Unter den Literaturpreisträgern der Konrad-Adenauer-Stiftung stammt ganz sicher nicht zufällig ein großer Teil aus Ost- und Ostmitteleuropa oder aus der ehemaligen DDR. Mit Cees Nooteboom ist nun erstmals ein Autor eines westeuropäischen Nachbarlandes Literaturpreisträger der Stiftung. Ein Jahr nach Uwe Tellkamp und seiner Innenansicht auf zwanzig Jahre deutsche Einheit nun die Außenansicht eines westeuropäischen Nachbarn auf Deutschland. Cees Nootebooms herausragendes literarisches Werk hat eine auffällige europäische Dimension, die politisch wie kulturell von großer Bedeutung ist, jenseits von Ideologien und verengenden Weltanschauungen. Er gehört zu den Intellektuellen unserer Gegenwart, die den Wert unseres kulturellen Erbes kennen und davon literarisch Zeugnis ablegen.
Laudatio von Norbert Lammert auf Cees Nooteboom
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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