INSA-Umfrage: Mehrheit unterstreicht, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland durch den Rechtsextremismus gefährdet wird
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„Was gefährdet aus Ihrer Sicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland derzeit?“
Am häufigsten sind die Befragten der Meinung, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland derzeit der Rechtsextremismus gefährdet (51 %). Darauf folgt Islamismus und Linksextremismus mit je 41 Prozent. Zwölf Prozent nennen hier die Mitte der Gesellschaft. Zwei Prozent führen etwas anderes an. Fünf Prozent können und sechs Prozent wollen diese Frage nicht beantworten.
„Haben Sie Angst, selbst von einem massiven, über mehrere Tage andauernden Stromausfall betroffen zu werden?“
Die relative Mehrheit von 48 Prozent der Befragten hat keine Angst, selbst von einem massiven, über mehrere Tage andauernden Stromausfall betroffen zu werden. 41 Prozent haben hingegen Angst davor. Neun Prozent wissen es nicht und zwei Prozent machen hierzu keine Angabe.
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Hermann Binkert ist 57 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Der Jurist ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Markt- und Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE. Bevor er INSA im November 2009 in Erfurt gründete, war Binkert 18 Jahre im öffentlichen Dienst, zuletzt als Staatssekretär in der Thüringer Staatskanzlei und Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund, tätig. Heute gehört er zu den renommiertesten Meinungsforschern Deutschlands und erhebt Umfragen für Ministerien im Bund und in den Ländern, für alle Parteien und Fraktionen, die im Bundestag und in den Landtagen vertreten sind. Wöchentlich stellt INSA die Sonntagsfrage für die Bild am Sonntag und die BILD. Das Meinungsforschungsinstitut arbeitet für viele großen Verlage, z. B. Springer, Burda, Funke, Madsack. Es führt aber auch Fokusgruppengespräche und Testkäufe durch.