Erfolgreiche Präsentation der neu gegründeten Belarusian Independent Film Academy (BIFA) beim Berlinale EFM

Unterstützung durch Claudia Roth

Copyright: Belarusian Independent Film Academy (BIFA), Fotos: Dzmitry Brushko

Pressemitteilung – Der erfolgreiche Start der Belarusian Independent Film Academy (BIFA) fand gestern im Producer’s Hub des Berlinale EFM statt, unterstützt von mehreren Organisationen und ihren Vertreter:innen, Anhängern und Filmemacherkolleg:innen. Die Vertreterin der BIFA-Gründungsgruppe Volia Chajkouskaya (Produzentin, Regisseurin, Festivalgründerin) stellte ihre fünf Mitbegründer vor: Aliaksei Paluyan (Filmregisseur), Darya Zhuk (Filmregisseurin), Irena Kaciałovič (Filmkritikerin), Andrei Kutsila (Dokumentarfilmregisseur) und Igor Soukmanov (leitender Programmierer und Berater).

Sie stellten gemeinsam das Programm der neugegründeten Filmakademie vor, die unabhängige belarussische Filmemacher:innen im Exil und im Land selbst vertreten möchte, um als eine starke Akademie zukünftige Filmprojekte zu unterstützen, bei der Finanzierung, der Suche nach Partnern, der Platzierung bei Festivals usw. zu helfen.

 

Ebenfalls anwesend waren Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien: Mariette Rissenbeek, Exekutivdirektorin der Berlinale: Dennis Ruh, Direktor des European Film Market; Matthijs Wouter Knol, CEO der European Film Academy und Simone Baumann, Geschäftsführerin von German Films, die in ihren sehr persönlichen Reden ihre Unterstützung für die neu gegründete Filmakademie zum Ausdruck brachten.

 

In ihrer engagierten Rede sagte Claudia Roth: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Belarus vergessen wird.“

 

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung stellte die BIFA-Gruppe dem interessierten Publikum und der anwesenden Presse zehn zukünftige Filmprojekte (Spiel- und Dokumentarfilme sowie eine Gameentwicklung) vor, die im Entstehungsprozess sind. Neue Projekte der Regisseurinnen und Regisseure Darya Zhuk und ihrer Co-Autorin Vera Filenko, Mara Tamkovich, Sasha Kulak, Kseniya Halubovich, Helen Yasinkskaya, Vlada Senkova und Nikita Lavretski sowie von Volia Chajkouskaya, Aliaksei Paluyan und Andrei Kutsila.

 

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