Jedem wohnt er inne: ein ganz spezieller Geruch. Wir nehmen ihn kaum wahr, doch er ist im Unterbewusstsein präsent, mal weniger und manchmal unglaublich intensiv. Der charakteristische Eigenduft eines Menschen beeinflusst Sympathie und bestimmt unsere Partnerwahl in nicht unerheblichem Maß. Noch lange liegt er mitunter in abgetragenen, auf dem Speicher abgelegten Bekleidungsstücken. Auch beim Betreten des Zimmers einer vertrauten Person spüren wir zuweilen dessen olfaktorischen Fingerabdruck. Er hat sich in Schubladen eingeigelt, die ihn beim Aufziehen aus deren Fugen wieder freigeben.
Pat Barker: Tobys Zimmer
Finanzen
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Hana Natour erzählt die bemerkenswerte Geschichte, wie sie als Studentin eine Diversitätsinitiative aufbaute, die königliche Aufmerksamkeit erregte, und wie dieselbe Wertschätzung von Unterschieden heute ihre Karriere antreibt. Ihre Erfahrung zeigt, warum Verhandlungskompetenz und Vielfalt enger zusammenhängen, als viele Unternehmen annehmen. […]
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