Wo die Kasseler Dokumenta den Weg weg vom Galeriebusiness sucht, sammelt sich dieser Tage fast alles, was Rang und Namen in der Kunst des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts hat, an den Ufern des Rheins, in Basel. Eine Teilnahme an der „Art“ Basel gilt als Ritterschlag für jeden, der fast 2500 präsentierten Künstler und ebenso ihrer nahezu 300 Galeristen. Im letzten Jahr hatte das Zulassungskomitee Judy Lybkes „Eigen und Art“ aus Berlin/Leipzig nicht zugelassen. Und die Szene fragte sich, welche der drei Berliner Galleristen Kollegen wohl dafür verantwortlich war.
Art Basel öffnet ihre Türen
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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