Eine versierte Lektorin korrigierte zu Recht in einem Manuskript das Erwähnen von Demenzen. Das Wort Demenz leitet sich – wie so vieles in der Medizin – von dem lateinische Wort dementia (ohne Geist) ab und bedeutet in unserem Sprachgebrauch ein Defizit an geistiger, emotionaler und sozialer Leistungsfähigkeit. Es wird also die Summe von vielgestaltigen Zeichen (Symptomkomplex) einer mangelnden Funktion unseres Gehirns so bezeichnet. Dass in Publikationen dennoch der nicht zulässige Plural gebildet, wird liegt daran, dass die Medizin tatsächlich verschiedene Formen eines solchen Bildes unterscheidet
Demenz ein unabwendbares Schicksal?
Finanzen
-
Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
-
-
-
-

Kommentar hinterlassen
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.