Land der Götter – Die Terrassen von Baalbek

Baalbek ist Libanon großartigster architektonischer Schatz und kann mit Recht zu den Wundern des Altertums gezählt werden. Seine Tempel gehören nicht nur zu den erhabensten und größten, die je gebaut wurden, sondern auch zu den besterhaltensten. Erdbeben, Krieg und Vandalismus fügten im Laufe der Jahrhunderte Baalbeks Anlagen zwar beachtliche Schäden zu, zu denen man auch die mittelalterlichen Ergänzungen der Bauwerke rechnen muss.

Kaum ein Archäologe oder Fremdenführer hört es gern oder räumt dem auch nur eine Wahrscheinlichkeit ein, doch eine Tatsache ist, dass es gerade die ältesten und oftmals nicht genau datierbaren Bauwerke auf unserem Planeten sind, die den Eindruck erwecken, „übermenschlich“ zu sein. Hauptindizien dafür sind die Anonymität der Bauten, Überlieferungen, die wegen ihres „überirdischen“ Charakters stets ins Reich der Fabel verwiesen werden und die sogenannte Mono- oder Megalithbauweise. „Monolith“ bedeutet „Aus einem Block“ und bezieht sich auf die einstige Verbauung sehr großer Steinblöcke. „Megalith“ – wörtlich „großer Stein“ – bezeichnet eigentlich das Gleiche, stellt aber eine Steigerung dar. „Megalithen“ sind die Stein gewordene Tatsache, dass ausgerechnet die ersten Architekten nicht Klein auf Klein bauten, sondern mit Steinquadern von teils unglaublichen Abmessungen und kaum vorstellbarem Gewicht hantierten. Weltweit spricht man daher auch von „Megalithkulturen“, zu denen eng gefugte Mauern aus bisweilen etwa 400 Tonnen wiegenden Blöcken ebenso gehören; wie das aus einem Stück gefertigte Sonnentor mit seinen über 10 Tonnen Gewicht in Tiahuanaco. Anonyme Riesenmauern exaktester Bearbeitung finden sich im sogenannten Taltempel bei Gizeh. Die gigantischen Memnonkolosse und die bis zu 500 Tonnen schweren ägyptischen Obelisken, von deren Fertigung ein einziges „unvollendetes“ Exemplar in einem Steinbruch nahe Assuan kündet, sind weitere Zeugen dieser bislang kaum erforschten und noch weniger verstandenen Kultur. Nicht anders sieht es in Europa aus. In Skandinavien, Deutschland, Frankreich, England und sogar auf der Urlaubsinsel Mallorca finden sich Spuren einstiger Baumeister, die mit tonnenschweren Steinquadern hantierten.

Dabei sind die aufgeführten Monumente noch regelrechte Leichtgewichte, denn die größten jemals bearbeiteten und transportierten Megalithen befinden sich im Libanongebirge auf ca. 1.150 Metern über dem Meeresspiegel unter und in der Nähe eines römischen Jupitertempels, der auf einem riesenhaften älteren Fundament errichtet wurde. Allein dieses Fundament ist stattliche 13 Meter hoch und erstreckt sich über rund 7000 Quadratmeter (106 x 69 Meter). Dieser Komplex ist bekannt als die „Terrassen von Baalbek“. Die Götterbezeichnung „Baal“ findet sich nicht grundlos im Namen des Bauwerks. Eigentlich bedeutet sie „Herr“ – Baalbek heißt demzufolge „Herr der Quelle“, denn Bek heißt übersetzt „Quelle“. Diese Quelle trägt heute den NamenRas el-Ain.Sie ist seit dem Altertum bekannt. Hier finden sich ebenfalls Reste eines Altars und eines Nympheums aus römischer Zeit sowie einer 1277 erbauten mamelukkischen Moschee.

In der Hellenistischen Zeit (333-64 v. Chr.) identifizierten die Griechen den Gott von Baalbek mit ihrem Sonnengott und nannten den Ort Heliopolis – „Stadt der Sonne“. Sie vergrößerten das Tempelgelände und legten auf dem westlichen Teil eine podiumsähnliche Erhöhung an, um darauf einen Tempel in klassischer Form errichten zu können, der jedoch nie gebaut wurde. Spuren des geplanten Projekts lassen sich aber noch heute erkennen. Erst die Römer sollen hier den großen Tempel geschaffen haben, dem sie ihrem Hauptgott Jupiter, weihten. Die Bauarbeiten für den Tempel wurden gegen Ende des 1.Jhdt. v. Chr. begonnen und näherten sich in den letzten Jahren der Herrschaft des Kaisers Nero (37-68) ihrem Abschluss.

Baalbek ist ein inoffizielles Weltwunder. Eine vorläufige Bestandsaufnahme der exakt bearbeiteten, doch eben anonymen Blöcke zeigt auf, was in und um Baalbek bereits lange vor den Römern bewegt wurde. Da sind zunächst neun exakt geschnittene Steinquader von jeweils etwa 10 Metern Länge, 4 Metern Höhe, 3 Metern Breite und je 320 Tonnen Gewicht. Außerdem ist in den Terrassen von Baalbek das berühmte „Trilithon“ verbaut – drei passgenau gefügte Quader von 20 Metern Länge, 4 Metern Höhe und 3,60 Metern Breite und mehr als 800 Tonnen Gewicht pro Stück. Der größte bearbeitete Steinblock befindet sich jedoch außerhalb des Ortes. Er trägt die Bezeichnung „Stein des Südens“ oder „Midi“ – arabisch „Hajjar al-Hibla“. Seine Eckdaten sind im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Der „Midi“ ist 21,72 Meter lang, 4,25 hoch und 5,35 breit. Das ermittelte Gewicht liegt bei rund 1.000 Tonnen. Wie um alles in der Welt bewegten die Menschen damals dieses Gewicht ohne technische Hilfe? Auf Holzkufen und mit Muskelkraft, so will es jedenfalls die „seriöse Lehrmeinung“. An einigen Quadern – aber eben nicht am „Midi“ oder an den Blöcken des Trilithon – wurden mehrere tiefe und schmale Löcher beobachtet. Sie werden als „Wolfslöcher“ bezeichnet und sollen der Aufnahme einer trapezförmigen Metallkonstruktion, des „Wolfes“ gedient haben, die einen herausnehmbaren Mittelteil hatte. An einer solchen Konstruktion konnten die Quader aufgehängt werden. Jedes Wolfsloch konnte ca. 5 Tonnen tragen, entsprechend viele Löcher brauchte ein Quader. Zum Heben dann sollen bewegliche Kräne oder Holztürme mit Flaschenzügen in mehrfacher Übersetzung genutzt worden sein. Pardon, aber hier endet die Vorstellungskraft. Nach dieser Rechnung müsste der „Midi“ mindestens 242 solcher Wolfslöcher haben, um bewegt zu werden. Das Nichtvorhandensein dieser Löcher wird von der Schulwissenschaft mit dem Argument wegerklärt, bei diesem Block handele es sich um ein unvollendetes Exemplar. Bei den seit 2014 wieder aufgenommenen Ausgrabungen kamen die Archäologen zu dem Schluß, dass der Steinblock „Hajjar al-Hibla“ im Steinbruch liegen blieb, weil sich seine Steinqualität in einer Ecke als minderwertig erwies und ein natürlicher Riss den Block vermutlich beim Transport hätte brechen lassen. 

Merkwürdig allerdings ist der Umstand, dass in unmittelbarer Nähe des Steinbruches Felsengräber eines Friedhofes aus römischer Zeit entdeckt wurden. Es ist kein anderer Fall aus der römischen Welt bekannt, in der man die Toten unmittelbar auf einer Baustelle bestattete. Meines Erachtens verweist dieser Umstand darauf, dass die Römer den Steinbuch am „Hajjar al-Hibla“ zwar als Friedhof nutzten, aber zu dieser Zeit der Steinbruch nicht mehr in Betrieb war. Die Steine, welche die Römer beim Bau der Tempel verwendeten, wurden an einer anderen Stelle, nur wenig hundert Meter entfernt, gebrochen. Auch dort liegt noch ein unvollendeter Felsblock von erheblich größeren Abmaßen als der „Midi“.

In der Steinlage unter dem „Hajjar al-Hibla“ und direkt neben diesem, befindet sich ein weiterer megalithischer Steinblock, der dessen Maße um einiges übertrifft: Er ist 19,60 m lang, 6 m breit und mindestens 5,5 m hoch. Um die genaue Höhe feststellen zu können, muss die archäologische Sondage in einer nächsten Ausgrabungskampagne erweitert werden. Konnte man das Gewicht des „Hajjar al-Hibla“ mit rund 1000 Tonnen berechnen, bringt der neue Steinblock etwa 1650 Tonnen auf die Waage. Da eine Schmalseite bereits sehr gut geglättet ist und die Vorgaben für die Glättung einer Langseite erhalten sind, muss geplant gewesen sein, den Block in diesen Gesamtmaßen auszuliefern und zu transportieren. Es handelt sich damit um den bislang größten bekannten Steinblock aus der Antike. Die Arbeiten standen unter der örtlichen Leitung von Prof. Dr. Jeanine Abdul Massih, Lebanese University / derzeit Senior Fellow des Exzellenzclusters TOPOI und langjährige Kooperationspartnerin im Baalbek-Projekt der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (Leitung Dr. Margarete van Ess). Die Forschungen fanden in enger Kooperation mit der libanesischen Antikenverwaltung statt. Doch auch die neuen Ausgrabungen brachten bislang keine Antworten auf die Frage, wie einstmals die mächtigen Steinblöcke über eine Entfernung von mehr als einen Kilometer aus dem Steinbruch im Tal zum Tempelgelände transportiert wurden. Man hat keinerlei Hinweise auf einen Transportweg gefunden. Ungeklärt sind auch die technischen Hilfsmittel, die zweifellos für die Beförderung und die präzise Platzierung der gewaltigen Quader hoch über dem Boden zum Einsatz gekommen sein müssen. Stellen wir in diesem Zusammenhang die vorhin aufgeworfene Frage einmal anders. Wie würden wir solche Schwergewichte heute – also etwa 4.000 Jahre später – bewegen? Selbst mit modernsten Autokränen wären nicht in der Lage, den „Midi“ zu transportieren, so wie es die Baumeister Baalbeks einst getan haben. In einem weiteren Steinbruch bei Al Kiyyal, südwestlich der Stadt, hinter Qubbat Duris finden sich tiefe künstliche Schächte, die den Eingang zu einer noch nicht vollständig erforschten Unterwelt bilden. Die Begehung dieser Tunnel ist aufgrund der Hinterlassenschaften des libanesischen Bürgerkrieges jedoch mit einem hohen Risiko verbunden.

Kehren wir nach dem Ausflug zum „Midi“ nun wieder zu den Terrassen von Baalbek zurück, welche vor allem den Unterbau des mächtigen Jupitertempels bilden. Baalbeks Tempel entstanden auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel, der mindestens seit dem Ende des 3. Jahrtausends vor unserer Zeit als eine Heilige Stätte beherbergte, über die bis heute jedoch nur geringe Kenntnisse vorliegen. Die Anlage von Baalbek umfasst mehrere Tempel, welche Jupiter, Bacchus und Venus zugeordnet werden. Von dem vierten Tempel, möglicherweise einem Merkur geweihten Heiligtum auf dem Scheich Abdallah Hügel, sind nur noch die Reste einer Treppe zu sehen. 

Das Erste, was der Besucher der gewaltigen Anlagen wahrnimmt, sind die noch stehenden sechs Säulen des Großen Tempels, d.h. des „Jupitertempels“, welche 22 m hoch in den Himmel ragen und mit ihren Architraven (Querbalken über den Säulen) eine Vorstellung von der Gewaltigkeit der ursprünglichen Anlage vermitteln. Allein die untersten Säulentrommeln wiegen pro Stück 62 Tonnen. Der gesamte Komplex des Tempels umfasst den Eingang, also die Propyläen, den sechseckigen Vorhof, den Großen Hof und schließlich den „Jupitertempel“ selbst. Der Große Hof mit einer Fläche von 134 mal 112 m beherbergte alle hauptsächlichen Kulteinrichtungen. Auf der Ost-, Nord- und Südseite des Hügels stützten Anlagen mit mächtigen Gewölben den Hügel, was auf der Westseite durch das Podium des Tempels bewirkt wurde. Diese Gewölbe vermitteln einen überzeugenden Eindruck, dass der römische Tempel auf einer weitaus Anlage erbaut wurde. Hier finden sich bis in eine Höhe von etwa 3 m riesige, exakt bearbeitete Steinblöcke, die von einem römischen Tonnengewölbe überdeckt sind. Während sich das Gewölbe in einem ausgezeichneten Zustand präsentiert, weisen die tragenden Fundamentmauern starke Verwitterungsspuren auf. Dies ist ein Indiz dafür, dass diese Steine über Jahrhunderte, möglicherweise sogar Jahrtausende offen Wind und Wetter ausgesetzt waren, ehe die Römer das Gewölbe darüber errichteten. Im Gegensatz zu dem Tonnengewölbe, welches römische Inschriften aufweist, sind die Megalithen des Fundamentes anonym. Sie zeigen weder Verzierungen noch Inschriften.

In der Mitte des über den Gewölben liegenden großen Hofes stehen zwei mächtige Gebilde – ein restaurierter Altar und ein Turm mit den unteren erhaltenen Abschnitten. Der aus dem 1.Jhdt. datierende Turm, der von zwei alleinstehenden Säulen flankiert wurde, sollte wahrscheinlich den Priestern ermöglichen, bei Kulthandlungen von der Höhe des Turmes her den Kontakt mit Jupiter im Tempel zu halten. Nördlich und südlich von Turm und Altar befanden sich zwei mit Reliefs reich verzierte Wasserbassins. Diese Anlagen wurden am Ende des 4.Jhdts. bei der Errichtung einer christlichen Basilika auf dem Tempelgelände zerstört. Durch die Propyläen, den Hexagonalen Vorhof und den Großen Hof gelangte der Gläubige zum Jupitertempel. Der Tempel, den man über eine monumentale Freitreppe erreicht, misst 88 mal 48 m und steht auf einem Podium 13 m über dem umliegenden Gelände und 7 m über dem Großen Hof. Ursprünglich war der Tempel außen von 54 Säulen umgeben, die heute in großen Stücken auf dem Boden liegen. Sechs noch stehende Säulen sind durch ein mit Stier- und Löwenköpfen verziertes Gebälk verbunden. 

Nächst der Jupiter- Tempelanlage steht getrennt der in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts errichtete Bacchustempel, welcher besonders gut erhalten ist. Während der Jupitertempel oder Große Tempel der öffentlichen Verehrung der heliopolitanischen Triade bestimmt war, wurde im sogenannten Kleinen Tempel möglicherweise ein geheimnisvoller Kult der Initiierten um den Jungen Gott von Baalbek zelebriert, der wohl als Sonnen – und Wachstumsgottheit galt. Es sind die in die Portalseiten eingearbeiteten Darstellungen von Wein und Mohn und einigen bacchantischen Szenen, welche die Identifizierung des Tempels mit dem Gott Bacchus nahegelegt haben. Dreiunddreißig Stufen führen zum Eingang des Tempels hinauf, der seinerseits auf einem fünf Meter hohen Podium gebaut ist. Das monumentale Portal und der Blick in das reich verzierte Innere des Tempels gehören zu den schönsten Anblicken von Baalbek. Der Turm an der Südostecke des Tempels ist ein gutes Beispiel mamelukkischer Befestigungsanlage. Die Turmbesteigung bietet einen lohnenden Ausblick.

Während die Archäologen ganz überwiegend den Bau der Tempel von Baalbek in die römische Zeit verlegen, wissen arabische Legenden von den Geschehnissen um die „Feste auf dem Berg Libanon“, die bis zum mythologischen Beginn des Menschengeschlechts reichen. Die Anlage ginge demnach auf Adam und Eva zurück, die nach der Vertreibung aus dem Paradies im Libanongebirge gelebt haben sollen. Noch heute wird Adams Grab in dem nicht weit von Baalbek entfernten Ort Zebdami gezeigt. Selbst Noah soll angeblich in der Umgebung von Baalbek beigesetzt sein.

Nachdem Kain seinen Bruder Abel in einer Schlucht des Antilibanon-Gebirges erschlagen hatte, soll er nach einer weiteren Legende hier vor dem Zorn Gottes Zuflucht gesucht haben. Der Mönch Johannes Maro, vom Papst 680 n. Chr. zum Patriarchen des Libanons ernannt, überlieferte diese Sage.

Die Feste auf dem Berg Libanon ist das älteste Gebäude der Welt. Kain, der Sohn Adams, erbaute sie im Jahr 133 der Schöpfung in einem Wahnsinnsanfall. Er gab ihr den Namen seines Sohnes Henoch und bevölkerte sie mit Riesen, die für ihre Frevelhaftigkeit mit der Sintflut bestraft wurden.“

Einige dieser „Riesen“ überlebten wohl die Katastrophe, denn der biblische Nimrod soll sie zum Wiederaufbau der Anlage herangezogen haben, nachdem die Flut vorüber war.

Nach der Sintflut, als Nimrod über den Libanon herrschte, ließ er Riesen kommen, die Feste von Baalbek wieder aufzubauen, die so heißt zu Ehren Baals, des Gottes der Moabiter, welche den Sonnengott anbeteten.“

Griechen und Römer haben ihre Tempel also auf einen Unterbau errichtet, den es lange vor ihnen bereits gab. Niemand hat bisher den Versuch unternommen, die Menge der Steinblöcke zu errechnen, welche gebrochen, behauen und herbeigeschafft werden mussten, um die gigantische Plattform zu schaffen. So verwundert es nicht, wenn die Legenden „Riesen“ als Baumeister überliefern. 

Nach meinen Besuchen in Baalbek bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass diese gewaltige Bauleistung bereits zu einer Zeit erbracht wurde, die historisch heute nicht mehr fassbar ist. Eines der ältesten Epen der Weltliteratur, das auf Tontafeln niedergeschriebene sumerische Gilgamesch-Epos, wusste bereits von dem „Berg im Zedernwald“ zu berichten und bezeichnete ihn als „Wohnsitz der Götter“. Wer sich auch immer hinter diesen „Göttern“ verbarg, beherrschte bereits in jener Zeit technische Möglichkeiten, welche die unsrigen übersteigen. Die These des russischen Professors Modest Agrest, der bereits Anfang der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts vermutete, dass außerirdische Intelligenzen die Erbauer der Terrassen von Baalbek gewesen sein könnten, ist also keineswegs überholt.

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Verwendete Literatur

Ess, Margarete van, Heliopolis / Baalbek, Forschen in Ruinen 1898 – 1998, Berlin, 2001

El Jamal, Ibrahim Moustapha, Baalbek, Das Paradies der Götter, Baalbek, 1964

Jidejain, Nina, Baalbek, Heliopolis, City of the Sun, Beirut, 1998

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Über Thomas Ritter 60 Artikel
Thomas Ritter, 1968 in Freital geboren, ist Autor und freier Mitarbeiter verschiedener grenzwissenschaftlicher und historischer Magazine. Thomas Ritter hat zahlreiche Bücher und Anthologien veröffentlicht. Außerdem veranstaltet er seit mehr als zwanzig Jahren Reisen auf den Spuren unserer Vorfahren zu rätselhaften Orten sowie zu den Mysterien unserer Zeit. Mit seiner Firma „Thomas Ritter Reiseservice“ hat er sich auf Kleingruppenreisen in Asien, dem Orient, Europa und Mittelamerika spezialisiert. Mehr Informationen auf: https://www.thomas-ritter-reisen.de Nach einer Ausbildung zum Stahlwerker im Edelstahlwerk Freital, der Erlangung der Hochschulreife und abgeleistetem Wehrdienst, studierte er Rechtswissenschaften und Geschichte an der TU Dresden von 1991 bis 1998. Seit 1990 unternimmt Thomas Ritter Studienreisen auf den Spuren früher Kulturen durch Europa und Asien.