Man sollte es doch tatsächlich nicht für möglich halten, im „Spiegel-Online“ mokiert sich doch ein merkwürdiger „Journalist“ darüber, dass die Deutschen an einer Datenphobie leiden. Es dürfte jedoch Tatsache sein, dass die Deutschen eher an einer berechtigten Phobie gegen die Menschen leiden, welche aus politischen und wirtschaftlichen Interessen Zahlenwerke und Datenbestände schaffen, um wissenschaftliche Erkenntnisse vorzutäuschen oder gewisse Handlungen zu rechtfertigen. Offensichtlich ist dieses leider sehr häufig der Fall. Manche Journalisten leiden offensichtlich unter einer Gedächtnis-Phobie, da diese wohl vergessen haben, wie man in deutschen Großunternehmen wie Bundesbahn und Telekom Daten gegen verdächtige Mitarbeiter und vermeintliche Schädlinge gesammelt, und hinter dem Rücken der Betroffenen verwendet hat.
Die Datenphobie der Deutschen
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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