsfähig bleiben. Um dem auf den Grund zu gehen, öffnet Ben Schulz während der Tour die Mission zusätzlich für Unternehmer-Interviews. Geplant sind Gespräche mit Persönlichkeiten aus Mittelstand, Familienunternehmen und der Hidden-Champions-Welt, darunter Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon, Gerda Söhngen von KEIL Befestigungstechnik und Max Fritsch von der FRITSCH GmbH. Die Gespräche erweitern die täglichen Realitätschecks um unternehmerische Perspektiven aus Familienunternehmen, Hidden Champions und gelebter Verantwortung. „Es geht um Hoffnung, Vertrauen, Verantwortung und die Frage, wie Führung wirkt, wenn Entscheidungen langfristige Folgen haben“, so Schulz.
Führungsformat unter realen Bedingungen
Mit der Mission Hoffnungsträger 2.0 möchte Ben Schulz Unternehmer, Geschäftsführer, Inhaber und Führungskräfte ansprechen, die wissen, dass Führung mehr braucht als Zielvorgaben, Kennzahlen und Durchhalteparolen. Schulz selbst steht hinter der Mission als Unternehmer und Geschäftsführer, aber auch als Berater, Autor, Vater und als Mensch unter Druck. „Die Mission steht für Ehrlichkeit, Selbstreflexion und Reibung. Sie zeigt, wie Führung unterwegs entsteht: im Zweifel, in der Verantwortung, in der Entscheidung und in der Bewegung“, skizziert der Unternehmer. „Mit Indian Motorcycle, Business Punk und Die Deutsche Wirtschaft stehen dem Projekt zudem Partner zur Seite, die Verlässlichkeit, Kante und Mittelstandsrelevanz einbringen.“ Führungskräfte haben während der 14 Tage durchgehend die Möglichkeit, die Mission und deren Erkenntnisse täglich zu begleiten: über den LinkedIn-Newsletter „Hope & Trust Leadership“, den Newsletter von Ben Schulz & Partner sowie den WhatsApp-Kanal.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mission-hoffnungstraeger.de
