Mit Befremden ist zur Kenntnis zu nehmen, dass sich gewisse Politiker und selbsternannte Ökonomen rühmen, die richtigen Entscheidungen zwecks Überwindung der Finanzkrise getroffen zu haben. Dieses betrifft insbesondere die Verfechter des Neoliberalismus, welche immer noch nicht zugeben können, dass dieses Konzept als endgültig gescheitert angesehen werden kann, zumal Deregulierungen der Finanzmärkte als eine der Hauptursachen für das eingetretene Desaster anzusehen sind. Als besonders merkwürdig kann diese Verhaltensweise angesehen werden, da keineswegs davon auszugehen ist, dass die Finanzkrise überstanden ist.
Maynard Keynes und das Ende der Finanzkrise
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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