Es ist erst wenige Jahre her, da machten amerikanische Wissenschaftler aus Harvard mit einem sensationellen Forschungsergebnis auf sich aufmerksam. Ihnen war es bei Mäusen gelungen, deren Alterungsprozess aufzuhalten und ihn sogar umzukehren. Die entscheidende Rolle dabei spielt das sogenannte „Untsterblichkeitsenzym“ Telomerase, für dessen Entdeckung es im Jahr 2009 sogar den Medizin-Nobelpreis gab. „Forever young“! Sollte der Song von Alphaville aus dem Jahr 1984 bald kein Wunschtraum mehr sein? Bis dies allerdings auch für den Menschen Wirklichkeit wird, müssen wir uns „wohl oder übel“ mit dem Alterungsprozess „abfinden“. Doch warum tun wir uns so schwer mit dem Alter? Warum ist unser Bild, das wir davon haben, so negativ aufgeladen? Warum wird es zuweilen gar als Bedrohung angesehen?
Wilhelm Schmid: Gelassenheit. Was wir gewinnen, wenn wir älter werden
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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