„Die Erinnerung an ein bestimmtes Bild ist nichts anderes als Trauer um einen bestimmten Augenblick“, schrieb Marcel Proust. Auch Patricia Mante-Proust, seine Großnichte (er war der Onkel ihrer Großmutter) und Verwalterin seines Nachlasses, empfindet eine solche „Trauer“. Sie bezeichnet ihn sogar als Mangel. Denn anders als der – neben Joyce und Kafka – wichtigste Mitbegründer der literarischen Moderne hat sie nicht die Fähigkeit, „die Kraft der Worte zu nutzen, um die Zeit zurückzudrehen, um diesen 'Augenblick' zu leben“.
Marcel Proust in Bildern und Dokumenten
Finanzen
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