Robert Habeck: Respekt vor Wähler und Wählerinnen?

Plakat Robert Habeck

Es ist Geschichte, aber vielleicht doch noch einmal der Erwähnung wert. Robert Habeck wurde als Spitzenkandidat seiner Partei in den Deutschen Bundestag gewählt, um dort die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vier Jahre in Ausschüssen, im Plenum und nicht zuletzt im eigenen Wahlkreisbüro vor Ort zu vertreten, so wie es die anderen Kandidatinnen und Kandidaten seiner Liste auch tun. Der Bundestag ist das Herz der Demokratie.

Doch als Robert Habeck weder Kanzler noch Minister werden konnte, war er nicht bereit, als Abgeordneter zu arbeiten. Auch eine Petition von 425.000 Menschen, seiner Aufgabe nach zu kommen, konnte ihn nicht umstimmen.

Statt dessen tingelt er durch Talkshows und Podcasts. Nun nutzt er diese Bekanntheit, um die Geschäfte des Stadt- und Immobilien Investors „Urban Partners“ als Senion Advisor nicht zuletzt in Deutschland voran zu bringen. Dabei kann er auf seine Erfahrungen als Bundeswirtschaftsminister zurück greifen, der bis vor kurzem selbst über Energiepolitik und Investitionsbedingungen mitentschieden hatte.

Quelle: Facebook