Der neue Boom am Kunstmarkt

Wie das „Handelsblatt“ mitteilt, haben die Leute wieder Geld, Geld für den „Kunstmarkt“. „Die neuen Reichen“ sind „im Kauffieber“, was nicht zuletzt einer verbesserten Stimmung auf den Aktienmärkten zu verdanken ist. So wurden allein bei einer Aktion in London 8,3 Millionen Euro für Werke aus den aufstrebenden Wirtschaftsmächten ausgegeben. Es ist aber nicht so sehr der Nahe Osten samt seinem kaufkräftigen Magnatentum, der in das Kunstgeschäft einsteigt, sondern die Neureichen aus Asien, die sich gern mit dem Prestige edler Kunstwerke schmücken. In Shanhgai, Business-Megatown der Superreichen schlechthin, wurde gerade die Expo 2010 eröffnet, noch gigantischer als die Olympischen Spiele im vergangenen Jahr. Schöner kann Kommunismus nicht sein.

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2029 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

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