Es ist erst wenige Jahre her, da machten amerikanische Wissenschaftler aus Harvard mit einem sensationellen Forschungsergebnis auf sich aufmerksam. Ihnen war es bei Mäusen gelungen, deren Alterungsprozess aufzuhalten und ihn sogar umzukehren. Die entscheidende Rolle dabei spielt das sogenannte „Untsterblichkeitsenzym“ Telomerase, für dessen Entdeckung es im Jahr 2009 sogar den Medizin-Nobelpreis gab. „Forever young“! Sollte der Song von Alphaville aus dem Jahr 1984 bald kein Wunschtraum mehr sein? Bis dies allerdings auch für den Menschen Wirklichkeit wird, müssen wir uns „wohl oder übel“ mit dem Alterungsprozess „abfinden“. Doch warum tun wir uns so schwer mit dem Alter? Warum ist unser Bild, das wir davon haben, so negativ aufgeladen? Warum wird es zuweilen gar als Bedrohung angesehen?
Wilhelm Schmid: Gelassenheit. Was wir gewinnen, wenn wir älter werden
Finanzen
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Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht. Junge Menschen bewerben sich nicht mehr einfach irgendwo, sondern prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen zu ihnen passt. Recruitingexperte Karsten Poppe erklärt, warum Atmosphäre, Vertrauen und echte Einblicke heute wichtiger sind als klassische Stellenanzeigen — und welche fünf inneren Fragen über Zusage oder Absage entscheiden. […]
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