Nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern steht die CDU unter erheblichem Druck. Im Gespräch analysiert Peter Hahne die Lage der einstigen Volkspartei, die Zukunft von Friedrich Merz, den Umgang mit der AfD und die Brandmauer. Zugleich spricht er über wirtschaftliche Probleme, die Abwanderung von Unternehmen und Fachkräften sowie über die Gefahr einer weiteren Eskalation im Verhältnis zu Russland. Hahne fordert einen politischen Kurswechsel und erklärt, weshalb er dennoch Hoffnung für Deutschland sieht.
Historische Wahlergebnisse, eine CDU unter massivem Druck und Friedrich Merz, der trotz des Debakels am bisherigen Kurs festhält. Für Peter Hahne ist klar: So kann es nicht weitergehen. Im Interview spricht er über den Niedergang der einstigen Volkspartei, die Zukunft von Friedrich Merz und die Frage, ob die bisherigen politischen Mehrheiten noch Bestand haben. Dabei geht es auch um die AfD, die Brandmauer, Deutschlands wirtschaftlichen Abstieg und Unternehmen sowie Fachkräfte, die dem Land den Rücken kehren. Doch Hahne warnt noch vor einer ganz anderen Gefahr: der zunehmenden Kriegsrhetorik und einer möglichen Eskalation mit Russland. Warum er einen radikalen Kurswechsel fordert und weshalb er trotz allem noch Hoffnung für Deutschland hat, erklärt er im Gespräch.
