INSA-Umfrage: Keine Mehrheit für Schwarz-Rot – Schwarz-Rot-Grün oder Schwarz-Blau

INSA-Umfrage: Keine Mehrheit für Schwarz-Rot│Schwarz-Rot-Grün oder Schwarz-Blau

Die Union (26,5 %) verliert in dieser Woche einen halben Prozentpunkt, führt aber die aktuelle Potentialanalyse nach wie vor an. Darauf folgt unverändert die AfD mit 23,5 Prozent. Auf Platz drei kommt die SPD mit 15,5 Prozent, die einen Prozentpunkt zulegt. Die Grünen (12 %), die Linke (10,5 %), das BSW (4,5 %) sowie die FDP (3,5 %) bleiben jeweils konstant.

Bei den sicheren Wählern gewinnen einzig die Grünen einen Prozentpunkt hinzu, während die Union einen Prozentpunkt verliert. Die Werte der AfD, der SPD, der Linkspartei, des BSW sowie der FDP bleiben unverändert.

Bei den potentiell erreichbaren Wählern legen die Grünen einen und sowohl die Union als auch die FDP jeweils zwei Prozentpunkte zu, wohingegen hier die Linke sowie das BSW jeweils einen Prozentpunkt und die SPD zwei Prozentpunkte einbüßen. Das Potential der AfD bleibt konstant.

Den Anteil an ausschließenden Wählern kann die FDP um einen und sowohl die Union als auch die Grünen jeweils um zwei Prozentpunkte verringern. Das Negativpotential der SPD erhöht sich indes um einen Prozentpunkt und des BSW um drei Prozentpunkte. Die Werte der AfD sowie der Linkspartei verändern sich jeweils nicht.

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Über Hermann Binkert 635 Artikel
Hermann Binkert ist 57 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Der Jurist ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Markt- und Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE. Bevor er INSA im November 2009 in Erfurt gründete, war Binkert 18 Jahre im öffentlichen Dienst, zuletzt als Staatssekretär in der Thüringer Staatskanzlei und Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund, tätig. Heute gehört er zu den renommiertesten Meinungsforschern Deutschlands und erhebt Umfragen für Ministerien im Bund und in den Ländern, für alle Parteien und Fraktionen, die im Bundestag und in den Landtagen vertreten sind. Wöchentlich stellt INSA die Sonntagsfrage für die Bild am Sonntag und die BILD. Das Meinungsforschungsinstitut arbeitet für viele großen Verlage, z. B. Springer, Burda, Funke, Madsack. Es führt aber auch Fokusgruppengespräche und Testkäufe durch.